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Regionalkultur: Aktuelles / Veranstaltungen

Regionalkultur im Internet

   
www.genussland.at  

Schwarzenberg: 375 Jahre Schwarzenberg – Ein Wochenende im Zeichen der Kultur und des Sports (21., 22., 23. Juni 2013)
Freilichtmuseum Sumerauerhof St. Florian: Ausstellung „ABC der Volkskunst“ (von 28. April bis 30. Oktober 2013)
Ottensheim: 7. FrauenKunstHandwerksmarkt in Ottensheim/OÖ am 15. und 16. Juni 2013
Linz: 10 Jahre LENTOS – Die Sammlungsausstellung zum Jubiläum (von 22. März bis 9. Juni 2013)
Linz, Lentos Kunstmuseum: RAUM LENTOS. No Film in No Cinema – Inszenierung von Siegfried A. Fruhauf anlässlich des Crossing Europe Filmfestivals (von 23.–28. April 2013)
Linz, Lentos Kunstmuseum: JASON DODGE. Ausstellung von 22. März bis 9. Juni 2013

Kubin-Haus Zwickledt: 90 Jahr – Jubiläum der Innviertler Künstlergilde (Ausstellung von 14. Juni bis 7. Juli 2013)
Kubin-Haus Zwickledt: Wage Geschichten über das Los eines Schwierigen
Kubin-Haus Zwickledt: Anna Maria Brandstätter, Jörn Gerstenberg, Verena Schönhofer, Martin Staufner (Ausstellung von 12. Juli bis 4. August 2012)
Kubin-Haus Zwickledt: Alois Achatz (Ausstellung von 9. August bis 1. September 2013)
Kubin-Haus Zwickledt: Ferdinand Götz (Ausstellung von 6. bis 29. September 2013)
Kubin-Haus Zwickledt: Johanna Dorn / Herbert Fladerer (Ausstellung von 4. Oktober bis 27. Oktober 2013)

Linz, Theater Phönix: Die fetten Jahre sind vorbei.
Linz, Theater Phoenix: Vorstellungstermine Mai, Juni und Juli 2013
Perg: 174 Jahre Faszination Fotografie. Geschichte und Entwicklung, Historisches und Zeitgenössisches (Ausstellung ab 13. Mai 2013 im Perger Heimathaus)
Feldkirchen / Aschach: Donau in Flammen zur Donausage "Dr. Faust" am 31. Mai 2013
Steyr: BOATMANIA 2013 am FH OÖ Campus Steyr am 7. Juni
Freistadt: A lustige Eicht“ – Mühlviertler Wirtshausmusi jeden 1. Freitag im Monat von Mai bis Oktober 2013
Freistadt: Historische Stadtführung mit mittelalterlicher Musik

Eferding: Das Festival der Regionen "Umgraben" kommt von 7. bis 16. Juni mit mehr als 30 Projekten nach Eferding
Linz, Landesgalerie: KINDERZIMMER NEU. Alfred Kubin und die Welt des Kindes (Ausstellung von 14. März bis 25. Aug. 2013)
Linz, Landesgalerie: MAERZ 1913 – Die Gründungsmitglieder der Linzer Künstlervereinigung (Ausstellung von 14. März bis 9. Juni 2013)
Linz, Landesgalerie : Geistesfrische – Alfred Kubin und die Sammlung Prinzhorn (Ausstellung von 23. Mai bis 1. September 2013)

Schlossmuseum + Nordico, Linz: Reiter-Ausstellung im Schlossmuseum und im Linzer Stadtmuseum Nordico (Ausstellung vom 12. Juni bis 3. Nov. 2013)
Nordico, Linz: „Politischer Stillstand – Superwahljahr vs. Superwahlsonntag“; Prämierte Werke des Kulturrings der Wirtschaft Oberösterreichs (Ausstellung von 21. Juni bis 14. Juli 2013)
Schlossmuseum Linz:
Linz, Schlossmuseum: Marco Polo – Von Venedig nach China( Ausstellung von 9. Mai bis 25. August 2013)

Linz, Schlossmuseum: Skulpturenausstellung TANZ_3 / Robert Schad in Linz (Ausstellung: von 6. April 2013 bis März/April 2014)
Linz, Biologiezentrum: „Der Baikalsee – Die Perle Sibiriens“ (Ausstellung von 30. November 2012 bis 14. Juli 2013)
Bad Ischl, Photomuseum: DIE WELT VON HANS FRANK – Eggleston, Dressler, Furuya, Kandl, Mauracher, Orthacker, Willmann (Ausstellung von 6. April bis 21. Juli 2013)
Bad Ischl, Photomuseum: FÜR IMMER JUNG – Kinderporträts aus der Sammlung Frank (Ausstellung von 27. Juli bis 31. Oktober 2013)

Traun, Galerie der Stadt Traun:Traun: "Farbenalarm und Liniensalto" in der Galerie der Stadt Traun Kinderatelier galerino startet!
Traun: "Augenblick und Ewigkeit" – Tricolore Arte (Ausstellung von 22. Mai bis 7. Juli 2013)
Traun: Raum der Kunst im Schloss Traun: Ausstellung "Nebulas", Elios Nikos Seidl – Malerei, Performance, Film (Ausstellung von 30. Jän. bis 17. März 2013)

Goldwörth: Die Eröffnung des Brauchtumsmuseums Goldwörth war am 4. Mai 2013. Im Internet finden Sie eine Bildergalerie von der Eröffnung
Freistadt: Mühlviertler Schlossmuseum „Altes Handwerk in süssem Kleid“ (Ausstellung von 19. April bis 26. Okt. 2013)
Freistadt: Mühlviertler Schlossmuseum „Zwischen Kitsch und Kunst? Keramik aus St. Peter bei Freistadt“ (Ausstellung von 19. April bis 3. Nov. 2013)

Ausschreibung Dresdner Lyrikpreis 2014
Linz: KUKTHEATER: Spielplan Mai-Juni-2013
Ebelsberg: „Die Türkenkriege im Spiegel der zeitgenössischen Medaille“ Ausstellung Wehrkundliche Sammlung Schloss Ebelsberg (von 28. April bis 26. Okt. 2013)

Pramet, Kulturhaus Stelzhamermuseum: Ausstellung – Querfeldein - Arbeiten mit Wolle, Torf und Birke. Heidi Zenz und Birgit Schlarmann (von 26. April bis 23. Juni 2013)
Pramet, Kulturhaus Stelzhamermuseum: Lesung Hans Göttler - "Um a Fimfal an Durchanand" am 1. Juni 2013
Pramet, Kulturhaus Stelzhamermuseum: Ausstellung Sigrid Kofler – Erkundungen - Skulpturen, Objekte, Installationen (von 29. Juni bis 01. Sept. 2013)
Pramet, Kulturhaus Stelzhamermuseum: Ausstellung Johann Lengauer – Durchbruch - Werkblöcke aus Metall, Holz und Glas (von 6. Sept. bis 25. Okt. 2013)
Pramet, Kulturhaus Stelzhamermuseum: Rosegger und Stelzhamer. Ein Steirisch-Innviertlerischer Abend am 14. September 2013
Pramet, Kulturhaus Stelzhamermuseum: Finissage mit Konzert und Feuerinstallation

Gallneukirchen: Lesung - Johannes Gutmann stellt in Oberösterreich sein neues Buch Gut geht anders vor am 15. Mai 2013
Wels: Lesung - Johannes Gutmann stellt in Oberösterreich sein neues Buch Gut geht anders vor am 16. Mai 2013

Linz: Veranstaltungen im StifterHaus im Juni 2013
Schlierbach: Sonderausstellung "Stift Schlierbach während der NS-Zeit" von 1. April bis 31. Oktober 201
Linz: STADTFÜHRUNGEN der Austria Guides Juni 2013
Ampflwang: LOKPARK AMPFLWANG startet am 1. Mai in die Saison 2012
St. Gotthard: Kunst- und Handwerksmarkt im Schloss Eschelberg vom 21. bis 22. September 2013
Schenkenfelden: Krämereimuseum Gerstlhaus Schenkenfelden – Veranstaltungstermine 2013
Rainbach: Die Rainbacher Evanglienspiele 2013 (von 13. bis 23. Juni 2013)
T A G E B U C H T A G 2013 am 06. November 2013
Moorbad Haarbach: 13. KASUMAMA Afrika Festival von 3. bis 7. Juli 2013
Asten: Ausstellung im Haus des Brotes – Kreative Bilder zum Thema Brot von 27. Sept. bis zum 31. Okt. 2012
"Museum des Monats" – August 2009: "WunderWeltWald" in der Böhmerwaldarena Ulrichsberg
Start des Netzwerks "Oberösterreich International" www.ooe-international.at
Caritas OÖ. startet Interaktive Plattform für pflegende Angehörige im Web! "n@tzwerk pflege". Online-Beratung und Forum

"Alte Gartenpflanzen neu entdeckt" zweite Auflage und "Heimische Gartenpflanzen" (2 Broschüren über Gärten und Gartenpflanzen)
Verleihung des Walter-Deutsch-Preis 2008 an Volker Derschmidt
Scala Humana zum 5. Mal verliehen. Verleihung des Preises an Prof. Käthe Recheis
"Oberösterr. Landesarchiv Neu - Vergangenheit hat Zukunft" - Historische Dokumente und Daten für die Allgemeinheit.


NORDICO Stadtmuseum Linz VOM KELTENSCHATZ ZUM FRÜHEN LINZE 375 Jahre Schwarzenberg
21., 22., 23. Juni 2013
Ein Wochenende im Zeichen der Kultur und des Sports


PROGRAMM:
Freitag, 21.06.2013:
19:00 Uhr: Totengedenken des Kameradschaftsbundes
19:30 Uhr: Eröffnung der Ausstellungen
Bader, Ärzte und hebammen in Schwarzenberg (1789-2013)
150 Jahre Post Schwarzenberg
– Adalbert Stifters „Briefe aus Lakerhäuser“

20:30 Uhr: Sonnwendfeuer beim Gasthaus Dreiländereck/Oberschwarzenberg

Samstag, 22.06.2013:
„... trage ich heute selber den Brief nach Schwarzenberg“
13:30 Uhr: Geführte Wanderung auf Adalbert Stifters Spuren in zwei Etappen von Schwarzenberg zum Rosenbergergut und wieder zurück nach Schwarzenberg
15:00 Uhr: ERNSTL‘s Sport MTB Jugend-Masters 2013 im Ortszentrum (Kinder- u. Jugendradrennen)
20:00 Uhr: Böhmerwald-Sportnacht in der Stockschützenhalle
Sonntag, 23. Juni 2013:
9:00 Uhr: Festgottesdienst in der Pfarrkirche
11:00 – 17:00 Uhr: SWIETELSKY 6h-Böhmerwald
MTB Race 2013 (Mountainbike-Rennen)


Veranstalter:
Kulturring Schwarzenberg
Gemeinde Schwarzenberg am Böhmerwald



10 Jahre CROSSING EUROPE Filmfestival LinzFreilichtmuseum Sumerauerhof St. Florian
Ausstellung „ABC der Volkskunst“
Eröffnung am 28. April 2013, 11.00 Uhr Ausstellungsdauer: 28. April bis 30. Oktober 2013

Bemalt, geschnitzt, bestickt oder anders geschmückt begegnen uns Objekte aus dem 18. und vor allem 19. Jahrhundert, die wir unter dem Titel „Volkskunst“ zusammenfassen. Es handelt sich um Gegenstände mit Verzierungen, die auf keine bekannten Künstler zurückgehen, die meist keiner Stilrichtung oder Epoche zuzuschreiben sind, oftmals Alltagsgegenstände, die durch künstlerische Ausgestaltung zu etwas Besonderem, z. B. zu Liebesgaben, wurden. Nicht nur Museen, sondern auch private Sammler interessieren sich seit etwa 100 Jahren für diese anonyme traditionelle Kunst. Denn ihre Hersteller waren Unbekannte, die aber in Hausindustrie oder Hausfleiß Objekte aus Keramik, Glas und Holz oder Textilien herstellten, mit denen sie sich auch selbst umgaben. Nun füllen sie die Vitrinen des Sonderausstellungsbereichs im Sumerauerhof von A bis Z: von Andachtsbild, Blaudruckmodel, Federkielranzen, Goldhaube, Hinterglasbild, Krösendose, Strumpf… bis Zimmermannsmalerei.

Freilichtmuseum Sumerauerhof St. Florian
Samesleiten 15, A-4490 St. Florian
Tel. +43 (0)7224 / 8031 Tel. +43(0)664 / 600 72 52 391
sumerauerhof@landesmuseum.at / www.sumerauerhof.at

Öffnungszeiten: Di bis So: 10.00 bis 12.00 Uhr, 13.00 bis 17.00 Uhr


Freilichtmuseum Sumerauerhof
St. Florian
Samesleiten 15,
A-4490 St. Florian
Tel. +43 (0)7224 / 8031
Tel. +43(0)664 / 600 72 52 391
sumerauerhof@landesmuseum.at
www.sumerauerhof.at
Öffnungszeiten: Di bis So: 10.00 bis 12.00 Uhr, 13.00 bis 17.00 Uhr

Bildquelle: Oberösterreichisches Landesmuseum

 




10 Jahre CROSSING EUROPE Filmfestival Linz7. FrauenKunstHandwerksmarkt in Ottensheim
Marktplatz, Linzer Straße, Veranstaltungssaal Amtshaus
SA 15. Juni 2013, 10-19 Uhr
SO 16. Juni 2013, 10-18 Uhr


Bei der zweitägigen Veranstaltung präsentieren 64 Kunsthandwerkerinnen aus dem In- und Ausland ihre handgefertigten Waren und werden einen exklusiven Einblick in ihr kreatives Schaffen geben. Von der jungen Designerin mit ihren schrägen Entwürfen bis zur Goldschmiedin, die ihre Kunst über die Jahre perfektioniert hat, ist alles dabei.
Für ein attraktives Rahmenprogramm an beiden Nachmittagen sorgen: Moja Kosi und Daniel Oman (Gesang und Gitarre), Maskentheater Hosenrock, Projekt "Garderobe", Offene Tür im Otelo Ottensheim, isipisi - Figurentheater und Kinderworkshops.

