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Regionalkultur im Internet

Regionalkultur im Internet
   

MaiAktion der MIVA:
Delegados de la Palabra

12. Februar: Internationaler Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Aktion Familienfasttag 2009

Suche nach Stiftern für das Schloss Hartheim

Schulaufbau im chinesischen Erdbebengebiet

factory die Produktionsschule

ORF-Friedenslicht aus Bethlehem,
ein Weihnachtsbrauch aus Oberösterrreich

MIVA: Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft

Kangra Vally, eine neue Heimat für tibetische Flüchtlingskinder


MaiAktion der MIVA: „Delegados de la Palabra“

Unter dem Motto „Delegados de la Palabra“ - Gesandte des Wortes Gottes, bittet MIVA um Spenden für Fahrräder für Katechisten.
Im Jahr 2010 richtet MIVA sein Hauptaugenmerk auf die Demokratische Republik Kongo.
Die Diözese Budjala bittet um 41 Fahrräder. In der Diözese leben etwa eine Million Menschen auf einem Gebiet von mehr als 50.000 Quadratkilometern. Es gibt weder Telefon, noch Internet und auch keinen öffentlichen verkehr. Über Funk kann der Kontakt zu den 18 Pfarren mit ihren tausend Pastoralzentren aufrechterhalten werden.

MIVA-Fahrräder werden nicht aus Europa importiert, sondern im Land um rund Euro 140,- angekauft. Die Fahrräder für Katechisten sind daher eine vergleichsweise kostengünstige, aber auch konkrete und effektive Hilfe für das Leben der katholischen Kirche in den ärmsten Regionen der Welt.

Gelingen kann die Finanzierung nur durch zahlreiche Spenden der österreichischen Bevölkerung.
MaiAktion. Spendenkonto: PSK 1.140.000.

MIVA Austria
Miva-Gasse 3, 4651 Stadl-Paura
Tel. 07245/28945-0
www.miva.at / office@miva.at


12. Februar: Internationaler Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten
Jugend Eine Welt erinnert an das Schicksal von Kindern in Kriegssituationen


Weltweit gibt es etwa 300.000 Kindersoldaten. Minderjährige werden vom Militär und Rebellengruppen rekrutiert und in bewaffneten Konflikten als Soldaten eingesetzt. Am 12. Februar, dem „Internationalen Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten“, wird dazu aufgerufen, sich gegen diese Form des Kindesmissbrauchs einzusetzen.
Das entwicklungspolitische Hilfswerk Jugend Eine Welt nutzt den Gedenktag, um auf das Schicksal dieser Kinder und Jugendlichen aufmerksam zu machen.

„Nicht nur Kinder und Jugendliche im Kampfeinsatz sind massiv von den Auswirkungen kriegerischer Konflikte betroffen“, so Reinhard Heiserer, Geschäftsführer von Jugend Eine Welt: „Gewalt, Flucht und Angst traumatisieren junge Menschen schwer. In jungen Jahren haben Kinder, die in Bürgerkriegsgebieten oder politisch unstabilen Regionen leben, oft schon mehr Grauen erlebt, als wir uns vorstellen können.“
Ob in Bosnien-Herzegowina, Burma, der Demokratischen Republik Kongo, Kolumbien, dem Kosovo, Liberia oder Sri Lanka: In den von Jugend Eine Welt unterstützten Don Bosco Projekten werden diese Kinder aufgefangen. In speziellen Reintegrationsprogrammen werden sie psychologisch, therapeutisch und pädagogisch betreut. Den Kindern und Jugendlichen, die Krieg hautnah miterlebt haben wird in den Don Bosco Zentren geholfen, ihre Traumata zu verarbeiten.

