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Regionalkultur im Internet

   
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Buchneuerscheinung: Donausagen aus dem Strudengau. Das Oberösterreichische Sagenbuch Band 2 von Karl Hohensinner
Weitra (Nö.): Mensch und Fisch – Die Faszination der Waldviertler Teiche Ausstellung von im Schloss Weitra (2. Juni bis 30. Sept. 2012)
Lentos, Linz: Ausstellung Elfriede Trautner(1925–1989) Zeichnungen und Druckgrafiken (von 18. Nov. 2011 bis 29. Jän. 2012)
Steyr: FH OÖ in Steyr zeigen Filme zum Thema „Kulturschock Österreich“ am 19. Jänner 2012 am FH OÖ Campus Steyr
Wien: Österr. Museum für Volkskunde – Betlehemy Keramikkrippen aus der Slowakei im (Ausstellung von 27. Nov. 2011 bis 12. Feb. 2012)
Schlossmuseum Linz: Kinderkimonos Sammlung Kazuko Nakano (Ausstellung von 7. Dez. 2011 bis 9. April 2012)
Schlossmuseum, Linz: „Beten mit Wort und Bild“ Gebetbücher und religiöse Darstellungen aus dem Bestand der Bibliothek und der Graphischen Sammlung Studioausstellung (Ausstellung bis Mai 2012)
Schlossmuseum, Linz: Alte Musik für junge Leute Weihnachtskonzert – Bachs Weihnachtsoratorium für Kinder am Sonntag, 18. Dezember 2011, 11.00 Uhr

Schlossmuseum Linz: „Das Sonnentor – Bolivien und seine Schätze“ (Ausstellung von 17. Okt. 2011 bis 18. März 2012)
Schlossmuseum Linz: Verschütteter Raum Ein Erinnerungsort im Museum

Schlossmuseum Linz: Krippenausstellung – Der Heiland ist geboren. Krippen von Robert Himmelbauer (Ausstellung von 27. Nov. 2011 bis 2. Februar 2012)
Linz, Landesgalerie: „Robert Schuster / Festsaalbilder“, Festsaal (Ausstellung von 7. Juli 2011 bis Jänner 2012)
Kubin-Haus Zwickledt: Ausstellung „Rosa Maria Krinner“ (von 8. bis 30. Oktober 2011)
Österr. Museum für Volkskunde: Figurale Keramik aus der Slowakei – Der Nationalkünstler Ignác Bizmayer (Ausstellung von 26. Okt. 2011 bis 12. Feb. 2012)
Linz, AKh: Ausstellung Wiltrud Schachinger von 11. Jänner bis 12. Februar 2012
ÖGEG - Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichtee: Lokpark Ampflwang, Steyrtal-Museumsbahn, ÖGEG-Sonderfahrten, Donau-Schifffahrten - Informationen 2011
Linz, Stadtmuseum Nordico: TROPHÄEN Neuerwerbungen für die Sammlung 2009/2010 (Ausstellung von 25. Nov. 2011 bis 4. März 2012)
Nordico, Linz: NI HAO LINZ. 300 Jahre Austausch zwischen Oberösterreich und China (Ausstellung von 11. Nov. 2011 bis 4. März 2012)

Linz, Theater Phönix: Linz, Theater Phönix: das maß der dinge von Neil LaBute. Premiere: 26. Jänner 2012 BALKON
Das Märchenschiff in Linz: Die Schneekönigin. Märchen von Hans Christian Andersen auf der „Kaiserin Elisabeth
Märchenadvent auf der Hirschalm an den vier Adventwochenenden und am 8. Dezember 2011
Galerie der Stadt Traun - Ausstellungen: Josef Brescher & Wolfgang Quast: “linie - fläche - raum” Grafik, Objekt, Keramik (von 30. Nov. 2011 bis 8. Jänner 2012)
Hans Wetzelsdorfer “gedanken-konzept-realisierung”- Fotoarbeiten (von 19. Okt. bis 27. Nov. 2011)
Schloss Traun, Raum der Kunst - Ausstellungen: Schloss Gschwendt Gruppenausstellung “Grenzen in Bewegung” - Frottage, Collage u. andere Techniken (von 7. Dez. 2011 bis 22. Jänner 2012)