Ausstellerinnen kommen aus Österreich und Deutschland: Keramik, Porzellan, Glas, Papier, Holz, Schmuck, Textil, Floristik, Skulpturen, Figuren, ...
Ausgezeichnet mit dem Qualitäts-Gütesiegel für Kunst und Handwerk in Österreich
Organisationsteam: Ute Böker, Barbara Krennmayr, Elke Madlmayr, Gerlinde Orel, Gerti Walchshofer, Manuela Wolfmayr.

Rahmenprogramm
Samstag 15. Juni - 14.30 Uhr
Moja Kosi und Daniel Oman, Gesang und Gitarre
Auf das wesentliche von Stimme und Gitarre reduziert suchen die gebürtige Slowenin und der österreichische Gitarrist direkten Kontakt zum Publikum.

Sonntag 16. Juni - vormittag und nachmittag
Maskentheater Hosenrock
Mit ausdruckstarken, selbsthergestellten Masken und Musik erzeugt „Hosenrock“ Bilder und schafft Raum zum Innehalten, Staunen, Lachen.

Samstag 15. Juni und Sonntag 16. Juni
Projekt „Garderobe“ give, take & transform –
Das Projekt GARDEROBE ist eine Initiative gegen die Wegwerfkultur. „Wir setzten uns für einen nachhaltigen Umgang mit unseren Umweltressourcen ein, indem wir Strategien entwerfen, um Kleidung länger tragbar zu machen und die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen. Diesmal hast Du auch beim Ottensheimer Frauenhandwerksmarkt die Gelegenheit die Schätze aus Deinem Kleiderschrank zu swappen, also zu tauschen.“ Das Projekt GARDEROBE ist ein Kooperationsprojekt zwischen Claudia GARUTI ASHOKA, Ines SCHÖNAUER | Atelier Bossigasse www.atelierbossigasse.at und Ursula KERMER | Muu*Mode als Brücke www.muu-design.at.

Samstag 15. Juni | 14-17 Uhr | Altes Amtshaus
Otelo Ottensheim Offene Tür im Otelo Ottensheim - anschauen, nachfragen, plaudern, kennenlernen usw.
Otelo Ottensheim - mit dem Radio Froheim, dem Radamt, dem Kost-Nix-Laden, den 3D-Druckern, dem öffentlichen Wohnzimmer und der PC-Reperatur-Werkstatt

Samstag 15. Juni - 18 Uhr Sonntag 16. Juni - 11 Uhr
isipisi – Figurentheater mit dem Stück „Post aus Afrika“
Gasthaus zur Post – Eintritt: EUR 7,-
Zwei schrullige Damen – Heidelinde und Eurike – befreunden sich mit Pampadu und Mariza aus Afrika.
Die beiden wollen zurück in ihre Heimat. Aber wie sollen sie dorthin kommen?
Das ist ein klarer Fall für Konrad!

Samstag 15. Juni | 13.30 - 18.00 Uhr Sonntag 16. Juni | 13.30 – 17.00 Uhr
Kinderworkshops
Altes Amtshaus/Tagesheimstätte

Kontakt FrauenKunstHandwerk 4100 Ottensheim 43 (0) 699 170 635 04 kunsthandwerkerinnen@ottensheim.atwww.kunsthandwerkerinnen.ottensheim.at


Kontakt FrauenKunstHandwerk 4100 Ottensheim 43 (0) 699 170 635 04 kunsthandwerkerinnen@ottensheim.at
www.kunsthandwerkerinnen.ottensheim.at

 




KINDERZIMMER NEU
Alfred Kubin und die Welt des Kindes
in der Landesgalerie Linz
Ausstellung von 14. März bis 25. August 2013


Das KINDERZIMMER in der Landesgalerie Linz zeigt, passend zum Kubin-Kabinett, eine Ausstellung zu der oberösterreichischen Künstlerpersönlichkeit Alfred Kubin. Inhaltlich dreht sich dabei alles um das Thema „Kind“. Ausgehend von der Kindheit des Künstlers über seine Begegnungen mit der Dorfjugend von Zwickledt - „Denn vor Kindern zog er seinen Hut“ – möchte der Raum mit Hilfe von HandsOn-Objekten einem jungen Publikum die phantastische und märchenhafte Welt des Künstlers näher bringen.

Landesgalerie Linz
Museumstraße 14, 4010 Linz
Telefon: +43-732/77 44 82, galerie@landesmuseum.at, www.landesgalerie.at



Klemens Brosch PhantasieMAERZ 1913 – Die Gründungsmitglieder der Linzer Künstlervereinigung
Ausstellung von 14. März bis 9. Juni 2013
in der Landesgalerie Linz, Gotisches Zimmer


Im Frühling 1913 schlossen sich sechs Linzer Künstler zur Künstlervereinigung MAERZ zusammen, die damit den ersten secessionistischen Aufbruch in der oberösterreichischen Kunstgeschichte des
20. Jahrhunderts markiert. Zur Zeit seiner Gründung durch Klemens Brosch, Franz Brosch, Anton Lutz, Hans Pollack, Franz Sedlacek und Heinz Bitzan verstand sich der MAERZ als bewusste Opposition zu dem als konservativ empfundenen Kunstleben der Stadt. Die durch einige private Leihgaben erweiterte Sammlungspräsentation konzentriert sich auf die Gründungsmitglieder und die ersten MAERZ-Ausstellungen zwischen 1913 und 1916.

Landesgalerie Linz
Museumstraße 14, 4010 Linz
Telefon: +43-732/77 44 82, galerie@landesmuseum.at, www.landesgalerie.at


Franz Karl BrühlerLandesgalerie Linz
Geistesfrische – Alfred Kubin und die Sammlung Prinzhorn
Ausstellung von 23. Mai bis 1. September 2013


Im Jahr 1920 besuchte Alfred Kubin die noch junge Sammlung von Arbeiten psychiatrischer Patienten, die der Arzt und Kunsthistoriker Hans Prinzhorn in Heidelberg angelegt hatte. Die Werke machten auf Kubin einen „ganz übergewaltigen Eindruck“, den er 1922 in dem Text Kunst der Irren im Kunstblatt niederschrieb.
Die Ausstellung vereint etwa 50 Bilder der von Kubin erwähnten Künstler aus der Sammlung Prinzhorn, ergänzt durch fünf Blätter aus dem Lenbachhaus in München. Diesen Arbeiten werden 30 Werke Alfred Kubins gegenüber gestellt, die sich mit den Abgründen des menschlichen Geistes beschäftigen.



Öffnungszeiten
Di, Mi, Fr 9–18 Uhr
Do 9–21 Uhr / Sa, So, Fei 10–17 Uhr
Mo geschlossen




Landesgalerie Linz
Museumstraße 14, 4010 Linz
Telefon: +43-732/77 44 82, galerie@landesmuseum.at, www.landesgalerie.at

Öffnungszeiten
Di, Mi, Fr 9–18 Uhr
Do 9–21 Uhr /
Sa, So, Fei 10–17 Uhr
Mo geschlossen

Foto oben:
Judith Huemer, Vielheit;
C-Print, 2012; 88 x 90 cm
© Judith Huemer

Foto Mitte:

Klemens Brosch, Phantasie, um 1911, Tusche auf Papier, 47 x 57 cm, Grafische Sammlung der Oberösterreichischen Landesmuseen. Bildquelle: Oberösterreichische Landesmuseen

Foto unten:
Franz Karl Bühler (Pohl), Ohne Titel, um 1909-1916; Fettkreide, gewischte und lavierte Kreide auf Zeichenpapier. © Sammlung Prinzhorn, Universitätsklinikum Heidelberg

Sammelausstellung: 10 Jahre LENTOS10 Jahre LENTOS
Die Sammlungsausstellung zum Jubiläum
22. März bis 9. Juni 2013
Eröffnung: Donnerstag, 21. März 2013, 19 Uhr

Zum Jubiläum steht die Sammlung im Mittelpunkt.
Es erwartet Sie eine neue Präsentation der LENTOS Sammlung, ein Streifzug durch die Kunstgeschichte, Freude am Wiedersehen, überraschende Begegnungen.
Mit dem Erwerb der ersten hundert Kunstwerke legte die Stadt Linz im Jahr 1953 den Grundstein zur Neuen Galerie der Stadt Linz, der Vorgängerinstitution des LENTOS.
Seither wurden die Bestände kontinuierlich um markante Positionen der jeweils zeitgenössischen Kunst sowie um historische Nachkäufe erweitert. Das LENTOS verfügt nun über eine Schatzkammer, die mit etwa 1.700 Gemälden und Skulpturen sowie rund 12.000 Grafiken und 1.200 Beispielen künstlerischer Fotografie reichhaltig bestückt ist.

In Wiederaufnahme des erfolgreichen und wegweisenden Projekts Aufmischen aus dem Jahr 2007 hat das LENTOS zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler eingeladen, in fünf Räumen ihre Präsentationen zu entwickeln. Das eigene Schaffen ist Ausgangspunkt zur Auswahl aus der Sammlung. Kunsträume mit starken Werken, als Netz anschaulicher Bezüge, ein Stelldichein von Wahlverwandten.
Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: Eva & Adele, Maria Bussmann, Anetta Mona
Chi?a & Lucia Tká?ová, Gerwald Rockenschaub und Nasan Tur.

In kleineren Kabinetten werden Schwerpunkte gesetzt, unter anderem auf selten gezeigte Konvolute und wertvolle Schenkungen: darunter bedeutende Gemälde von 1880 bis zur Gegenwart, Hauptwerke aus der Sammlung Gurlitt von Gustav Klimt, Oskar Kokoschka und Lovis Corinth, rare Zeichnungen aus dem 18. Jahrhundert sowie historische Fotografien aus den Anfängen dieser Technik. Eine monatlich wechselnde Schau stellt unter dem Titel Zu schade für die Lade Entdeckungen aus dem Grafikdepot vor.

Der große Saal erweist sich als vielfältiger Überblick über das aktuelle, vor allem
österreichische Kunstschaffen. Hier werden Neuzugänge seit der Eröffnung des LENTOS im Jahr 2003 präsentiert: darunter Gottfried Helnwein, Brigitte Kowanz, Markus Schinwald, VALIE EXPORT, Dietmar Brehm oder Béatrice Dreux – Bekanntes, Entdeckungen und Empfehlungen für morgen.

LENTOS Kunstmuseum Linz
A-4021 Linz, Ernst-Koref-Promenade 1
Tel: +43 (0)732.7070-3600, www.lentos.at


Jason Dodge
JASON DODGE
22. März bis 9. Juni 2013

Ausstellungen von Dodge mögen auf den ersten Blick sparsam oder unaufwändig wirken. Tatsächlich sind die präsentierten Objekte Handlungsträger von oft längerfristig inszenierten Prozessen. Seine Arbeiten bestehen meist aus Gegenständen, die aus dem Alltag bekannt sind, und einem Titel. Die Lücke zwischen beiden evoziert eine Erzählung– möglicherweise eine reale Begebenheit, möglicherweise eine Fiktion – und verweist
damit auf die poetischen Potenziale der Realität.
Doch bei allen Referenzen auf Abwesendes und Verborgenes hat Dodge eine ganz unmittelbare Affinität zu Dingen, zu ihrer Präsenz im Raum. Er lässt uns teilhaben an seiner Faszination daran, wie Dinge zirkulieren, mit Wert aufgeladen werden oder eben nicht, wie sie von Ereignissen infiziert werden, in denen sie eine Rolle spielen. Dodge hat aber auch ein Faible für Poesie, für Musik, für Handwerk, für Naturphänomene (das Wetter, das Licht, Luftströmungen) und ein lebhaftes Interesse daran, wie sich die Persönlichkeit von Menschen in ihren Dingen und ihrer Lebensumgebung widerspiegelt, welchen Platz Menschen im Leben einnehmen und wie sie dahin gekommen sind.
Nach jüngsten Einzelausstellungen im Kunstverein Hannover, 2010, und im Kunstverein Nürnberg, 2012, ist dies die erste Ausstellung des Künstlers in Österreich. Jason Dodge, geboren 1969 in Newton, Pennsylvania, lebt in Berlin.

Anlässlich der Ausstellung erscheint das Künstlerbuch Jason Dodge: A hole through speaking im Verlag für moderne Kunst Nürnberg. Produziert in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft. Ca. 256 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen.
ISBN 978-3-6984-409-1. Museumspreis während der Ausstellung € 28,- / Preis im Buchhandel € 32,-

LENTOS Kunstmuseum Linz
A-4021 Linz, Ernst-Koref-Promenade 1
Tel: +43 (0)732.7070-3600, www.lentos.at


Lentos Kunstmuseum Linz
Ernst-Koref-Promenade 1
4020 Linz
Tel: +43 (0)732/7070/3603
www.lentos.at

Foto, oben:
Lentos Kunstmuseum Linz | Porträtfotos: Eva & Adele, Maria Bussmann

Foto, unten:
Jason Dodge, Installationsansicht, 2012. Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft Bildquelle: Annette Kradisch

 

 


Kubin-Haus Zwickledt – Jahresprogramm 2013

Kubinhaus Zwickledt: „Erwin Reiter - Zeichnung“
90 Jahr – Jubiläum der Innviertler Künstlergilde
Eröffnung: Fr, 14. Juni 2013, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 14. Juni bis 7. Juli 2013

(veranstaltet von der Innviertler Künstlergilde)

Wage Geschichten über das Los eines Schwierigen
Anna Maria Brandstätter, Jörn Gerstenberg, Verena Schönhofer, Martin Staufner
Eröffnung: Fr, 12. Juli 2013, 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 12. Juli bis 4. August 2012
(veranstaltet von vom OÖ. Kunstverein)

Vier KünstlerInnen werden sich mit Kubins Lebensverhältnissen auseinandersetzen: Beeinflusst eine Umgebung (ein Haus) den Bewohner, oder verändert der Bewohner die Umgebung …
Zwei Autoren werden auf die Werke der Künstler eingehen und jeweils einen kurzen Text zu jeder Arbeit verfassen. Zur Eröffnung wird es eine Lesung geben.