Film: Feuerherz – Die Reise der jungen Awet
Der Film „Feuerherz“ nähert sich über das persönliche Schicksal der kleinen Awet der Problematik von Kindern in Kriegsgebieten. Das Mädchen erlebt als Kindersoldatin die Grauen des Unabhängigkeitskrieges zwischen Eritrea und Äthiopien.
„Feuerherz“ ist ein Film von Regisseur und Drehbuchautor Luigi Falorni („Die Geschichte vom weinenden Kamel“) und dem Produzenten von „Die Fälscher“ Josef Aichholzer. Nähere Informationen zum Film finden Sie unter www.filmfeuerherz.at.

Das Kernziel der Arbeit von Jugend Eine Welt ist es, Kindern und Jugendlichen eine lebenswerte Zukunft zu schenken. Aus diesem Grund, fördert Jugend Eine Welt Bildungsarbeit in Österreich zum Thema mit diesem Film.
Der Film Feuerherz auf DVD ist für eine Mindestspende von erhältlich 19,90 Euro bei Jugend Eine Welt erhältlich. www.jugendeinewelt.at


Aktion Familienfasttag 2009Aktion Familienfasttag 2009

Am 6. März fand das Benefizsuppenessen für die Aktione Familienfasttag im landhaus statt.. Das Ergebnis des diesjährigen Suppenessens betrug 4.841,18 €. Dieser Betrag wurde vom Land Oberösterreich dankenswerterweise verdoppelt.

Fastensuppenessen sind ein Markenzeichen der Aktion Familienfasttag. Als Zeichen der Solidarität mit benachteiligten Menschen wird nur ein einfaches Mahl gegessen. In ganz Österreich laden in der vorösterlichen Fastenzeit kfb-Frauen nach dem Sonntagsgottesdienst zum Suppenessen ein. Mit den Spenden für die schmackhaften Suppen werden Projekte in Asien und Lateinamerika gefördert, die Frauen Gesundheit, Bildung, Einko
mmen und Menschenwürde erschließen. Als Dank für die

Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz
Tel: 0732/7610-3441
kfb@dioezese-linz.at
www.teilen.at



Suche nach Stiftern für das Schloss Hartheim

Sechs Millionen Euro beträgt das Kapital der 2005 gegründeten Stiftung "Lern- uns Gedenkort Schloss Hartheim", acht Millionen Euro Stiftungskapital würden gebraucht, um den Betrieb und die Forschungsarbeit halbwegs abzusichern. Derzeit deckt der Erlös aus der Stiftung nur einen Teil der Ausgaben, den Rest zahlt das Land Oberösterreich. LH Josef Pühringer und der Geschäftsführer der Stiftung Hartheim, Reinhard Dyk, warben daher in einer Pressekonferenz um neue Stifter, die sich mit einem einmaligen Betrag um den Lern- und Gedenkort verdient machen können.
"Mir ist schon klar, dass es attraktiver ist, für die Sängerknaben oder die Caritas zu spenden als für eine Gedenkstätte für die Opfer der NS-Euthanasie", sagte Pühringer, aber: "Als Ort der Auseinandersetzung mit einem dunklen Kapitel unserer Geschichte hat das Schloss Hartheim eine wichtige Aufgabe, die vor allem auch den jungen Menschen die Begegnung mit der Geschichte ermöglicht". Derzeit gibt es 1009 Stifter, vom Land über Gemeinden, Firmen, Organisationen bis zu Privatpersonen.
Im Vorjahr hat der Lern- und Gedenkort mehr als 15.000 Besucher angezogen, heuer waren es bereits 11.000. Eine wichtige Aufgabe von Hartheim ist neben dem Gedenken und der Wissensvermittlung auch die Forschung.
www.schloss-hartheim.at/index.asp?peco=&Seite=460&UID=&Lg=1&Cy=1


www.sos-kinderdorf.at

Sie können diese Plattform mitgestalten. Beiträge und Fotos sind erwünscht. Bitte senden Sie diese unter Angabe des Urheberrechts an eurojournal@utanet.at

 
 

Schulaufbau im chinesischen Erdbebengebiet
Als Dank an die Bevölkerung ruft Hauser exkursionen ein Spendenprojekt ins Leben