St. Florian: Kathreinmarkt und Krippenausstellung am 19. und 20. November 2011 im Freilichtmuseum Sumerauerhof
Linz: Valentinstag 2012 in der Landesgalerie Linz, 14. Februar 2012
Linz: Lesung: Wie kommt das Salz ins Meer? Verena Koch liest Brigitte Schwaiger am 24. November 2011
"Museum des Monats" – August 2009: "WunderWeltWald" in der Böhmerwaldarena Ulrichsberg
Linz, Biologiezentrum: Ausstellung Monster im Gemüseregal Von der Wildpflanze zur Kulturpflanze (von 15. April bis 9. Okober 2011)
Start des Netzwerks "Oberösterreich International" www.ooe-international.at
Caritas OÖ. startet Interaktive Plattform für pflegende Angehörige im Web! "n@tzwerk pflege". Online-Beratung und Forum

"Alte Gartenpflanzen neu entdeckt" zweite Auflage und "Heimische Gartenpflanzen" (2 Broschüren über Gärten und Gartenpflanzen)
Verleihung des Walter-Deutsch-Preis 2008 an Volker Derschmidt
Scala Humana zum 5. Mal verliehen. Verleihung des Preises an Prof. Käthe Recheis
"Oberösterr. Landesarchiv Neu - Vergangenheit hat Zukunft" - Historische Dokumente und Daten für die Allgemeinheit.


Donausagen aus dem Strudengau Buchneuerscheinung:
Donausagen aus dem Strudengau
Das Oberösterreichische Sagenbuch
Band 2

Autor: Karl Hohensinner

Erschienen am 23. Dezember 2011
ISBN 9788-3-902226-54-9
Verlag RegionalEdition
Hardcover; Format 15 x 21,5 cm
Preis: € 19,90

Der Strudengau, der östlichste Donauabschnitt in Oberösterreich, verfügt über eine bis in die Schreibstuben mittelalterlicher Klöster zurückreichende Sagentradition. Schwer zugängliche Texte aus halb Europa wurden dort gesammelt und kommentiert und lateinische Texte neu übersetzt.

Der große Wasserwirbel beim Ort St. Nikola galt jahrhundertelang als der Eingang in die Unterwelt: Was dort hineinfalle, würde für immer verschwinden, weil der Wirbel bodenlos sei. Bewacht wurde dieser von einer weiblichen und einer männlichen vorchristlichen Gottheit. Später tritt eine Verchristlichung ein. Aus einem Dämon von äthiopischem Aussehen wird langsam ein grauer Mönch. Die Frau Helche (später „des Teufels Großmutter“) wird von den Kriegern eines Papstes besiegt. Ein Buch zum Nachlesen und Weiterdenken.

Dr. Karl Hohensinner
Kulturwissenschaftler und Stadtarchivar von Grein an der Donau. Karl Hohensinner befasst sich seit vielen Jahren mit der Geschichte des Strudengaues. Er spürte den verschiedenen Sagenüberlieferungen in Archiven und Bibliotheken nach, kennt die mündlichen Traditionen und ist selbst als Fremdenführer in Grein tätig.


Zu beziehen ist das Buch direkt beim Verlag
oder im Buchhandel.

Bestelladresse:
Verlag RegionalEdition
EuroJournal
Karl-Wiser-Straße 4
A-4020 Linz
Telefon+ Fax: 0732/660607
Email: eurojournal@utanet.at



Schloss Weitra: Mensch und Fisch MENSCH UND FISCH –
Die Faszination der Waldviertler Teiche
Ausstellung im Schloss Weitra

von 2. Juni bis 30. September 2012

Die Stadt Weitra und das Südböhmische Museum in Budweis beschäftigen sich derzeit intensiv mit dem Thema Teichwirtschaft in Südböhmen und dem Waldviertel. Im kommenden Jahr dürfen sich das Waldviertel und alle an dieser Region interessierten Menschen schon auf die Ergebnisse in Form einer großen Ausstellung über das Teichwesen freuen.
Die Ausstellung Mensch und Fisch entführt das Publikum auf eine Reise in die von der Teichwirtschaft seit Jahrhunderten geprägte Waldviertler Landschaft. Der Hauptteil der Ausstellung widmet sich der Teichwirtschaft an sich. Jener Wirtschaftsform, die sich nur mehr in wenigen Regionen Europas gehalten hat, tradiertes Wissen und moderne Methoden verknüpft. Die Produkte, allen voran der Waldviertler Karpfen, erfreuen sich steigender Beliebtheit und haben in die regionale Küche ebenso wie in die Haubenrestaurants Einzug gehalten.
Mit zahlreichen Objekten, historischen Karten, 3D Panoramabildern, audiovisuellen Medien und Schrifttafeln gibt die Ausstellung einen tiefen Einblick in Geschichte und Hintergründe der Teichwirtschaft. Die Waldviertler Teichwirte sind aktiv in die Gestaltung der Ausstellung mit eingebunden.
Mit welchen Werkzeugen wurden die ersten Teiche angelegt? Wer waren die Menschen, die die Aufträge dazu gegeben haben? Wohin wurden die Fische geliefert? Was ist ein Schüttelfass? Und was hat ein Mönch im Teich zu suchen? Worin liegt der besondere ökologischen Wert dieser Art der Bewirtschaftung heute? Und welche Rolle spielt der heimische Fisch in der gesundheitsbewussten Küche?