Alois Achatz
Eröffnung: Fr, 9. August 2013, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 9. August bis 1. September 2013

(veranstaltet vom Passauer Kunstverein)

Alltägliches, Gewohntes, Orte, die eigentlich jeder kennt und in unserer Umgebung häufig anzutreffen sind, finden sich in den Motiven der Bilder wieder (Hochsitz, Scheune, Wald). In dem langdauernden Arbeitsprozess der Heliogravüre, beginnend mit der Aufnahme mittels einer Großbildkamera, Belichtung, Übertragung auf eine Kupferplatte, Ätzung und Druck der Platte
entwickelt sich dieses Bildmotiv mit jedem Arbeitsschritt mehr und gewinnt Klarheit und Schärfe.
Die Reduktion auf Schwarz und Weiß, Licht und Schatten prägt die Bildwerdung, da es nicht um die reine Abbildung, sondern immer zugleich um eine Verfremdung, manchmal auch um Verrätselung bekannter Orte oder Dinge geht. So erscheinen die alltäglichen, scheinbar bekannten Dinge inneuer Sicht und lassen Raum für eigene Assoziationen.

Ferdinand Götz
Eröffnung: Fr, 6. September 2013, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 6. September bis 29. September 2013

(veranstaltet von der Landesgalerie Linz)

Ferdinand Götz ist in seiner Arbeitsweise vielschichtig und genreübergreifend. Er formuliert seine Kunst nicht nur in einem Medium, sondern sucht die Verbindung zu verschiedenen Formen der bildenden Kunst sowie zu Film und Literatur. Er bedient sich Metaphern von starker Ausdruckskraft, die mitunter eine Affinität zum Phantastischen zeigen. Mit reduzierten Mitteln stellt er etwa Menschen dar, die miteinander in einer nur wenig definierten Beziehung stehen. Er gibt auch kaum Verweise, die eine Zuordnung in einen räumlichen oder zeitlichen Kontext ermöglichen und lässt Interpretationsspielraum für Zustandsbeschreibungen in Traum- oder Zwischenwelten.
In der Ausstellung ist unter anderem ein aktueller Bilderzyklus des Bad Ischler Künstlers zu sehen, dessen Bildtitel eine wichtige Rolle einnimmt. Der Titel „Geh’ in Decke!“ meint soviel wie „Geh’ in Deckung!“; dargestellt werden Menschen, die diesen Aufruf wortwörtlich nehmen. Decken verhüllen sie fast vollständig und man hat nur eine Ahnung von der Existenz, die sich hinter dieser Maskerade verbirgt.
Götz schafft sowohl in der Malerei, wie auch in Film und Grafik stets narrative Bezüge, in der sich mitunter Bild und Sprache gegenseitig bedingen. Vergleiche zur Arbeitsweise Alfred Kubins sind zulässig und bringen die Ausstellung in einen besonderen örtlich bedingten Kontext.

Johanna Dorn / Herbert Fladerer
Eröffnung: Fr, 4. Oktober 2013, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 4. Oktober bis 27. Oktober 2013

(veranstaltet von der Gemeinde Wernstein)

Die Gemeinde Wernstein am Inn ist geehrt, anlässlich des 100. Geburtstages von Johanna Dorn und Herbert Fladerer, diesem großen Künstlerehepaar die diesjährige Gemeindeausstellung im Kubin-Haus in Zwickledt zu widmen. Im Jahr 1966 ist das Ehepaar Fladerer von Kneiding im Kösslbachtal (Schardenberg) nach Wernstein gezogen, und hat - neben Alfred Kubin - Wernstein als wahres Künstlerrefugium nachhaltig geprägt.
In dieser ganz besonderen Ehrenausstellung „Eine Hommage zum 100. Geburtstag“ werden ausgewählte, der Öffentlichkeit ansonsten nicht zugängliche Werke aus Privatbesitz gezeigt. Den Schwerpunkt von Johanna Dorn bilden Motive aus der heimatlichen Umgebung sowie faszinierende Portraits. Herbert Fladerer wird präsentiert und beeindruckt einst wie jetzt mit seinen großartigen Holzschnitten.
Die Ausstellung in Zwickledt begleitet die Gedenkausstellung 2013 in der Landesgalerie Linz und ist als deren Finissage zu sehen.

Kunbinhgaus in ZwickledtKubin-Haus Zwickledt
Zwickledt 7
4783 Wernstein am Inn
Tel: + 43-(0)7713 / 6603
www.landesmuseum.at

Öffnungszeiten:
Di bis Do: 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr / Fr: 9 bis 12 und 17 bis 19 Uhr
Sa, So und Fei: 14 bis 17 Uhr


Kubin-Haus Zwickledt
Zwickledt 7
4783 Wernstein am Inn
Tel: + 43-(0)7713 / 6603
www.landesmuseum.at

Öffnungszeiten:
Di bis Do: 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr
Fr: 9 bis 12 und 17 bis 19 Uhr
Sa, So und Fei: 14 bis 17 Uhr

Foto: Erwin Reiter, grafische Arbeit,
© Erwin Reiter

Allgemeine Informationen
zum Kubin-Haus Zwickledt:

Nach dem Tod von Alfred Kubin im Jahr 1959 übernahmen die Oö. Landesmuseen das Wohnhaus des faszinierenden Künstlers in Zwickledt und führen es seither als Gedächtnisort und Museum mit wechselnden Ausstellungen weiter.
Der Freisitz Zwickledt in der Innviertler Gemeinde Wernstein am Inn (Oberösterreich) war nicht nur jahrzehntelanger Wohnort von Alfred Kubin, sondern auch zentraler Anregungsort für seine künstlerische Arbeit. Hier entstand der größte Teil seines bildkünstlerischen Werkes sowie sein berühmter Roman „Die andere Seite“ (1908).
Nach der Übernahme des Kubin-Hauses durch das Land Oberösterreich blieb das Wohnhaus in allen Details so erhalten wie zu Lebzeiten des Künstlers. Für die BesucherInnen entsteht der Eindruck, als ob Kubin das Haus soeben für seinen täglichen Spaziergang verlassen habe und jederzeit zurückkommen würde.



Festival der Regionen 2013Festival der Regionen 2013: "Umgraben" in Eferding
Das Festival der Regionen kommt von 7. bis 16. Juni mit mehr als 30 Projekten nach Eferding.

Das Festival der Regionen ist ein zeitgenössisches Kunst- und Kulturfestival und findet biennal an wechselnden Orten in Oberösterreich statt. An der Nahtstelle von Kunst und Alltagsleben beziehen die Projekte des Festivals die jeweiligen Lebensräume und ihre Bevölkerung in die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen, politischen und künstlerischen Fragestellungen ein. Das Publikum kann sich gefasst machen auf ein intensives zehntägiges Fest der aktuellen Künste und Kulturen –

– auf tönendes Gemüse, kosmisches Theater, rennende Schweinsbradl, wuchernde Stadtpläne, heftige Worte, einkochende Dirndln, perfide Tratschereien, grellgelbe Schauer, strenge Inspektoren, skurrile Landmaschinen, geschichtliche Enthüllungen, verlassene Landschaft, Fernsehüberwachung, klingende Skispringer, mächtige Chöre, intime Bekenntnisse, murmelnde Geräusche, behördliche Konflikte, wandernde Töne, leidenschaftliches Musizieren, saisonale Kräfte, menschliche und pflanzliche Migration, biografisches Stöbern, windige Transfers – und auf die gemeinschaftlichen Feierabende am Stadtplatz, mit Bands aus dem weiten Eferdinger Becken.

Ein Festival für Eferding
Das Festival der Regionen 2013 ist den Eferdingerinnen und Eferdingern gewidmet. Alle Themen, Motive und Interventionen beziehen sich auf Geschichte und Geschichten, auf gesellschaftliche Verhältnisse und Strukturen der Region. Unter dem Motto UMGRABEN wird Eferding erforscht und künstlerisch beackert; dabei sollen ungewöhnliche Perspektiven auf das Gewohnte hervorgerufen und ein nahrhafter Boden für neue künstlerische Pflanzungen samt ihren seltsamen Gewächsen und hybriden Mutationen aufbereitetet werden.

36 Projekte, über 100 Beteiligte
Das Festival der Regionen 2013 findet unter der künstlerischen Leitung von Gottfried Hattinger und der kaufmännischen Leitung von Barbara Mitterlehner statt. Nach aktuellem Stand (14. Februar) werden an zehn Festivaltagen 36 Projekte mit weit über 100 beteiligten KünstlerInnen, Gruppen und Mitwirkenden aus Eferding und Umgebung stattfinden.

Informationen und mehr zu den Projekten:
Festival der Regionen, Marktplatz 12, A-4100 Ottensheim, Tel. 0043 (0) 72 34.85 2 85, www.fdr.at



Informationen und mehr zu den Projekten:
Festival der Regionen,
Marktplatz 12
A-4100 Ottensheim
Tel. 0043 (0) 72 34.85 2 85, www.fdr.at



Perg: Ausstellung 174 Jahre Faszination FotografiePerg: 174 Jahre Faszination Fotografie
Geschichte und Entwicklung
Historisches und Zeitgenössisches
Eine Reise von der Studiokamera aus Holz zur digitalen Vielfalt
Die neue Sonderausstellung im Perger Heimathaus-Stadtmuseum

Ausstellung von 13. Mai bis 26. Oktober 2013
im Perger Heimathaus


Die „174 JAHRE” ergeben sich aus einem geschichtlichen Umstand; denn 1839 wurde die Erfindung der Fotografie (Wikipedia: Louis Daguerre) gewissermaßen „der Welt geschenkt”.
In schwindelerregendem Tempo sollten nun die Verbesserungen einsetzen, diesem neuen Medium zum Durchbruch zu verhelfen. Das Prinzip der Camera obscura (Wikipedia: Camera obscura) war zwar der Wissenschaft seit dem Altertum bekannt. Ab dem Mittelalter war es möglich, mit geschliffenen Gläsern eine Optik (aber auch einen Spiegel) einzubauen; diese Apparatur wurde bald von Malern, Zeichnern und Astronomen verwendet (Leonardo, Kepler …). Selbstverständlich war auch die Lichtempfindlichkeit mancher Materialien bekannt.
Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts halfen Erfindungen (auch österreichische) auf dem Gebiete der Optik und Chemie, die doch recht komplizierten Arbeitsabläufe zu vereinfachen. „Neue” Möglichkeiten und Materialien fanden Anwendung. Denken wir daran, dass elektrische Energie erst später zur Verfügung stand. Wenngleich Bogenlampe und Magnesiumblitz um 1860 bekannt waren.
Die Verwendung von Zelluloid und die Möglichkeit fotografische Bilder zu drucken ergaben sich erst in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts. Der lang gehegte Traum farbige Fotografien herzustellen, konnte im Prinzip erst um 1930 Verwirklichung finden.
In den letzten Jahrzehnten hat sich jedoch ein großer Wandel vollzogen; vom so genannten Analogen zum Digitalen hin. Eine Bilderflut erfüllt nunmehr unseren Alltag. Es scheint, als hätte das gute alte Fotoalbum, in den man sorgsam die Aufnahmen hineinklebte und sie mit Hilfe eines weiß schreibenden Stifts beschriftete, ausgedient. (Gerhard Pilz, Kurator der Ausstellung)

Heimathaus-Stadtmuseum Perg
A-4320 Perg, Stifterstraße 1
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag: 14:00-17:00 Uhr oder nach Voranmeldung
Tel.Nr.: +43 650/5427786 oder +43 7262/52387
E-Mail: heimathaus-stadtmuseum@perg.at



Heimathaus-Stadtmuseum Perg
A-4320 Perg, Stifterstraße Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag: 14:00-17:00 Uhr
oder nach Voranmeldung
Tel.Nr.: +43 650/5427786 oder +43 7262/52387
heimathaus-stadtmuseum@perg.at

Foto: Holzkamera, um 1900 von mehreren Herstellern gebaut Balgkamera für Glasnegative-Objektiv Münchner Herkunft, Bildquelle:  Bütz


Steyr: BOATMANIA 2013 am FH OÖ Campus Steyr am 7. JuniSteyr: BOATMANIA 2013
am FH OÖ Campus Steyr am 7. Juni
15.00 bis 2.00 Uhr
FH-Vorplatz/Innenhof (Wehrgrabengasse 1-3, 4400 Steyr),
Start des Rennens ist um 16.00 Uhr von der Fabrikinsel.

Start Entenrennen: 18.00 Uhr (nähe Wirtshaus Knapp am Eck)
Siegerehrung Boatmania: 19 Uhr
After Show Party ab 19.15 Uhr mit Band Slutch am FH-Vorplatz,
mit MC Vio und DJ Casa Grande ab 21 Uhr im Innenhof der FH
Eintritt frei!

Am Freitag, 7. Juni ab 15.00 Uhr geht die BOATMANIA in Steyr, das wohl verrückteste Bootsrennen Oberösterreichs, in die nächste Runde. Dieses sportlich-kreative Ereignis wird bereits zum vierzehnten Mal von Studierenden der FH OÖ Fakultät für Management am Campus Steyr organisiert. Gesucht wird das originellste Wasserfahrzeug samt Crew, das die Strecke von der Fabrikinsel bis zum Fachhochschul-Gelände schwimmend auf der Steyr zurücklegt. Das Wasserspektakel begleitet ein buntes Rahmenprogramm für Jung & Alt.

Eine hochkarätige Jury aus Politik, Sport und Wirtschaft und das Publikum (per SMS-Voting) wählen das originellste Wasserfahrzeug samt Besatzung. Bei diesem Wettbewerb geht es jedoch nicht um die Geschwindigkeit sondern um die Umsetzung einer kreativen und originellen Idee.