Hauser exkursionenAuf Erkundungstour in Sichuan vom Erdbeben überrascht
Hauser-Geschäftsführer Manfred Häupl (49) und Bogdan Brakus (62), seit 29 Jahren Reiseleiter bei Hauser (Hauser exkursionen international ist der führende Trekking-Reiseveranstalter im deutschsprachigen Raum), waren im Mai 2008 in Sichuan. Ziel war es, die Gebirgsregion Siguniang Shan, ein Gebiet mit zahlreichen Fünftausendern und einem von Deutschen bisher unbestiegenen Sechstausender, zu erkunden. Überrascht vom Erdbeben am 12. Mai kam Manfred Häupl mit Verletzungen davon, Bogdan Brakus hat das Beben körperlich unbeschadet überstanden. Beide haben große Hilfe von der selbst noch viel stärker betroffenen chinesischen Bevölkerung in Sichuan erfahren. Als Dank dafür und um den Aufbau der Region zu unterstützen, ruft Hauser exkursionen ein Spendenprojekt ins Leben.
Mehr dazu unter: www.hauser-exkursionen.de/allgemein/schulprojekt_tao_guan.html


factory die Produktionsschule ist:
o ein lebensnaher Lerntypus
o eine Schnittstelle für Arbeit suchende Jugendliche zwischen Schule, Ausbildung und Beruf
o ein Lernort für Verknüpfung von Theorie und Praxis
o eine wertvolle Initiative der gesellschaftlichen Integration, um sozial benachteiligte Jugendliche zu unterstützenVSG factory

Wir, als erste österreichische Produktionsschule, nach dänischem Vorbild, starteten mit 35 Jugendlichen im Jänner 2001. Im Jahr 2002 wurde die Produktionsschule um 2 weitere Werkstätten erweitert und seitdem haben wir jeweils 50 Plätze für Jugendliche zur Verfügung.
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Licht ins Dunkel ORFORF-Friedenslicht aus Bethlehem
Ein Weihnachtsbrauch von Radio Oberösterreich

Das ORF-Friedenslicht aus Bethlehem leuchtet seit 21 Jahren am Heiligen Abend als Weihnachtsbrauch von ORF Oberösterreich in mehr als 25 europäischen Ländern als Sinnbild der Botschaft vom Weihnachtsfrieden. Seit dem Beginn dieser Aktion im Rahmen von“Licht ins Dunkel” im Dezember 1986 erinnert dieses Licht daran, dass bei der Geburt Jesu die Engel in Bethlehem vom Frieden für die Menschen auf Erden gesungen haben.
Ein Kind aus Oberösterreich entzündet heuer zum 22. Mal in der Geburtsgrotte in Bethlehem ein Licht, das in einer Speziallampe von Austrian Airlines nach Linz geflogen und von Oberösterreich aus in ganz Europa verteilt wird.
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www.miva.atMIVA: Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft
Ein Hilfswerk der katholischen Kirche.

Gründungsjahr: 1927 in Deutschland, 1949 in Österreich.
Seit der Gründung wurden mehr als 18.000 Fahrzeuge für Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa finanziert, Gesamtwert der gespendeten Fahrzeuge: 100 Millionen Euro. Ziel der MIVA ist die Finanzierung von Fahrzeugen für Mission und Entwicklungszusammenarbeit in den ärmsten Ländern der Welt.
Wenn Sie mehr wissen / helfen wollen ...


Kangra Vally, eine neue Heimat für tibetische Flüchtlingskinder
Mütter schicken ihre Kinder auf die Flucht über die riesigen Bergpässe in dem Wissen, dass sie diese möglicherweise nie wieder sehen werden – doch eine schulische Ausbildung in der Muttersprache ihrer Eltern und ihrer Kultur ist ihnen dieses Risiko wert. Günter Hager ein Wirt aus Linz, beschloss für diese Kinder ein Waisenhaus im fernen Nordindien zu bauen.
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Anfragen bitte per E-Mail an eurojournal@utanet.at senden.