Die Partnerausstellung auf tschechischer Seite wird in der malerischen Feste Žumberk/Sonnberg unweit von Nové Hrady/Gratzen zu sehen sein. Dort wird unter dem Titel „Fische und Menschen – Rosenberger und die Teichwirtschaft in Südböhmen“ besonderes Augenmerk auf die riesigen südböhmischen Teiche und deren Erbauer gelegt.
Projektpartner dieser grenzübergreifenden Ausstellungen sind die Stadt Weitra und das Südböhmische Museum Budweis.


Ausstellung im Schloss Weitra
A- 3970 Weitra

 




Linz, Schlossmuseum: Das Sonnentor – Bolivien und seine Schätze Ausstellung
„Das Sonnentor – Bolivien und seine Schätze“
im Schlossmuseum Linz
Ausstellungsdauer: 17. Oktober 2011 bis 18. März 2012


Um das berühmte Sonnentor von Tiwanaku ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden, namhafte Forscher beschäftigten sich mit diesem wichtigen archäologischen Monument, das sich unweit des Titikakasees in der ehemaligen Andenmetropole Tiwanaku befindet.
In Bolivien kennt heute jedes Kind die Motive und Symbole, die auf dem Fries des Tores
dargestellt sind. Die traditionellen Muster und Symbole finden sich bis heute nicht nur in der Volkskunst oder auf Alltagstextilien, sondern auch schon auf Gemälden der Barockzeit. Die Ausstellung im Schlossmuseum Linz eröffnet Einblicke in das traditionelle Weltbild der Andenbevölkerung und verfolgt diese Spuren bis in die Gegenwart.



Geige aus dem Besitz des Sinto Vinzenz Blach aus Buchkirchen Verschütteter Raum
Ein Erinnerungsort im Museum
im Schlossmuseum Linz
Eröffnung: Donnerstag, 3. November 2011

Ein Raum im Westtrakt des Linzer Schlosses, ein Relikt des 1800 durch den Brand zerstörten Südflügels, blieb bis zu seiner archäologischen Freilegung im Zuge der Bauarbeiten des neuen Südtrakts „verschüttet“. Nun wird im Verschütteten Raum dem Erinnern Raum gegeben: Im Mittelpunkt steht die Geschichte von Jüdinnen und Juden sowie von Sinti und Roma, deren Existenz und kulturelle Beiträge in dieser Gesellschaft durch den Bruch des Nationalsozialismus vielfach zerstört und ausgelöscht wurden. Die Ausstellung thematisiert diesen Bruch, fragt nach dem Alltag davor und dem Umgang mit der Erinnerung und dem Weiterleben danach.
Der „Verschüttete Raum“ wurde mit grosszügiger Unterstützung des Vereins der Förderer der Oberösterreichischen Landesmuseen freigelegt und ausgestattet.


Schlossmuseum, Linz
Schlossberg 1
4010 Linz
Tel: +43-732-774419-0

Foto oben: Das Sonnentor von Tiwanaku und Figürchen aus Gold und Silber. Bildquelle: Museo Metales Presiosos Precolombinos, La Paz

Foto unten: Geige aus dem Besitz des Sinto Vinzenz Blach aus Buchkirchen. Leihgabe Klemens Aigner, Buchkirchen.
Erworben von der Tante Erwin Aigners für den musikbegabten Sohn, einen Vermissten des Zweiten Weltkriegs. Der verbitterte Vater von Herrn Aigners Cousin tauschte das Instrument nach dem Krieg gegen eine Flasche Schnaps ein. Als der junge Erwin Aigner davon hörte, erwarb er die Violine zurück, als Andenken sowohl an den vermissten Cousin als auch an die ermordete Sinti-Familie Blach, mit deren Kindern Aigner einst gespielt hatte.