Die Boatmania ist definitiv eines der größten Highlights im Steyrer Studentenleben und ich freue mich auch dieses Jahr auf so motivierte Teilnehmer wie in den letzten Jahren und deren ausgefallene Ideen“, sagt Martin Tutschek, der Hauptorganisator des Events. Gemeinsam mit seinem engagierten Team plant der Student des Bachelor Studiengangs „Global Sales and Marketing“ zum zweiten Mal das verrückte Bootrennen am Campus Steyr, bei dem vorwiegend Studierende mit ihren selbstgebauten, motorlosen Booten an den Start gehen. „Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall. Es warten tolle Preise auf die Sieger und jeder der will, kann sich noch bis Ende Mai anmelden!“ Soviel darf verraten werden, es sind auch dieses Jahr wieder viele kreative Ideen dabei, wie das Heineken 6-er Tragerl oder die lustigen Pinguine.

Ein Bootsrennen voller Action ist gewiss, das Rahmenprogramm hat auch einiges zu bieten, wie zum Beispiel einen „Flying Fox“. „Mit diesem spannenden Side Act wird es den Zuschauern ermöglicht, über die Steyr zu fliegen“, erklärt Martin Tutschek. Zusätzlich zum Bootrennen wird auch ein Entenrennen veranstaltet, bei dem 500 Enten um die Wette schwimmen. Besucher haben die Möglichkeit, sich Startnummern zu kaufen, denn die ersten Enten die das Ziel passieren, bringen tolle Preise wie Gutscheine für Nächtigungen der Traumarena (Bergergut, Aviva, Guglwald), Musikfestivaltickets uvm. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt – dieses Jahr mit allerlei Gegrilltem!
Bei der After Show Party nach der Siegerehrung um 19.00 Uhr spielt die Liveband „Slutch“ und ab 21.00 Uhr heizen MC Vio und Watergate-DJ Casa Grande den Gästen so richtig ein. Weitere Informationen & Anmeldung für Boote unter www.boatmania.at



Foto: Escape Hagenberg,
Bootmania 2012
Bidquelle: FH OÖ


Donausteig LogoFeldkirchen / Aschach:
Donau in Flammen zur Donausage "Dr. Faust"
am 31. Mai 2013


Beim sagenhaften Event „Donau in Flammen“ am 31. Mai 2013 in Feldkirchen/Aschach steht alles im Zeichen der Donau-Sage „Dr. Faust“, erzählt von Sagenspezialist Helmut Wittmann. Das spektakuläre Klangfeuerwerk und die Musik sind ebenfalls auf die Sage abgestimmt.

Um 19.00 Uhr beginnt das Donauuferfest in Landshaag und Aschach. An der malerischen Aschacher Donaupromenade mit ihren zahlreichen Gastgärten kann ein gemütlicher Abend genossen werden. Das Hotel-Restaurant Faustschlössl Zauner bietet ein spezielles „Donau in Flammen“-Menü exklusiv an diesem Abend an.
In Aschach ziehen Gaukler und Straßenkünstler durch die Gassen und begeistern Jung und Alt. Am Landshaager Donauufer bildet um ca. 21.00 Uhr die Gruppe „Mindspinners“ mit dynamischen und mystischen Feuershoweinlagen den Auftakt zum großen Feuerwerk.
Um ca. 22.00 Uhr startet das sagenhafte Klangfeuerwerk über der Donau, das man entweder vom Ufer aus, oder an Bord der Flotte der Donauschiffahrt Wurm+Köck genießen kann.
Die Schiffe der Donauschiffahrt Wurm+Köck fahren am Veranstaltungstag um 19:00 und 20:00 Uhr von Linz ins oberösterreichische Donautal. Neben einer Liveband an Bord sorgt auch ein 3-gängiges Menü auf Vorbestellung oder Abendessen á la carte für einen unvergesslichen Abend (Informationen unter: +49 851 929 292).

Märchenerzähler Helmut Wittmann erzählt die Sage von Dr. Faust. Am Landshaager Berg musste der Teufel ein Schloss errichten, das vom Volk Faustschlössl genannt wird. Dr. Faust hatte mit dem Teufel an seiner Seite große Macht – mit Konsequenzen. Mehr dazu weiß die Donau-Sage „Die Macht und ihr Preis“ beim Feuerwerk.


 

 



Hörproben von Wittmanns Donau-Sagen gibt es unter www.donauinflammen.com


Mühlviertler Wirtshausmusi in Freistadt A lustige Eicht“ – Mühlviertler Wirtshausmusi in Freistadt
Im Rahmen der Landesausstellung in Freistadt findet
jeden 1. Freitag im Monat von Mai – Oktober in zwei Gaststätten
eine „Wirtshausmusi anno dazumal“ statt.


Ein Ort, wo es nicht nur um Essen und Trinken geht, sondern vorwiegend um Kommunikation. Hier wird die große Welt abgehandelt, politisiert, Gschicht´ln druckt, Leut´ ausg´richt und Witze erzählt, aber auch musiziert, gesungen und getanzt. Im Rahmen der Landesausstellung in Freistadt findet jeden 1. Freitag im Monat von Mai – Oktober in zwei Gaststätten eine „Wirtshausmusi anno dazumal“ statt.
Dauer von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr. Für den musikalischen Wohlklang bemühen sich Volksmusikgruppen aus der Region und für den kulinarischen Wohlklang kümmern sich natürlich die Wirtsleut. „Also nix wia hin“.

Wann und Wo:
5. Juli Gasthaus Vis a Vis und Ratsherrnstube
2. August Wirthausmusi in der Eisengasse mit Straßenfest: Café Poissl, Latino, Bäckerei Kern, Vinothek Il Vino
6. September Hotel Gasthof Goldener Hirsch und Café Pension Hubertus
4.Oktober Bockauwirt und Café Kupferdachl

Musikgruppen: Robert & Toni, Rainbacher Dreigesang, Dorfstadt Musi; Ansfeldner Tanzlmusi, Grenzland Brass, Wartberger Schlossmusikant´n, Flachviertel Musikanten, Wiadawö


„Historische Stadtführung mit mittelalterlicher Musik“

Im Rahmen des Rahmenprogrammes zur oö Landesausstellung 2013 organisert die Touristik Mühlviertler Kernland jeden 1. Freitag im Monat von Mai bis Oktober 2013 eine historische Stadtführung mit mittelalterlicher Musik.
Die regionalen Stadtführer gestalteten eine Tour zu den historischen Plätzen bei denen verschiedene Ensembles mittelalterliche Musik mit mittelalterlichen Instrumenten spielen.
Ablauf: 16 Uhr - Musikalischer Empfang der Teilnehmer (Musik in mittelalterlichen Kostümen)
Stadtführung mit ständiger Begleitung der Musikgruppe.
Dauer: ca. 90 Min.
Kosten: pro Person € 5.-

Im Anschluss ab 19 Uhr „A lustige Eicht“ – Mühlviertler Wirtshauskultur in zwei Gaststätten.



Foto oben: Wiedawö
Mitte: Flachviertel Musikanten
unten: Ansfeldner Tanzlmusi


Brauchtumsmuseum GoldwörthGoldwörth: Das Brauchtumsmuseums Goldwörth wurde am 4. Mai 2013 eröffnet
mit einer Lesung von Joschi Anzinger und Musik von der Mühlviertler Okarinamusi
Hier gehts zur Bildergalerie von der Museumseröffnung!


Das Gasthaus Wiesinger war über Jahrzehnte ein Zentrum der Begegnung nicht nur für die Bewohner von Goldwörth. Durch Liselotte und Lothar Würmer renoviert, wird es vor allem „Essen und Trinken im Laufe eines Jahres“ zum Thema haben. Ausgehend von Ereignissen wie Tanzveranstaltungen, Sauschädelessen oder Hochzeiten, die traditionell in einem Wirtshaus stattfinden, wird brauchtumsmäßig aufgekocht.
Ein Teil der Sammlung des ehemaligen Heimatmuseums von Feldkirchen wird aufgestellt und zeigt vor allem die Alltagskultur der Region.
Brauchtumsmuseum Goldwörth im ehemaligen Gasthaus Wiesinger
Göldwörther Straße 44, A-4102 Goldwörth
Tel. 07233/7604, mobil 0664/3259157
www.brauchtumsmuseum.at / liselottewuermer@hotmail.com




Veranstaltungsort:
Brauchtumsmuseum Goldwörth
im ehemaligen Gasthaus Wiesinger
Göldwörther Straße 44,
A-4102 Goldwörth
Tel. 07233/7604,
mobil 0664/3259157
www.brauchtumsmuseum.at
liselottewuermer@hotmail.com


Foto oben: Elisabeth Schiffkorn
Fotos unten: Joschi Anzinger (l.); D´Mühlviertler Okarinamusi (r) (Bildquelle ©Reini Winkler)



Freistadt: Ausstellungen im Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt

„Altes Handwerk in süssem Kleid“
Ausstellungsdauer: 19. April bis 26. Oktober 2013

„Altes Handwerk in süssem Kleid“im Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt

Der Freistädter Maler Prof. Herbert Wagner setzt eine Idee von Kons. Emil Vierhauser zeichnerisch um, die wiederum von der Konditorei-Lebzelterei Lubinger verwirklicht wird: Schuster, Schmied und andere Handwerker werden beinahe lebensgroß aus Lebkuchen gefertigt und im Rahmen der Landesausstellung im Westtrakt des Schlossmuseums Freistadt den Besuchern präsentiert.


„Zwischen Kitsch und Kunst? Keramik aus St. Peter bei Freistadt“
Ausstellungsdauer: 19. April bis 3. November 2013
„Zwischen Kitsch und Kunst? Keramik aus St. Peter bei Freistadt“im Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt


Die Keramikfabrik in St. Peter erzeugte unter wechselnden Eigentümern von 1921 bis 1959
vorwiegend Zierkeramik. Im Laufe der Zeit entstanden zahlreiche Formen und der jeweiligen Mode
entsprechende Gefäße und Figuren. Die Ausstellung im Rahmen der Landesausstellung gibt nun
erstmals einen repräsentativen Überblick über die umfangreiche Produktion und Formenvielfalt. Zu
dieser Ausstellung in der Säulenhalle des Schlossmuseums Freistadt erscheint auch ein Studienband.


Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt
Schlosshof 2, 4240 Freistadt
Tel. +43 (0)7942 / 72274
schlossmuseum.freistadt@gmx.at, www.museum-freistadt.at
Öffnungszeiten
Mo bis Fr: 9.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr
Sa/So/Fei: 14.00 bis 17.00 Uhr





Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt
Schlosshof 2, 4240 Freistadt
Tel. +43 (0)7942 / 72274
schlossmuseum.freistadt@gmx.at
www.museum-freistadt.at

Öffnungszeiten
Mo bis Fr: 9.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr
Sa/So/Fei: 14.00 bis 17.00 Uhr


Fotos: Oberösterreichisches Landesmuseum


Ausschreibung Dresdner Lyrikpreis 2014

Der Dresdner Lyrikpreis wird zur Förderung des gegenwärtigen poetischen Schaffens durch die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden ausgelobt und alle zwei Jahre
vergeben. Im November 2014 wird der mit 5.000 Euro dotierte Preis zum zehnten Mal verliehen.
Bewerberinnen und Bewerber aus dem deutschsprachigen Raum und der Tschechischen Republik können von Verlagen, Herausgebern und Redaktionen von Literaturzeitschriften, Autorenverbänden und literarischen Vereinigungen vorgeschlagen werden. Weiterhin sind Eigenbewerbungen ausdrücklich erwünscht! Von der/dem
Bewerberin/Bewerber ist mindestens eine Veröffentlichung entweder in Buchform (auch
innerhalb einer Anthologie) oder in einer Literaturzeitschrift nachzuweisen. Ausschließliche
Publikationen im Eigenverlag oder im Web werden nicht akzeptiert. Einsendeschluss für
Bewerbungen ist der 30. September 2013.

Eingereicht werden sollen mindestens 6 und höchstens 10 selbstverfasste Gedichte in
fünffacher maschinen- oder computergeschriebener Ausfertigung und eine knappe
biobibliographische Darstellung mit aktueller Anschrift. Da das zweistufige
Auswahlverfahren anonymisiert ist, darf auf den Texten nicht der Autorenname
erscheinen. Stattdessen muss ein Kennwort auf allen Textseiten sowie auf der
gesonderten Biobibliographie angegeben werden.

Die Vorjury ist jeweils mit tschechischen und deutschsprachigen Mitgliedern besetzt. Sie
wählen aus den Einsendungen in jeweils ihrer Sprache bis 1. Februar 2014 je bis zu 5
Kandidatinnen und Kandidaten aus. Die Auswahl erfolgt ohne Ansehen der Person, d.h. die
Namen der Einreicher werden den Juroren nicht bekannt gegeben.
Anschließend werden sämtliche eingesandten Texte aller nominierten Bewerberinnen und
Bewerber von renommierten literarischen Übersetzerinnen und Übersetzern in die jeweils
andere Sprache übertragen und der ebenfalls zweisprachig besetzten Hauptjury
anonymisiert zur Verfügung gestellt.
Im Herbst 2014 werden die nominierten Autorinnen und Autoren zu einem Lesewettbewerb
im Rahmen der BARDINALE nach Dresden eingeladen. Dort präsentieren sie vor Hauptjury
und Publikum in jeweils zehn Minuten Auszüge ihrer Wettbewerbsbeiträge. Jede Bewerberin
und jeder Bewerber muss grundsätzlich bereit sein, im Falle seiner oder ihrer Nominierung
am Tag der Preisverleihung in Dresden vor Publikum zu lesen.

Bewerbungen für den Dresdner Lyrikpreis sind auf dem üblichen Postweg (nicht per
Einschreiben) bis zum 30. September 2013 einzureichen an:
Förderverein für das Erich Kästner Museum/Dresdner Literaturbüro e.V., Literaturhaus Villa
Augustin, Antonstraße 1, 01097 Dresden
Tel. +49 (0)351 804 50 87, Fax +49 (0)351 804 50 66





Wichtige Hinweise:
Einsendungen per E-Mail oder Fax werden nicht berücksichtigt. Aus KapazitaÅNtsgründen können weder Eingangsbestätigungen versendet noch Einschreiben per Post abgeholt werden. Zwischenbescheide werden nur an die nominierten Bewerber erteilt. Es erfolgt
keine Rücksendung der eingereichten Manuskripte. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Ab 1.2.2014 werden die Kennworte der Nominierten auf der Homepage des Fördervereins www.literaturhaus-dresden.de veröffentlicht. Der Name der Preisträgerin oder des Preisträgers wird nach der Preisverleihung ebenfalls auf der angegebenen Internetseite sowie in der Presse bekannt gegeben.



"Stift Schlierbach während der NS-Zeit"Sonderausstellung "Stift Schlierbach während der NS-Zeit" 
im Stift Schlierbach
Ausstellungsdauer: 1. April – 31. Oktober 2013


Dieses schwierige Thema wurde ausgewählt, da sich heuer der Einmarsch Hitlers in Österreich zum 75. Mal jährt und möchte die Widrigkeiten und Einschränkungen aufzeigen, denen das Kloster und die Mitbrüder während der NS-Zeit ausgesetzt waren. Schlierbach wurde zwar nicht aufgehoben, aber das Gymnasium wurde geschlossen, viele Mitbrüder erlitten Verfolgungen, wurden streng überwacht oder mussten einrücken, das Klostergebäude musste für verschiedene Verwendungen zur Verfügung gestellt werden.

Details zur Ausstellung:
Die Sonderausstellung können Sie im Rahmen einer Stiftsführung besichtigen, bei der Sie zusätzlich Einblick in die Schlierbacher Glasmalerei bekommen und in der 1. Österreichischen Schaukäserei bei der Herstellung des berühmten Schlierbacher Käses dabei sein können. Anschließend lädt das Genusszentrum Stift Schlierbach zur Käseverkostung, bei der ein Gläschen Wein oder ein Schluck Most vom vielfach ausgezeichneten ganz wunderbar dazu passt.
 
Führungen: täglich um 10:30 und 14 Uhr (ab 4 Personen wird geführt)
Gruppen ab 10 Personen jederzeit auf Anmeldung!
Führungspreis: € 8,- incl. Käseverkostung (in der Gruppe ab 10 Personen: € 7,50 incl. Käseverkostung)
Kontakt/Info/Buchung: Stift Schlierbach, Klosterstraße 1, 4553 Schlierbach, Austria, Tel.:
07582/83013 info@stift-schlierbach.at www.stift-schlierbach.at
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Kontakt/Info/Buchung:
Stift Schlierbach
Klosterstraße 1, 4553 Schlierbach, Austria, Tel.:
07582/83013
www.stift-schlierbach.at
info@stift-schlierbach.at

Foto: NS-Zeit im Stift Schlierbach. Copyright-Moser-H.


STADTFÜHRUNGEN der Austria Guides Juni 2013

Täglicher LINZ.VERÄNDERT, Stadtrundgang, Linz gestern-heute-morgen,
11 Uhr, TP (Treffpunkt) Tourist Info Hauptplatz; Info: 0732-7070-2009
Di. 11.6.: Bruckner gratuliert Wagner zum 200. Geburtstag,
TP Altes Rathaus, 17 Uhr, Anmeldung unter 0650-6905090
Mi. 12.6.: Romantische Linzer Innenhöfe,
17.30 Uhr, TP Tourist Info, Anmeldung erbeten unter 0664-4717426
Do. 13.6.: Linz am Abend - LICHTERSTADT LINZ - leichte Höhenwanderung,
19.50 Uhr, TP Taubenmarkt Bushaltestelle, Anmldg. 0676-5422070
Fr. 14.6.: Linz Impressionen - wo Linz am Schönsten ist,
19 Uhr, TP Altes Rathaus, Anmldg. 0676-5422070
So. 16.6.: LINZ.VERÄNDERT, Stadtrundgang mit Brucknerstiege im Alten Dom,
11 Uhr, TP Tourist Info Hauptplatz; Info: 0732-7070-2009
Mo. 17.6.: Tabakfabrik Linz, Rundgang durch ein Industriedenkmal,
16 Uhr, TP Portier Ludlgasse 19, Anmeldung bis spät. Donnerstag erforderlich: 0732-7070-0
Mo. 17.6.: FRAUENRUNDGANG: Frauen und das Rad der Zeit,
TP Altes Rathaus, 17 Uhr Anmeldung beim Frauenbüro 0732-7070 1190
Di. 18.6.: Musik liegt in der Luft, Rundgang mit Hörbeispielen,
TP Altes Rathaus, 16 Uhr, Anmeldung unter 0676-7775370
Do. 20.6.: Rocking Fifties -Linz zwischen Petticoat und Nierentisch,
TP Altes Rathaus, 18 Uhr Anmeldung erforderlich unter 0660 - 7626197
So. 23.6.: LINZ.VERÄNDERT, Stadtrundgang mit Brucknerstiege im Alten Dom,
11 Uhr, TP Tourist Info Hauptplatz; Info: 0732-7070-2009
Mo. 24.6.: Tabakfabrik Linz, Rundgang durch ein Industriedenkmal, 16 Uhr,
TP Portier Ludlgasse 19, Anmeldung bis spät. Donnerstag erforderlich: 0732-7070-0
Di. 25.6.: FRAUENRUNDGANG: A scheene Leich und andere Todesfälle,
10 Uhr, TP Altes Rathaus, Anmeldung 0650-3653520
Mi. 26.6.: Genuss am/vom Landhausturm,
17.30 Uhr, TP Altes Rathaus, Anmeldung 0664 4136858 oder 0664 47117426
So. 30.6.: LINZ.VERÄNDERT, Stadtrundgang mit Brucknerstiege im Alten Dom,
11 Uhr, TP Tourist Info Hauptplatz; Info: 0732-7070-2009
S e g w a y T o u r e n (BergTour, NaTour, LinzTour + NEU: PartiTour Ansfelden)
Termine, Buchung und Info unter www.linzerschweben.at

Für individuelle Führungsanfragen kontaktieren Sie unser
Linz Guide Service unter Tel. 0650 2009 009
Weitere Themenführungen finden Sie unter linz-tours.at

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Austria Guides
Für individuelle Führungsanfragen kontaktieren Sie unser
Linz Guide Service unter
Tel. 0650 2009 009
Weitere Themenführungen finden Sie unter linz-tours.at


Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet
Das Kulturhaus bietet wechselnde, projektbezogene Ausstellungen mit bildender und angewandter Kunst der Gegenwart sowie Literatur, Musik und multimediale Darbietungen und lädt ein an diesem Kunst- und Kulturdialog teilzunehmen!


Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet: Ausstellung Zenz, SchlarmannAusstellung: Querfeldein - Arbeiten mit Wolle, Torf und Birke
Heidi Zenz und Birgit Schlarmann

Dauer der Ausstellung bis 23. Juni 2013
Obertonmusik: Bernhard Hanreich

Einer Alchimistin gleich erforscht Heidi Zenz in ihrer Kunst die Natur. Sie zerreibt, durchsiebt, verbrennt und seziert ihre Fundstücke. Sie hebt auf und ordnet neu. Birgit Schlarmanns farbenprächtige Schmuckstücke sind aus wohlig weicher Wolle von Hand gefilzte Unikate. Sie sind multifunktional und erblühen an der Wand wie am Revers. Foto: Sangül Boyraz


Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet: Lesung Hans Göttler Pramet: Lesung
Hans Göttler - "Um a Fimfal an Durchanand"
Wann: Samstag, 1. Juni 2013 um 19:30
im Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet

Musik und Gesang: d'Auhäusler
Begrüßung: Kons. Freimut Rosenauer

Verständliche, unverständliche und selbstverständliche Texte aus Niederbayern

Der Simbacher Weißbräu- und Gastwirtssohn Dr. Hans Göttler ist Experte und zugleich Autor bayrischer Literatur. Der promovierte Germanist ist Akademischer Direktor (Fachbereich Germanistik) an der Universität Passau und weithin bekannt als einer der „Münchner Turmschreiber“. Er wird für seine humorvollen Dialekttexte, die er auch bei Lesungen vorträgt, geschätzt. Auch beim Prameter Mundarttag war er schon einmal zu Gast. In der Lesung wird er Altes und Neues in niederbayrischer Mundart und auch aus dem „Bayrischen Max und Moritz“ zum Besten geben. Der Abend wird sicherlich ein Ohrenschmaus! Dazu gibt's Brezen und Bier. Foto: Dr. Hans Göttler - Archiv Göttler
Weiter Infos: www.stelzhamermuseum.com


Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet: Ausstellung Sigrid KoflerAusstellung: Sigrid Kofler
Erkundungen - Skulpturen, Objekte, Installationen
Eröffnung: Sa, 29. Juni 2013 - 19:30

Eröffnung: Verena Traeger
Violine: Sara und Heidi Mayer
Dauer der Ausstellung bis 01. September 2013

In Dr. Sigrid Koflers vielfältigen künstlerischen Erkundungen vereinen sich ihre naturwissenschaftliche Ausbildung und ihr kreativer Schaffensdrang zu immer wieder neuen erfrischend ungewöhnlichen Manifestationen und scharfsinnigen Analysen. Ihr Oeuvre zeigt den Blick zurück in die Urzeit sowie die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebenswelt als Mensch, Frau und Mutter. Foto: Archiv Sigrid Kofler


Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet: Ausstellung Sigrid KoflerAusstellung: Johann Lengauer
Durchbruch - Werkblöcke aus Metall, Holz und Glas
Eröffnung: Fr, 6. September - 19:30

Dauer der Ausstellung bis 25. Oktober 2013

Verschiedenste Materialien, kräftige Farben, wiederkehrende elementare Formen und klare Aussagen von Johann Lengauer. Seine Kunst steht für ethischen Widerstand gegen Gier und Maßlosigkeit und ist getragen von kreativem Reichtum und Lust am Verwandeln und Verfeinern. Es gilt das Herz zu entflammen und den Geist zu erweitern. Foto: Archiv Johann Lengauer


Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet: Rosegger und Stelzhamer Ein Steirisch-Innviertlerischer AbendPramet: Rosegger und Stelzhamer
Ein Steirisch-Innviertlerischer Abend
Wann: Samstag, 14. September 2013 um 19:30
im Kulturhaus Stelzhamermuseum in Pramet

Steirische Schmankerl, steirischer Wein und steirische Ziachmusik

Anlässlich des 170. Geburtsjubiläums von Peter Rosegger (Alpl 1843 – 1918 Krieglach) bittet das Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet zu einem vergnüglichen Abend, an dem Roseggers literarische Freundschaft zu Franz Stelzhamer (Großpiesenham 1802 – 1874 Henndorf) im Mittelpunkt steht.
Vortragende: Johann Reischl, Obmann des Roseggerbundes aus Krieglach und Martin Moser aus Höhnhart
Musik: Markus Edtbauer auf der Steirischen
Durch den Abend führt Freimut Rosenauer.
Hinweis: "Jakob der Letzte" von Peter Rosegger in der dramaturgischen Fassung von Felix Mitterer im August 2013 am Alpl bei Krieglach.
Weitere Infos: www.stelzhamermuseum.com, www.roseggerfestspiele.at
Foto: li. Franz Stelzhamer, 1870 (Quelle: Internet, Carl Riss); re. Peter Rosegger, um 1900 (Foto Internet, Franz Josef Böhm, 1874- 1938)


Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet: FinnisageFinissage mit Konzert und Feuerinstallation
Fr, 25. Oktober - 19:30
Obertonkonzert: Y-Projekt

Y-Projekt: Christoph Köpf (Percussion, Fujara, Maultrommeln) und
Bernhard Hanreich (Tief- & Obertongesang, Maultrommeln, Didgeridoo)

Im Y-Projekt trifft einfühlsame Meditationsmusik auf Rock und Ethno und entführt über das Ohr in höher und tiefer liegende Sphären.
Hinter dem Haus am Parkplatz: KRAFT, Feuerskulptur von Johann Lengauer
Entzündung nach Einbruch der Dunkelheit
Durch den Abend führt: Dr. Verena Traeger
Foto: Archiv Johann Lengauer

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Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet

Kulturhaus
Stelzhamermuseum Pramet
Öffnungszeiten:
April bis Ende Oktober
Sonntag 14 - 16 Uhr
Während der Woche nur auf Voranmeldung!
Eintritt frei
Kontakt: verena.traeger@univie.ac.at
kulturhaus.pramet@gmx.at
Kuratorin Kulturhaus:
Dr. phil. Verena Traeger, 
Kustos Stelzhamermuseum:
Kons. Freimut Rosenauer, 07752/88330, f.rosenauer@aon.at
Gemeindeamt Pramet: 07754/8450

Linz KUKTHEATER: Spielplan Mai-Juni-2013
Lonstorferpl.1/2, 4020 Linz
Karten unter 0681 / 10734810
Kartenpreise: 14 Euro normal / 11 Euro ermäßigt (wenn nicht ausdrücklich anders angegeben)

Freitag, 14. Juni, 19.30
Die Impropheten und Theater Malaria
/ Zimmer – Küche – Improphet

The show must go on... Diesmal werden Die Impropheten zusammen mit dem wunderbaren Ensemble Theater Malaria (Diakoniewerk Gallneukirchen) die Improkochtöpfe für Sie öffnen. Was darin gart und schmort sind theatralische Leckerbissen auf der Grundlage einer zweijährigen Trainingszusammenarbeit beider Ensembles im Format Improtheater, gewürzt mit der hinlänglich bekannten Komik der Theaterpofis rund um Die Impropheten.