Lentos: Ausstellung Elfriede TrautnerAusstellung
ELFRIEDE TRAUTNER (1925–1989)
Zeichnungen und Druckgrafiken
von 18. November 2011 bis 29. Jänner 2012
Eröffnung: Donnerstag, 17. November 2011, 19 Uhr

im Lentos Kunstmuseum Linz

Elfriede Trautners künstlerisches Lebenswerk zeigt, wie sie als Frau die sozialen Strukturen im Linz der 1960er und 1970er Jahre wahrnahm und bewältigte. Trautner arbeitete fünfunddreissig Jahre als Sekretärin am Linzer Brucknerkonservatorium (heute Anton Bruckner Privatuniversität). In ihrer Freizeit schuf die Absolventin der Linzer Kunstgewerbeschule Hunderte von technisch herausragenden Kaltnadelradierungen. Mit ihren feinen Sensoren litt die empfindsame Frau unter dem Ausgesetztsein in einer (frauen-)feindlichen Welt, der fortschreitenden Technifizierung, der Ausbeutung der Natur und der Entfremdung des Menschen von sich selbst. In der Sprache der Pop Art und in symbolistischen, realistischen und abstrakten Ausdrucksformen fand die Künstlerin sehr pointierte und auch poetische Umsetzungen für ihre persönlichen Anschauungen und Überzeugungen. Für Elfriede Trautner war die Kunst lebenserhaltend. Sie stellte eine Möglichkeit dar, ihren Leidensdruck und ihre Verzweiflung in künstlerische Kreationen zu übersetzen. Das LENTOS würdigt mit dieser Ausstellung eine zu Unrecht in Vergessenheit geratene Künstlerin. Die Ausstellung zeigt frühe Zeichnungen und Kaltnadelradierungen Elfriede Trautners beginnend mit den 1940er Jahren bis in die frühen 1980er Jahre.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (64 S., € 18,-).
Kuratorin: Brigitte Reutner
Die Ausstellung entstand mit Unterstützung von Oberbank und Planet Media.


Lentos Kunstmuseum Linz
Ernst-Koref-Promenade 1
4020 Linz
Tel: +43 (0)732/7070/3603
www.lentos.at

Foto: Elfriede Trautner, Das Mal, 1970 LENTOS Kunstmuseum Linz, Bildquelle: Reinhard Haider

 


Kimono für Mädchen Kinderkimonos
Sammlung Kazuko Nakano
Ausstellung im Schlossmuseum Linz
Ausstellung von
7. Dezember 2011 bis 9. April 2012

Der Kimono gilt innerhalb und außerhalb Japans als Symbol japanischer Tradition. Über Jahrhunderte blieb der Kimonoschnitt unverändert, nur die Gestaltung der Stoffoberfläche variiert. Aus japanischer Sicht stellt jeder Kimono ein Kunstwerk dar. Zu einer Zeit, als das Leben eines Kindes manchmal kurz war, übertrugen Familien und vor allem Mütter alle Liebe und Sorgfalt für ihre Kinder auf die Kleidung. Die auf Kimonos gemalten, gestickten oder gefärbten Muster sind reich an Bedeutungen: Sie stehen für den Wunsch nach Gesundheit, für Gebete um Stärke, Anmut, Intelligenz, Wohlstand oder Schönheit. Wie auch in der Vergangenheit kleiden Eltern ihre Kinder heutzutage zu festlichen Gelegenheiten, wie etwa beim ersten Besuch des Säuglings im Schrein, in zeremonielle Kimonos aus Seide. Aus dem alltäglichen Leben ist der Kimono als Kleidung für Kinder heutzutage jedoch fast völlig verschwunden. Das macht erhalten gebliebene Kinderkimonos umso kostbarer.
Die Sonderausstellung zeigt rund 130 Objekte aus der japanischen Privatsammlung Kazuko Nakano: Kinderkimonos aus der Edo-Zeit (1603 – 1867) bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts, Accessoires, wie Taschen, Gürtel und Regenschirme, sowie Illustrationen, die Kinder in Kimonos zeigen.


Kimono für Mädchen Beten mit Wort und Bild“
Gebetbücher und religiöse Darstellungen aus dem Bestand der Bibliothek und der Graphischen Sammlung
Studioausstellung im Schlossmuseum,
Raum Bibliothek/Graphische Sammlung
Dezember 2011 bis Mai 2012

Selten gezeigte Gebetbücher sowie religiöse Darstellungen werden in der derzeitigen Studioausstellung im Raum Bibliothek/Graphische Sammlung im Schlossmuseum präsentiert. Holzschnitte von Albrecht Dürer, Lucas Cranach d. Ä. sowie Hans Baldung Grien sind ebenso zu sehen wie rare, gedruckte Gebetbücher aus Oberösterreich. Besonders hervorzuheben sind die handschriftlich ausgeführten Gebetbücher, die sich durch kunstvolle Schriften, Initialen und Miniaturen auszeichnen. Sie lassen Liebe zum Detail und einen tiefen religiösen Hintergrund erkennen, deren Wirkung bis heute ungebrochen spürbar ist.


Alte Musik für junge Leute
Weihnachtskonzert – Bachs Weihnachtsoratorium für Kinder
am Sonntag, 18. Dezember 2011, 11.00 Uhr
im Schlossmuseum Linz
Österreichisches Bach Collegium

Dirigent: Konrad Fleischanderl
Erzähler: Norbert Trawöger

Bachs Weihnachtsoratorium neu für Kinder erzählt und szenisch eingerichtet: "Vor ziemlich langer Zeit hat ein Komponist, also jemand, der Musik schreibt, sich so über das Christkind gefreut, dass er uns die Geschichte noch einmal in seiner Musik erzählen wollte. Und diese Musik ist so wunderschön, dass man sie heute noch oft zu Weihnachten spielt. Die
Geschichte beginnt auf einem Feld, in der Nacht ....".
Eingewoben in eine abwechslungsreiche Erzählung der Weihnachtsgeschichte hören die jungen Zuhörer einige Stücke des Weihnachtsoratoriums. Darüber hinaus werden sie über den spielerischen Aufbau und die humorvolle Vorstellung der Instrumente an die Musik herangeführt.
www.landesmuseum.at


Schlossberg 1, A-4020 Linz
Telefon: +43-732/77 44 19
schloss@landesmuseum.at
www.schlossmuseum.at

Foto oben: Yotsumi Tamotosode
Kimono für Mädchen
Muster „Kiefernadeln-Sammeln“
Y?zen-Malerei auf violetter Seide
Meiji-Zeit (1868 – 1912), Sammlung Kazuko Nakano
Foto: Koji Mukaida


Foto unten: „Beten mit Wort und Bild“, Schlossmuseum Linz. Handschriftliches Gebetbuch des Ignatz Adel, 18. Jh., aufwendig in Schrift und Illustration (Foto: Oberösterreichische Landesmuseen)

 



Landesgalerie Linz: Ausstellung Robert SchusterLandesgalerie Linz
Ausstellung „Robert Schuster / Festsaalbilder“, Festsaal
7. Juli 2011 bis Jänner 2012


Seit einigen Jahren formuliert die Landesgalerie die Einladung an aktuelle künstlerische
Positionen, mit malerischen Interventionen auf die Situation des Festsaals des Museums
zu reagieren. Das aktuelle Projekt wird nunmehr von Robert Schuster vorgestellt. Sein
Konzept für den Festsaal der Landesgalerie gibt einen exemplarischen Einblick in sein
Grundverständnis von Funktionen der Malerei im architektonischen Kontext.

Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 9–18 Uhr; Do 9–21 Uhr;
Sa, So, Fei 10–17 Uhr; Mo geschlossennach oben


Landesgalerie Linz
Museumstraße 14, A-4010 Linz
Telefon: 0732/77 44 82-28, -43, -44, -45, -46
galerie@landesmuseum.at
www.landesgalerie.at

Öffnungszeiten:
Di, Mi, Fr 9–18 Uhr
Do 9–21 Uhr
Sa, So, Fei 10–17 Uhr
Mo geschlossen

Foto oben:
Robert Schuster / Festsaalbilder, Landesgalerie Linz, 2011. Bildquelle: Oö. Landesmuseen, Ernst Grilnberger
Foto unten: Ausstellungsansicht - Barnaby Barford, , Pia Aleborg, Studio Makkink & Bey, Dunne & Raby, Thomas Mailaender
Foto: A. Bruckböck, Oö. Landesmuseen


Kubin-Haus Zwickledt :Ausstellung „Rosa Maria Krinner“ (von 8. bis 30. Oktober 2011)Kubin-Haus Zwickledt
Ausstellung „Rosa Maria Krinner“
Eröffnung: Freitag, 7. Oktober 2011, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 8. Oktober bis 30. Oktober 2011

Rosa Maria Krinner arbeitet mit Wasserfarben, Gouache, Tusche, Zigarettenasche, Kaffee, Bleistift und Kugelschreiber. Intuitiv und seriell entstehen auf Abreißblock und Papieren, die bereits Gebrauchsspuren tragen, geheimnisvoll wirkende Fratzen und Gestalten, welche der surrealen Welt näher sind als der Wirklichkeit. „Die Suche und Sichtbarmachung der menschlichen Abgründigkeit“ gibt Krinner als Movens ihrer künstlerischen Arbeit an, worin sie auch einen Bezug zu Alfred Kubin sieht, zu dem sie eine gewisse Seelenverwandtschaft empfindet. Die gezeichneten Gesichter und Wesen, von denen eine Auswahl im Kubin-Haus Zwickledt gezeigt wird, sind in ihrer Radikalität charakteristisch für Krinners künstlerische Ausdrucksweise.