Samstag, 29. Juni, 19.30 Uhr
Die Frauen-Herzen zeigen / Das Ultimatum von Markus Zett
Eine Bühne – drei Frauen – zwei verschiedene Welten

Eine Schriftstellerin mit Schreibblockade und ihre Schwester, die gerade die Liebe zu einer Frau entdeckt hat: Das ist die Basis für eine Krimikomödie, geschrieben von Markus Zett. Richtig rasant wird es, als plötzlich auch noch die Figuren des neuen Romans lebendig werden. Sechs unterschiedliche Frauenfiguren erzählen ihre Geschichten über Familie, Schuld und Recht - und über das Alleinsein.
Mit: Marlene Bauer, Andrea Burger und Birgit Gassner
Regie: Thomas Pohl nach oben


KUK

KUKTHEATER
Lonstorferpl.1/2, 4020 Linz
www.kuk-linz.at



Ebelsberg: „Die Türkenkriege im Spiegel der zeitgenössischen Medaille“Ebelsberg:
„Die Türkenkriege im Spiegel der zeitgenössischen Medaille“
Ausstellung Wehrkundliche Sammlung Schloss Ebelsberg

Ausstellungsdauer: 28. April bis 26. Oktober 2013

Die Schau lässt die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Haus Österreich und dem Osmanischen Reich ab der zweiten Türkenbelagerung Wiens (1683) in Medaillenbildern der Zeit Revue passieren. Die aufstrebende deutsche und österreichische Barockmedaille bot ein vorzügliches Medium für die antitürkische Propaganda, die hier einem breiten Publikum mit teils drastischen Bildmitteln vor Augen geführt wurde.

Wehrkundliche Sammlung Schloss Ebelsberg
Ebelsberger Schlossweg 7, A-4030 Linz
Tel.: +43/(0)732/307632
www.schloss-ebelsberg.at
Öffnungszeiten: Sa, So und Feiertag: 10.00 bis 12.00 Uhr, 13.00 bis 17.00 Uhr



Wehrkundliche Sammlung
Schloss Ebelsberg
Ebelsberger Schlossweg 7
A-4030 Linz
Tel.: +43/(0)732/307632
www.schloss-ebelsberg.at
Öffnungszeiten
Sa, So und Feiertag: 10.00 bis 12.00 Uhr, 13.00 bis 17.00 Uhr

Bildquelle: Oberösterreichisches Landesmuseum


Krämereimuseum Gerstlhaus Schenkenfelden Festival schubert@steyr 2013
Veranstaltungstermine 2013


14.09. 20.00 Uhr : Konzert Maria Riegler : Frau Riegler spielt am Hammerklavier, Programm noch offen

19. 10. 20.00 Uhr : Konzert für Schenkenfelden mit Gudrun Ruckendorfer am Hammerklavier, Frau Tanja Fleischanderl Gitarre und Frau Monika Schürz Gesang,

Die Veranstaltungen finden alle im Krämereimuseum, die Konzerte im Biedermeierzimmer des Krämereimuseums statt und dauern ca. 1 ½ Stunden, der Eintritt ist eine freiwillige Spende für die Erhaltung und Restaurierung des historischen Walterfluegels.
Wegen begrenzter Platzanzahl ist eine Anmeldung notwendig:
Raiffeisenbank Schenkenfelden, Tel: 07214 4432, Email: m.grasboeck.34277@raiffeisen-ooe.at
Veranstaltungsleiter: Ingrid Hartl, Tel: 0664 5240244



Krämereimuseum Gerstlhaus
Markt 18
4192 Schenkenfelden
walterfluegel@hotmail.com

Wegen begrenzter Platzanzahl ist eine Anmeldung notwendig:
Raiffeisenbank Schenkenfelden
Tel: 07214 4432
Email: m.grasboeck.34277@raiffeisen-ooe.at
Veranstaltungsleiter: Ingrid Hartl
Tel : 0664 5240244





Eschlberg Kunst- und Handwerksmarkt im SchlossSt. Gottharder Kunst- und Handwerksmarkt
im Schloss Eschelberg
am 21. und 22. September 2013


Samstag, 21. September 2013
von 14:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 22. September 2013
von 9:00 bis 16:00 Uhr

Gottesdienst um 8:15 Uhr in der Schlosskapelle.
Eintritt frei!





Schloss Eschlberg
in St. Gotthard
Eintritt frei

 





Schlossmuseum Linz:  Marco Polo – Von Venedig nach ChinaSchlossmuseum Linz:
Marco Polo – Von Venedig nach China
Ausstellungsdauer: 9. Mai bis 25. August 2013


Wie kaum ein anderer wird Marco Polo bis heute mit Reisen in ferne Länder, Entdeckungen sowie Reichtümern des Ostens in Verbindung gebracht. Sein Name steht für die Faszination ferner Länder, exotischer Düfte, seltener Gewürze, exquisiter Seidenstoffe, kostbarem Porzellan und luxuriöser Handelswaren, aus glanzvollen Kulturen entlang der Seidenstraße.

Marco Polo – Reisender, Kaufmann, Autor
Marco Polo trat im Alter von 17 Jahren 1271 zusammen mit seinem Vater Niccoló und seinem
Onkel Maffeo, die bereits 1269 nach Asien gereist waren, im Auftrag von Papst Gregor X. die
gefährliche Reise Richtung Osten an, die sie an den Hof des Kublai Khan führte. Das erste Zusammentreffen zwischen dem Enkel des berühmten Dschingis Khan und Marco Polo fand 1275 in Shangtu, dem legendären Xanadu statt. Als Präfekt des Khans wurde Marco Polo in viele Regionen und Provinzen des riesigen Reiches entsandt. 1295 kehrte Marco Polo nach einer 4jährigen Reise nach Venedig zurück.
Im Krieg zwischen Venedig und Genua wurde Marco Polo, der ein eigenes Schiff befehligte
gefangen genommen. Er teilte seine Zelle mit Rusticello da Pisa, der die Reiseerinnerungen Marco Polos aufzeichnete. So entstand in den Jahren 1298/99 das weltberühmte Buch „Il Milione. Die Wunder der Welt“. Auf diese Weise bekamen die Europäer erstmals Informationen über das Königreich der Mongolen, den Fernen Osten, sowie speziell über China, Indien und Japan.
Nach seiner Rückkehr aus dem genuesischen Gefängnis lebte Marco Polo als erfolgreicher
Kaufmann in Venedig. Obwohl er andere Expeditionen finanzierte, verließ er Venedig nie wieder.

Die Ausstellung wird nach der Präsentation in Hannover und Espoo in Finnland im Schlossmuseum Linz als dritte Station gezeigt. Das Konzept der Ausstellung geht von der Reise Marco Polos aus, konzentriert sich darüber hinaus auf den Ursprung und die Auswirkungen der Ost- West- Beziehungen in der damaligen Zeit und beleuchtet abschließend den Mythos um die Person Marco Polo.
Die Ausstellung gliedert sich in verschiedene Themenbereiche. Vom Ausgangspunkt der Reise im Venedig des 13. Jahrhunderts geht es weiter zum Themenbereich Mittlerer Osten, zum Nomadenvolk der Mongolen nach China und präsentiert abschließend erstmals in einer Ausstellung Fundstücke, die anlässlich der Grabung unter dem Haus der Familie Polo im Jahr 1998 frei gelegt wurden.
Eine 10 Meter lange interaktive Medienwand lädt die Besucherinnen und Besucher ein, die Reise Marco Polos noch einmal in ihrer Gesamtheit nachzuvollziehen.
„Made in old China“ Heute steht der Herstellerhinweis „Made in China“ nicht unbedingt immer für Güter erster Klasse.
Über lange Zeit hinweg galt das Reich der Mitte jedoch als Hochburg der Kultur und des Erfindergeistes. Gewürze, Seide, Porzellan, Duftstoffe, Papier, … Objekte aus den Sammlungen des Oberösterreichischen Landesmuseums laden abschließend ein, sich näher mit den Waren, die entlang der Seidenstraße gehandelt wurden, mit allen Sinnen zu befassen.

Publikation
Zur Ausstellung erschien im Landesmuseum Hannover ein reich bebildeter Katalog.
Preis: € 9,90

Johann Baptist Reiter, Kinderbildnis Rosa Mayer (geb. 1861)


Schlossmuseum, Linz:
Reiter-Ausstellung rückt näher
Ausstellung vom 12. Juni bis 3. November 2013
im Schlossmuseum und im Linzer Stadtmuseum Nordico

Der 200. Geburtstag Johann Baptist Reiters bietet Anlass für einen Überblick über sein Gesamtwerk, der vom 12. Juni bis 3. November 2013 im Linzer Stadtmuseum Nordico und
im Schlossmuseum zu sehen sein wird. Die Oberösterreichischen Landesmuseen haben in Hinblick darauf in den letzten Jahren systematisch Werke des Malers angekauft und konnten jüngst wieder ein entzückendes Mädchenbildnis ersteigern. Auch haben sich zahlreiche Besitzer von Gemälden dieses bedeutendsten oberösterreichischen Malers des 19. Jahrhunderts inzwischen gemeldet um ihre Bilder als Leihgaben zur Verfügung zu stellen.

Dennoch sind viele Bilder nach wie vor verschollen, sodass Hinweise weiterhin sehr willkommen sind. Besitzer von Werken des Malers werden ersucht, mit den Kuratoren Kontakt aufzunehmen:
Dr.in Elisabeth Nowak-Thaller, LENTOS Kunstmuseum Linz
Tel: +43/(0)70/7070-3605, E-Mail: elisabeth.nowak-thaller@lentos.at
Dr. Lothar Schultes, Schlossmuseum Linz
Tel.: +43(0)732/774419-45, E-Mail: l.schultes@landesmuseum.at

Schlossmuseum Linz: Schlossberg 1, A-4020 Linz
Telefon: +43-732/77 44 19, schloss@landesmuseum.at, www.schlossmuseum.at



Schlossmiuseum Linz: TANZ_3 / Robert Schad in Linz

Skulpturenausstellung
TANZ_3 / Robert Schad in Linz
im Schlossmuseum Linz

Dauer der Ausstellung: von 6. April 2013 bis März/April 2014

Die Linie und ihre körperliche Bewegung im Raum ist das Hauptthema von Robert Schads Arbeiten.
Stehend, liegend, balancierend, immer scheinen die filigran in die Höhe ragenden oder kompakt zusammengeballten Formgebilde in Bewegung zu sein. Es sind Linien aus Stahl, ruhig und grazil in den Raum geschrieben, bedrohlich verdichtet oder locker aufeinander bezogen, die unbestimmte Räume in konkret erfahrbare Orte verwandeln. Als Rauminszenierungen gestalten sie den Außen– und Innenraum, den Naturraum, den musealen und urbanen Raum oder den Kirchenraum neu und erlauben vielschichtige Wahrnehmungen. Spannungen entladen sich. Die stählernen Linien berühren zuweilen nur an wenigen Stellen den Boden. Ohne Anfang und Ende bewegen sie sich aufund abwärts im Raum, beschreiben unregelmäßige Formen, die Ein – und Durchblicke sichtbar werden lassen.

Schlossmuseum Linz: Schlossberg 1, A-4020 Linz
Telefon: +43-732/77 44 19, schloss@landesmuseum.at, www.schlossmuseum.at




Schlossmuseum Linz
Schlossberg 1, A-4020 Linz
Telefon: +43-732/77 44 19
schloss@landesmuseum.at
www.schlossmuseum.at

Foto oben:
Kopie der Statue des Marco Polo, die einst im Tempel der 500 Götter in Kanton verehrt wurde,
anonymer chinesischer Künstler, 19. Jh.
© Museo Correr, Venedig

Foto Mitte:
Jüngst ersteigert:
Johann Baptist Reiter, Kinderbildnis Rosa Mayer (geb. 1861), Öl auf Leinwand
Bildquelle: Im Kinsky Kunst Auktionen

Foto unten:
VARULL, 2011
Robert Schad, *1953
courtesy artmark galerie
Spital am Pyhrn, Wien



LOKPARK AMPFLWANGLOKPARK AMPFLWANG

Mit einem freundlichen „Glück Auf!“ begrüssen die ehrenamtlichen Mitglieder der Österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG) ab 1. Mai wieder die Besucher im LOKPARK AMPFLWANG Oberösterreichisches Eisenbahn- und Bergbaumuseum im 175. Jahr des Bestehens der Eisenbahnen in Österreich. Auf der der Museumsbahn Ampflwang – Timelkam gelangt zu Saisonbeginn die – im Jahr 1938 gebaute – Dampflokomotive 78.618 mit traditionellem „Hoch 1. Mai“-Schmuck zum Einsatz. Die Herzen der kleinen und großen Modellbahnfreunde werden beim Bestaunen der großen H0-Modelleisenbahnanlage mit Motiven aus Oberösterreich
höher schlagen.

Der LOKPARK AMPFLWANG mit der anschließenden Museumsbahnstrecke Ampflwang – Timelkam bietet für Jung und Alt ein abwechslungsreiches und spannendes Programm.
Herzstück ist der - 2005/06 aus Mitteln des Landes Oberösterreich für die Landesausstellung "Kohle und Dampf" - neu errichtete große Ringlokschuppen mit den mächtigen Dampflokomotiven mit bis zu 3.000 PS und 130 km/h Höchstgeschwindigkeit, die zum Teil noch heute betriebsfähig sind.

Erlebnis-Ausflug LOKPARK AMPFLWANG
Höhepunkt der Ausstellung ist die im neu errichteten Ringlokschuppen untergebrachte Fahrzeugsammlung mit Dampflokriesen, Personen- und Güterwaggons aus längst vergangenen Zeiten!
In der ehemaligen Kohlensortierung werden Exponate zum Thema Eisenbahn und Bergbau gezeigt.
Hier finden Sie eine große Eisenbahnausstellung mit Original- und Modell-Exponaten, insbesondere mit einer großen Modelleisenbahnanlage mit Motiven aus Oberösterreich. Im Bergbauteil des Museums wird die Geschichte des Hausruckbergbaus mit Hintergrundinformationen aus dem Montanwesen Österreichs gezeigt.

Im Ein- und Ausgangsgebäude (ehemaliges Mannschaftsbadehaus) befindet sich der Museumsshop. Gleich nebenan gibt es einen großen Abenteuerspielplatz.