Kubin-Haus Zwickledt
Zwickledt 7, A-4783 Wernstein am Inn, Tel: +43-7713-6603
Öffnungszeiten:
Di bis Do 10.00 bis 12.00 und 14.00 bis 16.00 Uhr / Fr 9.00 bis 12.00 und
17.00 bis 19.00 Uhr / Sa, So und Fei 14.00 bis 17.00 Uhr





Kubin-Haus Zwickledt
Zwickledt 7
A-4783 Wernstein am Inn
Tel: +43-7713-6603nach oben


Foto: Nr. 2 aus der Serie o.T. vom 12.1.11. Gouache auf Papier, 15 x 20,5 cm. Bildquelle: Foto: Rosa Maria Krinner

Figurale Keramik aus der Slowakei
Österreichisches Museum für Volkskunde
Figurale Keramik aus der Slowakei
Der Nationalkünstler Ignác Bizmayer
Ausstellung von 26. Oktober 2011 bis 12. Februar 2012


Zwischen 1945 und 1989 wurde in der Tschechoslowakei der Ehrentitel „Nationalkünstler" verliehen. Der Keramiker Ignác Bizmayer erhielt ihn 1982 für sein Werk. Er beschäftigt sich darin intensiv mit der Landbevölkerung, ihren Trachten, ihren Legenden und ihrer Frömmigkeit. Der heute 89jährige Slowake reiht sich damit unter jene Nationalkünstler, die großen Anteil an der künstlerischen Produktion des 20. Jahrhunderts hatten.
Mit einem breiten Spektrum an Objekten zeichnet die Ausstellung Bizmayers Leben parallel zur nationalen Geschichte nach und beleuchtet kulturhistorisch das Phänomen der „Nationalkünstler". Den Schwerpunkt der Schau bildet sein künstlerisch-handwerkliches Oevre.

Öffnungszeiten
Di - So 10 - 17, Mo geschlossen
24. und 31. Dezember: 10 - 15
Geschlossen 1. November, 25. Dezember, 1. Jänner

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Österreichisches Museum für Volkskunde
Gartenpalais Schönborn
Laudongasse 15-19, 1080 Wien

Foto:
Der Töpfer (1995)
Vollplastische Figur auf Bodenplatte, Fayence - Ignác Bizmayer
Aus dem Bestand Slowakisches Nationalmuseum - L'udovít Štúr Museum, Modra. Foto: Miroslav Slamka, © Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien

Ausstellung Iim AKH Linz
Ausstellung im Akh Linz
Wiltrud Schachinger
Ausstellungsdauer:
von 11. Jänner bis 12. Februar 2012
In seiner ersten Ausstellung des Jahres 2012 präsentiert der AKh-Kulturverein Werke von Wiltrud Schachinger. Die Künstlerin widmet sich der Acryltechnik sowie der Encaustic-Malerei. Ihre Acrylbilder zeigen sich sehr farbenkräftig und sind durch die Beschäftigung mit den Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser entstanden, die in jedem Raum in einem ausgewogenen Verhältnis stehen sollten. Die Encaustik-Malerei ist eine rund 3000 Jahre alte Wachsmalkunst, bei der Farbpigmente in heißem Wachs gelöst und in einem besonderen Verfahren auf den Magrund aufgetragen werden. Wiltrud Schachinger präsentiert die Wandlung zu einer neuen kreativen Form der Maltechnik mit einer einzigartigen Leuchtkraft.

Die Ausstellung wird am Mittwoch, 11. Jänner, um 19.30 Uhr im AKh Linz, Bau A, eröffnet. Bis einschließlich 12. Februar können Interessierte die Ausstellung besuchen und die Bilder über die AKh-Kulturlady Dorith Buchgeher (Tel: 0732-7806-6637) erwerben.nach oben


Ausstellungsort:
AKh Linz, Bau A, Foyer und 1. Stock

Foto: Bild von Wiltrud Schachinger


Das Märchenschiff Das Märchenschiff in Linz Die Schneekönigin

Tauchen Sie ein, in die in die zauberhafte Eiswelt der Schneekönigin und erleben Sie mit Ihren Lieben ein herzerwärmendes Märchen über die Kraft einer großen Freundschaft an Bord der MS Kaiserin Elisabeth.

Das gesamte Schiff wird zur farbenprächtigen Bühne, wenn Regisseur Herbert Walzl das bekannte Märchen von Hans Christian Andersen auf der „Kaiserin Elisabeth“ inszeniert. Mit wunderschöner Musik, Tanz, tollen Kostümen und viel Spaß - ein unvergessliches Erlebnis für Kinder und Erwachsene! Ab 5 Jahre.
Genießen Sie nach der Vorstellung mit Ihren Lieben Snacks, Kaffee und Kuchen an Bord des eleganten Donauschiffes. Die Märchenfiguren begleiten Sie und Ihre Kinder dabei.

Termine:
Freitag, 03. Februar 2012: 16 Uhr
Samstag, 04. Februar 2012: 11 Uhr; 16 Uhr
Sonntag, 05. Februar 2012: 11 Uhr
Samstag, 11. Februar 2012: 11 Uhr; 16 Uhr
Sonntag, 12. Februar 2012: 11 Uhr
Samstag, 18. Februar 2012: 11 Uhr; 16 Uhr
Sonntag, 19. Februar 2012: 11 Uhr
Samstag, 25. Februar 2012: 11 Uhr; 16 Uhr
Sonntag, 26. Februar 2012: 11 Uhr
Samstag, 03. März 2012: 11 Uhr; 16 Uhr
Sonntag, 04. März 2012: 11 Uhr

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Weitere Informationen
Kunstverein stromauf
Tel.: 0676 41 38 376
märchenschiff@gmx.at

Foto: Baum und Teuferl
© Kunstverein stromauf


Kulturschock ÖsterreichKulturschock ÖsterreichDonnerstag, 19. Jänner 2012
17 bis ca. 19 Uhr
FH OÖ Campus Steyr
HS MAN / Neubau


Internationale Studierende der
FH OÖ in Steyr zeigen Filme zum Thema „Kulturschock Österreich“

Wie wirkt Österreich auf Menschen anderer Kulturen? Was finden sie amüsant, was befremdlich? Damit befassen sich die internationalen Studierenden an der FH OÖ Fakultät für Management in Steyr am Donnerstag, 19. Jänner 2012 bei der Veranstaltung „Kulturschock Österreich“. Sie zeigen in 13 selbstentwickelten Videos ihre „Kulturschockerlebnisse“ und nehmen dabei die österreichische Kultur aufs Korn. Die BesucherInnen können sich auf witzige Beiträge zum Mitlachen freuen.

Aktuell gibt es an der FH OÖ Fakultät für Management in Steyr 83 internationale Studierende aus 26 Nationen. Mehr als 100 Studierende verbrachten im letzten Studienjahr ein Austauschsemester im Ausland. Tendenz steigend. Und viele Studierende absolvieren das Berufspraktikum im Bachelorstudium bei einem Unternehmen im Ausland, um dort internationale Erfahrungen zu sammeln.

Die Veranstaltung ist kostenlos und öffentlich zugänglich.

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Foto: Die internationalen Studierenden am FH OÖ Campus Steyr zeigen in eigenen Filmen ihre "Kulturschockerlebnisse“.
Bildquelle: FH OÖ


Sonderausstellung  Betlehemy Keramikkrippe aus der SlowakeiSonderausstellung: Betlehemy
Keramikkrippe aus der Slowakei
im Österreichischen Museum für Volkskunde in Wien

27. November 2011 bis 12. Februar 2012

In der Sonderausstellung „BETLEHEMY – KERAMIKKRIPPEN AUS DER SLOWAKEI“, werden VON 27. NOVEMBER 2011 BIS 12. FEBRUAR 2012 im ÖSTERREICHISCHEN MUSEUM FÜR VOLKSKUNDE insgesamt 23 Keramikkrippen - entstanden in 13 slowakischen Keramikwerkstätten - in einer einzigartigen Schau in Kombination mit dem mehr als 35 m2 großen Fastentuch aus dem Jahre 1640 im zu sehen sein.
Die Faszination, das Geschehen der Heiligen Nacht jedes Jahr aufs Neue lebendig werden zu lassen, steht hinter dem Bemühen, die Geburt Jesu in Form von Weihnachtskrippen künstlerisch umzusetzen. Die ausgestellten Krippen zeigen die Vielfalt des keramischen Schaffens in der Slowakei. Zu sehen sind Arbeiten von Viliam Bázlik, Ignác Bizmayer, Drahoslav Chalány, Jozef Franko, Maria und Oskar Hanusek, Ferdiš Kostka, Júlia Ková?iková-Horová, Dagmar Kratochvílová, Marián Liška, Ján Pe?uk, Kornélia Püssová, Jana Randušková und Leopold Velan.
Die Ausstellung wird aus Mitteln des von der EU geförderten Programms „creating the future - Programm zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei-Österreich 2007 – 2013“ finanziert.