Öffnungszeiten 2012
01. Mai - 26. Oktober jeweils Mittwoch - Sonntag und an Feiertagen von 10.00-17.00 Uhr
Außerhalb der genannten Öffnungszeiten vereinbaren wir jederzeit gerne Termine für Gruppen!
Vorführungen der großen H0-Modellbahnanlage im 4 . Obergeschoss und der Spur 1-Modellbahn-Schauanlage im 5. Obergeschoss des Sortierungsgebäudes finden an unseren Festveranstaltungen statt.
Weitere Termine finden Sie unter www.oegeg.at

Betriebstage Museumsbahn Ampflwang - Timelkam 2012
Als besondere Attraktion führen wir am 01. Mai, am 26./27./28. Mai (Pfingsten) und an allen Sonntagen vom 24. Juni - 02. September Nostalgiezüge zwischen dem LOKPARK AMPFLWANG und der Haltestelle Timelkam Energie AG. Dort besteht die Möglichkeit, die „ErlebnisWeltEnergie“ zu besichtigen.
Zum Einsatz gelangen abwechselnd historische Dampf- und Diesellokomotiven.
Dampftage: 01.05., 26.05., 27.05., 28.05., 24.06., 08.07., 22.07., 05.08., 19.08. und 02.09.;
Dieseltage: 01.07., 15.07., 29.07., 12.08. und 26.08.

Aktuelle Informationen und Termine der ÖGEG finden Sie unter www.oegeg.at,
Info-Telefon 0664 5087 664 (10 - 17 Uhr)

ÖGEG - Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte
Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG) mit historischen Fahrzeugen auf Schiene und Wasser unterwegs. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter renovieren, pflegen und präsentieren die Fahrzeuge mit viel Fleiß und Liebe zum Detail und möchten vordergründig das besondere Dampf-Erlebnis für kommende Generationen erhalten.nach oben

Aktuelle Informationen und Termine der ÖGEG finden Sie unter www.oegeg.at,
Info-Telefon 0664 5087 664 (10 - 17 Uhr)

Feste.Kämpfe. 100 Jahre frauentag

Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG) mit historischen Fahrzeugen auf Schiene und Wasser unterwegs. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter renovieren, pflegen und präsentieren die Fahrzeuge mit viel Fleiß und Liebe zum Detail und möchten vordergründig das besondere Dampf-Erlebnis für kommende Generationen erhalten.

 



LOKPARK AMPFLWANGPhotomuseum Bad Ischl
DIE WELT VON HANS FRANK
Eggleston, Dressler, Furuya, Kandl, Mauracher, Orthacker, Willmann
Ausstellung von 6. April bis 21. Juli 2013


Ausgehend von William Egglestons Serie “The World of Hans Frank“ versteht sich die Ausstellung als eine Recherche nach künstlerischen Fotografien, die in den 1980er Jahren im Fotomuseum Bad Ischl und Umgebung entstanden sind.
Künstler wie Peter Dressler (*1943), Seiichi Furuya (*1950), Leo Kandl (*1944), Michael Mauracher (*1954), Wolfram Orthacker (*1954) oder Manfred Willmann (*1952) haben den Sammler und Fotohistoriker Hans Frank (1908–1987), seine Wirkungsstätte und sein Umfeld (Marmorschlössl, Kaiserpark) fotografisch festgehalten und interpretiert. Ergänzend thematisieren dokumentarische Fotografien, die im Zuge der Erarbeitung der Ausstellung „Geschichte der Fotografie in Österreich“ entstanden sind, eines der bedeutendsten Projekte von Hans Frank.
William Eggleston (*1939), amerikanischer Pionier der künstlerischen Farbfotografie, machte 1985 auf einer Reise von Graz, wo er im Forum Stadtpark bei einem Symposium teilnahm, in Bad Ischl Halt. Seine fast beiläufigen, unaufdringlichen Bilder schildern persönliche Impressionen des Museums und dessen näherer Umgebung.

Photomuseum der Oberösterreichischen Landesmuseen im Teehaus der Kaiserin Elisabeth
A-4820 Bad Ischl, Kaiserpark
Tel: +43-6132/24422, Fax: +43-6132/24422-4


Photomuseum Bad Ischl
FÜR IMMER JUNG
Kinderporträts aus der Sammlung Frank
Eröffnung: Fr, 26. Juli 2013, 19 Uhr
Ausstellung von 27. Juli bis 31. Oktober 2013


Anhand einer bemerkenswerten Auswahl historischer Kinderporträts aus der Sammlung Frank werden die typischen Gestaltungsmuster dieses fotografischen Genres beleuchtet.
Das Bildmaterial reicht von frühen Aufnahmen der 1860er Jahre bis in die 1930er Jahre des 20. Jahrhunderts. Dabei werden gängige Stereotypen der kindlichen Repräsentation hinterfragt.
Gemeinsam mit den Video- und Fotoausstellungen „Someone else – Die Fremdheit der Kinder“ (Landesgalerie Linz, 20. Juni bis 6. Oktober 2013) und „AGES. Porträts vom Älterwerden“ (Landesgalerie Linz, 7. November 2013 bis 16. Februar 2014) bildet die Schau „FÜR IMMER JUNG“ einen Themenschwerpunkt rund um Kindsein, Erwachsenwerden und Altern.
Kuratorin: Mag. Jasmin Haselsteiner-Scharner

Photomuseum der Oberösterreichischen Landesmuseen im Teehaus der Kaiserin Elisabeth
A-4820 Bad Ischl, Kaiserpark
Tel: +43-6132/24422, Fax: +43-6132/24422-4
Öffnungszeiten:
April: täglich 10 bis 16 Uhr
Mai bis September: 9.30 bis 17 Uhr
Oktober: 10 bis 16 Uhr

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Photomuseum der Oberösterreichischen Landesmuseen im Teehaus der Kaiserin Elisabeth
A-4820 Bad Ischl, Kaiserpark
Tel: +43-6132/24422,
Fax: +43-6132/24422-4

Öffnungszeiten:
April: täglich 10 bis 16 Uhr
Mai bis Sept.: 9.30 bis 17 Uhr
Oktober: 10 bis 16 Uhr


Foto: William Eggleston, Hans Frank Museum House, Bad Ischl 1988, C-Print, 40,6 x 50,7 cm; signiert, gewidmet © Eggleston Artist Trust



StifterHaus VeranstaltungenLinz: Veranstaltungen im Stifter-Haus im Juni 2013:

Buch- und Verlagspräsentation
Dienstag, 11. Juni 2013, 19:30 Uhr

SVEN DAUBENMERKL, HARRY GEBHARTL, INES OPPITZ, CHRISTINE SCHMIDHOFER, MARTINA SENS, ANDREA WALDEN
Lesung mit den Autorinnen und Autoren
Veranstaltet mit: Arovell Literaturverlag, Gosau-Linz-Wien

Buchpräsentation
Donnerstag, 13. Juni 2013, 19:30 Uhr

JOSEF WINKLER: Die Mutter und der Bleistift
und Wortschatz der Nacht
Lesung mit dem Autor
Moderation: STEFAN GMÜNDER
Veranstaltet mit: Suhrkamp Verlag, Berlin

Reihe „Werden Gedichte wie Häuser gebaut?“ (5)
Übertragen, übersetzen, überschreiben
Montag, 17. Juni 2013, 19:30 Uhr

Lesung mit ERWIN EINZINGER und EVELYN SCHLAG
Konzept und Moderation: FLORIAN HUBER

Buch- und Verlagspräsentation
Donnerstag, 20. Juni 2013, 19:30 Uhr
PETER TRUSCHNER: Das fünfunddreißigste Jahr. Roman
Lesung mit dem Autor
Einführung: PETER CLAR
Veranstaltet mit: Paul Zsolnay Verlag, Wien

„MAERZ 1913-2013“
Donnerstag, 27. Juni 2013, 19:30 Uhr
Präsentation der Rampe 2/13
BENJAMIN PLAUTZ liest Texte und Textauszüge von MAERZ-AutorInnen
LISA SPALT, ROBERT STÄHR und CHRISTIAN STEINBACHER
lesen aus ihren Beiträgen zu dem Projekt „zu Sedlacek“
Einleitung: PETRA-MARIA DALLINGER und FRITZ LICHTENAUER


Andrea Mendler
Adalbert-Stifter-Institut
Adalbert-Stifter-Platz 1
4020 Linz
Tel.: 0043/732/7720/11294
www.stifter-haus.at


Johann Baptist Reiter, Kinderbildnis Rosa Mayer (geb. 1861)Linzer Stadtmuseum Nordico
Reiter-Ausstellung rückt näher
Ausstellung vom 12. Juni bis 3. November 2013
im Schlossmuseum und im Linzer Stadtmuseum Nordico

Der 200. Geburtstag Johann Baptist Reiters bietet Anlass für einen Überblick über sein Gesamtwerk, der vom 12. Juni bis 3. November 2013 im Linzer Stadtmuseum Nordico und
im Schlossmuseum zu sehen sein wird. Die Oberösterreichischen Landesmuseen haben in Hinblick darauf in den letzten Jahren systematisch Werke des Malers angekauft und konnten jüngst wieder ein entzückendes Mädchenbildnis ersteigern. Auch haben sich zahlreiche Besitzer von Gemälden dieses bedeutendsten oberösterreichischen Malers des 19. Jahrhunderts inzwischen gemeldet um ihre Bilder als Leihgaben zur Verfügung zu stellen.

Dennoch sind viele Bilder nach wie vor verschollen, sodass Hinweise weiterhin sehr willkommen sind. Besitzer von Werken des Malers werden ersucht, mit den Kuratoren Kontakt aufzunehmen:
Dr.in Elisabeth Nowak-Thaller, LENTOS Kunstmuseum Linz
Tel: +43/(0)70/7070-3605, E-Mail: elisabeth.nowak-thaller@lentos.at
Dr. Lothar Schultes, Schlossmuseum Linz
Tel.: +43(0)732/774419-45, E-Mail: l.schultes@landesmuseum.at


Linz, Stadtmuseuzm Nordico:
„Politischer Stillstand – Superwahljahr vs. Superwahlsonntag“
Prämierte Werke des Kulturrings der Wirtschaft Oberösterreichs
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 20. Juni 2013, 18.30 Uhr im NORDICO
Die Ausstellung ist von 21. Juni bis 14. Juli 2013 im NORDICO Festsaal zu sehen.


Das NORDICO Stadtmuseum Linz präsentiert die GewinnerInnen des Wettbewerbs für bildende KünstlerInnen Oberösterreichs zum Thema Politischer Stillstand – Superwahljahr vs. Superwahlsonntag und lädt zur Vernissage am 20. Juni 2013 um 18.30 Uhr.
Die Ausstellung zeigt die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema im Spannungsfeld von Malerei, Grafik, Bildhauerei, Fotografie oder Installationen.
Ausschreibender ist der Kulturring der Wirtschaft Oberösterreichs; die beiden ersten Preise werden gesponsert von der Industriellenvereinigung OÖ.

Bei der Vernissage begrüsst NORDICO Leiterin Andrea Bina. Die Einführung nehmen Carolin Bernegger-Piesslinger vom Kulturring der Wirtschaft Oberösterreichs und Mario Haidlmair von der Jungen Industrie OÖ vor. Anschließend sprechen die Jury-Mitglieder Rainer Zendron (Kunstuniversität Linz), Inga Kleinknecht (Landesgalerie Linz) und Andrea Bina über die KünstlerInnen.nach oben



Foto: Jüngst ersteigert:
Johann Baptist Reiter, Kinderbildnis Rosa Mayer (geb. 1861), Öl auf Leinwand
Bildquelle: Im Kinsky Kunst Auktionen


Die schmutzigen Hände im Theater PhoenixTheater Phönix: Die fetten Jahre sind vorbei
nach dem gleichnamigen Film von Hans Weingartner
Bühnenfassung: Gunnar Dreßler
 
Mit: Lisa Fuchs, Matthias Hack, Felix Rank, Eduard Wildner.
Regie: Hakon Hirzenberger.
Bühne: Thomas Kurz. Kostüme: Andrea Bernd.
Lichtgestaltung: Sabine Wiesenbauer. Musik: Wolfgang Peidelstein.
Video: Erik Etschel. Dramaturgie: Silke Dörner.
 
Jan und Peter wollen auf ihre eigene Art gegen das Establishment kämpfen. Deshalb planen sie, in luxuriöse Villen einzusteigen, dort aber nichts zu stehlen, sondern nur alles durcheinanderzubringen, um die „Bonzen“ zu verunsichern. Hinterlassen wollen sie dabei Nachrichten wie „Die fetten Jahre sind vorbei“, die sie mit „Deine Erziehungsberechtigten“ unterschreiben.
Als Jan allerdings Peters Freundin Jule in das Geheimnis einweiht, fangen die Probleme an. Jule überredet Jan, mit ihr in die Villa des Managers Hardenberg einzusteigen, denn wegen eines selbstverschuldeten Autounfalls muss sie den Totalschaden von dessen fabrikneuem Mercedes der S-Klasse abstottern.
Beim Einbruch in Hardenbergs Villa springt zwischen Jan und Jule der Funken über und sie verlieben sich ineinander. Doch da taucht plötzlich und unerwartet der Hausbesitzer auf. Zwar gelingt es Jan, Hardenberg zu überwältigen und zu fesseln, aber dieser hat Jule erkannt. Völlig ratlos rufen die beiden Peter zu Hilfe. Gemeinsam beschließen die drei, Hardenberg zu entführen, und die Situation gerät immer mehr außer Kontrolle.
Basierend auf dem Film von Hans Weingartner, einer der erfolgreichsten deutschen Kinofilme der letzten Jahre, hat Gunnar Dreßler eine packende Antiglobalisierungskomödie geschrieben, die sich mit der immer aktuellen Frage der sozialen Gerechtigkeit auseinandersetzt und den Turbo-Kapitalismus unserer Zeit mit Ironie und Humor an den Pranger stellt.
Spieltermine weiter unten oder unter www.theater-phoenix.at

Vorstellungstermine Theater Phönix:

Mai 2013
Mi. 29. Saal 18.00: Die fetten Jahre sind vorbei
Do. 30. Saal 18.00: Die fetten Jahre sind vorbei
Fr. 31. Saal 18.00: Die fetten Jahre sind vorbei

Juni 2013
Sa. 1. Saal 18.00: Die fetten Jahre sind vorbei
So. 2. Saal 18.00: Die fetten Jahre sind vorbei, Theatersonntag
Mi. 5. Saal 18.00: Die fetten Jahre sind vorbei
Do. 6. Saal 18.00: Die fetten Jahre sind vorbei
Fr. 7. Saal 18.00: Die fetten Jahre sind vorbei
Sa. 8. Saal 18.00: Die fetten Jahre sind vorbei
So. 9. Saal 18.00: Die fetten Jahre sind vorbei. Theatersonntag
Mi. 12. Saal 18.00: Die fetten Jahre sind vorbei
Do. 13. Saal 18.00: Die fetten Jahre sind vorbei
Fr. 14. Saal 18.00: Die fetten Jahre sind vorbei
Sa. 15. Saal 18.00: Die fetten Jahre sind vorbei
So. 16. Saal 18.00: Die fetten Jahre sind vorbei. Theatersonntag / letzte
Vorstellung
Ab 20. Juni SCHÄXPIR-Festival
Fr. 21. Saal 20.30: Die Fortpflanzung der Amöben Uraufführung

Juli 2013
Mo. 1. Saal 11.00: Die Fortpflanzung der Amöben
Di. 2. Saal 11.00: Die Fortpflanzung der Amöben
Mi. 3. Saal 11.00: Die Fortpflanzung der Amöben

ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN!
Kartenreservierung unter Tel. 0732.666 500 oder tickets@theater-phoenix.at
Infos unter www.theater-phoenix.at nach oben


Kartenbestellung und Information:
Theater Phönix Linz
Wiener Str. 25, 4020 Linz
Tel. 0732 / 66 26 41 -17
www.theater-phoenix.at

Theater Phoenix

Kinderatelier in der Galerie der Stadt Traun"Farbenalarm und Liniensalto"
in der Galerie der Stadt Traun Kinderatelier galerino startet!


Das Kinderatelier „galerino“ öffnet am 8. April 2013 wieder für Trauner Schulkinder seine Pforten. Bei einem geführten Ausstellungsrundgang mit anschließender Werkstatt wird der Galeriebesuch zum Erlebnis. „Das Ziel von ‚galerino’ ist es, dem ‚Publikum der Zukunft’ erste Begegnungen mit Originalkunstobjekten zu ermöglichen. Den 5- bis 10-jährigen Kindern wird so die inhaltliche Aussagekraft näher gebracht“, erläutert Alexandra Wolf. Heuer steht „galerino“ unter dem Motto "Farbenalarm und Liniensalto“. Die Kinder werden sich mit den Kunstobjekten von Kurt Neuhofer beschäftigen. Er zeigt farbenprächtige Wachspastellarbeiten, die wie Kunstdrucke wirken.



Italien zu Gast in der Galerie der Stadt Traun
Galerie der Stadt Traun: Ausstellung Tricolore Arte  "Augenblick und Ewigkeit" – Tricolore Arte
Ausstellung von 22. Mai bis 7. Juli 2013


Unter dem Titel "Augenblick und Ewigkeit" – Tricolore Arte präsentieren Muky, Stefano Bombardieri & Enrico Versari
in einer Gemeinschaftsausstellung ihre Keramik, Skulpturen und Malerei
in der Galerie der Stadt Traun.

Die Eröffnung am 22. Mai 2013 um 19:00 Uhr wird der Kunsthistoriker Dr. Peter Assmann vornehmen.
Ein weiterer Höhepunkt der Vernissage ist die musikalische Umrahmung durch die italienischen Gruppe "Rabalá percussion", zu der auch der ausstellende Künstler Enrico Versari gehört. Sie trommeln auf seinen Keramik-Kunst-Klangkörpern, die gleichzeitig ein Teil der ausgestellten Kunstobjekte sind. Ein spannender Abend mit italienischem Flair!

 



Raum der Kunst, Schloss Traun
Schlossstraße 8, 4050 Traun,
www.traun.at / galerie@traun.at

Traun: Ausstellung "Nebulas" Elios Nikos Seidl Malerei, Performance, FilmAusstellung "Nebulas"
Elios Nikos Seidl
Malerei, Performance, Film
Ausstellungsdauer von 30. Jänner bis 17. März 2013
im Raum der Kunst, Schloss Traun
Eröffnung: Clarissa Uyvari
www.elioseidl.com



Galerie der Stadt Traun
Hauptplatz 1
4050 Traun
täglich von 10-18 Uhr
MO-FR: Zugang Galerie-Café
SA, SO und Feiertag: Haupteingang Galerie
Tel: +43 (7229) 688-117, -133
www.traun.at / galerie@traun.at

Raum der Kunst,
Schloss Traun

Schlossstraße 8
4050 Traun
täglich von 11-17 Uhr
Tel. +43 (7229) 688-105, -133
www.traun.at / galerie@traun.at


13. KASUMAMA Afrika Festival 3. bis 7. Juli 2013, Moorbad Harbach13. KASUMAMA Afrika Festival
3. bis 7. Juli 2013, Moorbad Harbach


Inmitten unberührter Waldviertler Landschaft findet heuer zum 13. Mal das familienfreundliche KASUMAMA Afrika Festival statt.
Von 3. bis 7. Juli bietet der Verein KASUMAMA ein abwechslungsreiches Programm, das die kulturelle Vielfalt des afrikanischen Kontinents näher bringen soll. Als Ort der Begegnung und der Völkerverständigung versteht sich das stimmungsvolle Festival, bei dem ÖsterreicherInnen und in Österreich lebende AfrikanerInnen in freundschaftlicher Atmosphäre zusammen kommen. Untertags sorgen zahlreiche Workshops für Kinder und Erwachsene, ein bunter Bazar, Filmvorführungen, Lesungen, akustische Konzerte, Vorträge und Diskussionen für spannende Unterhaltung. Live-Konzerte mit internationalen und heimischen Stars und Newcomern verwandeln das Festivalgeschehen abends in eine große Tanz-Party.

Zur Eröffnung gibt es dieses Mal mit IyASA (Zimbabwe) und ihrem Tanztheater-Märchen "Girafika" einen besonders netten Programmpunkt für Kinder. Zwei herausragende Newcomer aus Südafrika finden mit der charismatischen Sängerin Nomfusi und der außergewöhnlichen Formation Hot Water den weiten Weg ins Waldviertel. Über Black Dillinger, ebenfalls aus Südafrika, dürfen sich insbesondere Reggae-Fans sehr freuen. Schwungvolle Tanzmusik von den Kapverden bringt Ary Morais aus seiner Wahlheimat Norwegen mit. Die Band Burkina Electric (Burkina Faso) steht für ein hochkarätiges Fusion-Projekt mit dem österreichischen Schlagzeuger und Elektronik-Musiker Lukas Ligeti. Und ein spannendes Projekt hat auch die österreichische Jazz-Saxophonistin Edith Lettner mit ihrer Formation African Jazz Spirit aus Senegal auf die Beine gestellt. Mit Bendula (Westafrika) und Ramadu & the Afro Vibes (Zimbabwe) sind auch wieder ausgezeichnete heimische afrikanische Größen vertreten. Zum
stimmungsvollen Ausklang des Festivals trifft diesmal die A-Capella Gruppe Insingizi (Zimbabwe) auf Wienerlied-Tradition.

Ort: Festivalgelände beim Gasthaus Holzmühle rund um den Holzmühlteich, Lauterbach 40,
3970 Moorbad/Harbach im Waldviertel/NÖ

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Ort: Festivalgelände beim Gasthaus Holzmühle rund um den Holzmühlteich, Lauterbach 40,
3970 Moorbad/Harbach im Waldviertel/NÖ

Information und Programm:
www.kasumama.at
info@kasumama.at
Info-Tel: 0676/9743467

Tickets: Ö-Ticket, Tel: 01-96096, www.oeticket.com u. bei allen Ö-Ticket Verkaufsstellen
(Vorverkauf bis 29. Juni) oder über Eventjet auf www.kasumama.at
Unterkunft: Gratis Campen unmittelbar beim Festivalgelände (kein Stromanschluss
vorhanden); Auskunft zu umliegenden Pensionen beim Tourismusverein Moorbad Harbach
(Tel: 02858/5255-1619).



BaikalrobbeAusstellung im Biologiezentrum, Linz:
Der Baikalsee – Die Perle Sibiriens
Ausstellungsdauer: 30. November 2012 bis 14. Juli 2013


Der in Südsibirien gelegene Baikal ist ein See der Superlative: mit 1.637 Metern ist er der tiefste und mit mehr als 25 Millionen Jahren der älteste Süsswassersee der Erde. Er beinhaltet ein Fünftel des flüssigen Süsswassers der Erde. 636 Kilometer weit erstreckt sich der See in einer tektonischen Spalte in Nord-Süd-Richtung, in der Breite sind es im Mittel 50 Kilometer.
Der Baikalsee und seine Umgebung weisen eine einzigartige Flora und Fauna auf: Etwa zwei Drittel der rund 1500 Tier- und 1000 Pflanzenarten sind endemisch, kommen also ausschließlich hier vor. Wie es zu dieser besonderen Artenvielfalt auf so kleinem Raum kommen kann, beschäftigt Forscher schon seit Langem. Bekannt sind die Baikal-Robbe, die einzige Süsswasserrobbe der Welt oder der Omul, ein mit unseren Reinanken verwandter Speisefisch.
Der Baikalsee verfügt über einen sehr ausgeprägten Selbstreinigungs-Mechanismus: Unzählige Kleinkrebse befreien das Wasser von Verunreinigungen, so dass der Baikal glasklar ist und in weiten Teilen Trinkwasserqualität hat. Auch wenn wirklich unberührte Natur am Baikalsee immer weniger wird, ist das Ökosystem weitgehend intakt. Seine Ufer sind zur Hälfte fast menschenleeres und wegeloses Naturschutzgebiet. Daher wurde die Baikal-Region 1996 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Durch eine Zusammenarbeit mit dem Museum für Naturkunde in Ulan-Ude, der Hauptstadt der Republik Burjatien, kann das Biologiezentrum diese Besonderheiten in Form hervorragender Präparate, Fotos und Filme präsentieren.

Zur Ausstellung werden Führungen und Workshops für Kinder (ab 5 Jahren), Jugendliche und Erwachsene angeboten.

Biologiezentrum Linz/Dornach
J. W. Klein-Straße 73, 4040 Linz
Telefon: +43-732/75 97 33
bio-linz@landesmuseum.at; www.biologiezentrum.atnachoben


Biologiezentrum Linz
J.-W.-Klein-Straße 73, A-4040 Linz
Telefon: +43-732/75 97 33-10
www.biologiezentrum.at

Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 9-17 Uhr
So, Fei 10-17 Uhr
Sa geschlossen
Eintrittspreise Eintritt frei, Führungskarte 3 € pro Kind,
3,50 € pro Erwachsenem

Foto: Baikalrobbe
Bildquelle: Michael Feierabend


 DIE RAINBACHER	EVANGELIENSPIELE Im Jahr 2013 DIE RAINBACHER EVANGELIENSPIELE
Im Jahr 2013 steht auf dem Programm der Rainbacher Evangelienspiele das Stück
"Von Jakob und seinen Brüdern.
Eine biblische Chronik"


Aufführungsdaten:
13.,14.,15.,16.,21.,22.,23. Juni 2013 um 19:30 Uhr
14.,15.,16.,21.,22.,23. Juni 2013 um 15:00 Uhr

Franz Hiesl, Landeshauptmannstellvertreter
Präsident der Rainbacher Evangelienspiele:
"Die Rainbacher Evangelienspiele gehen ins 10. Jahr
2004 startete Friedrich Ch. Zauner mit dem Stück „Passion“ ein Festival der besonderen Art. Die Medien reagierten von Anfang an enthusiastisch: „Passion als Höhepunkt“ (OÖ Nachrichten), „Kristallklare Sprachlogik“ (Kronen Zeitung), „Passauer Bischof lobt Darstellung der Passion Christi“ (Passauer Neue Presse). Inzwischen haben die Spiele sich weiter entwickelt und eine neue Heimstatt gefunden in einem eigens dafür errichteten Stadel. Es gibt eine Bühne, die einige Besonderheiten zu bieten hat, etwa den Blick in die freie Natur, und ein unverwechselbares Ambiente, da an dem Ort keine anderen Veranstaltungen stattfinden dürfen. Die Evangelienspiele bekommen so zunehmend den Ruf der Einzigartigkeit. Das Publikum reist aus allen österreichischen Bundesländern an, aus Bayern und aus vielen weiteren Ecken Deutschlands. Zauner hat damit nicht nur seiner Heimatgemeinde einen Namen verschafft, er hat unser Land Oberösterreich um eine kulturelle Attraktion reicher gemacht. Ich möchte Ihnen die Rainbacher Evangelienspiele sehr ans Herz legen." nachoben




Hauzing 8
A-4791 Rainbach
Information:
Tel.: ++43 (0)7716 8028

Karten:
erhältlich bei allen österr. Raiffeisenbanken und
Ö-Ticket Verkaufstellen
Tel.: ++43 (0)7716 8028
Handy: ++43 (0) 676 620 24 99
Email: ticket@rainbacher-evangelienspiele.at



Tagebuchtag
T A G E B U C H T A G 2013
am 06. November 2013


Kultur- und Literaturprojekt: Traute Molik-Riemer
Initiatorin und Organistatorin
Tel.: 01 / 481 87 05, Mobil: 0699 10 929 069
traute.molik.riemer@gmail.com

Nähere Informationen im Internet unter www.tagebuchtag.at


Nähere Informationen im Internet unter www.tagebuchtag.at



   

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