Österreichisches Museum für Volkskunde
Gartenpalais Schönborn, Laudongasse 15-19, 1080 Wien

Öffnungszeiten:
Di – So: 10:00 – 17:00 Uhr, Mo geschlossen außer an Feiertagen
24. und 31. Dezember: 10:00 – 15:00 Uhr
Geschlossen 1. November, 25. Dezember, 1. Jänner


Österreichisches Museum für Volkskunde
Gartenpalais Schönborn
Laudongasse 15-19, 1080 Wien



ÖGEG - Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte
Seit 1974 ist die Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG) mit historischen Fahrzeugen auf Schiene und Wasser unterwegs. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter renovieren, pflegen und präsentieren die Fahrzeuge mit viel Fleiß und Liebe zum Detail und möchten vordergründig das besondere Dampf-Erlebnis für kommende Generationen erhalten.

Lokpark Ampflwang 2011
Öffnungszeiten 2011: 01. Mai - 26. Oktober jeweils von Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen von 10.00 - 17.00 Uhr. Außerhalb der genannten Öffnungszeiten vereinbaren wir jederzeit gerne Termine für Gruppen!

Steyrtal-Museumsbahn
Die Steyrtal-Museumsbahn ist Österreichs älteste 760 mm-Schmalspurbahn!
Die ausschließlich mit Dampfloks betriebene Steyrtalbahn hat ihren besonderen Reiz vor allem auf Grund der einmaligen Symbiose zwischen traditionsreichen Dampfzügen und verträumten Naturlandschaften. Steigen Sie ein uns lassen Sie die Seele baumeln – nicht nur im Sommer, sondern auch bei unseren romantischen Adventfahrten.

Eine Fahrt mit der Steyrtalbahn beginnt am Lokalbahnhof in Steyr. Vorbei an der weltbekannten Wallfahrtskirche Christkindl (Station Unterhimmel-Christkindl) fährt unser Zug durch Wiesen und unberührte Aulandschaften.
Meist weitab von Ortschaften, folgt die Strecke dem Lauf der Steyr durch eines der reizvollsten Täler der Region Pyhrn-Eisenwurzen. Kurz vor Grünburg wird der Fluss mit einer mächtigen Bogenbrücke überquert – ein stählernes Denkmal der Ingenieurskunst des 19. Jahrhunderts.
Die meisten Züge führen auch einen Buffetwagen mit, in dem Getränke und kleine Imbisse angeboten werden. Am Bahnhof Grünburg können die Fahrzeuge, Werkstatthalle und eine kleine Ausstellung über die Steyrtalbahn besichtigt werden.

Allgemeine Informationen
Museumszugverkehr 2011/2012
Die Züge verkehren am 1. Mai, an allen Sonntagen im Juni und an allen Samstagen und Sonntagen im Juli/August/September nach Sommerfahrplan.
Im Winterfahrplanjahr 2011/2012 ist am 03./04., 06., 08., 10./ 11., 18. und 31.12. 2011 sowie am 05.01.2012 Zugverkehr vorgesehen.

Dampfschiff Schönbrunn
1995 rettete die ÖGEG die "Schönbrunn" vor dem Schicksal Schneidbrenner. Die "Schönbrunn" ist nicht irgendein Schiff, sie ist ein Dampfschiff, ein Schaufelraddampfer. Stolz zeigt die "Schönbrunn" ihren Gästen die mächtige Maschine. Polierte stählerne Kurbeln und Stangen, Kreuzköpfe, gewaltige Zylinder, sichtbar durch die großen Fenster zum Maschinenraum.
Auf der Donau weiß man, dass die "Schönbrunn" das schnellste Schiff auf dem Strom ist. In den Zylindern tobt die unermessliche Kraft - allerdings nahezu geräuschlos. Natürlich - wir befinden uns ja auf einem Dampfschiff. Am Deck wird sofort klar, dass ein solcher Dampfer eine angemessene Architektur aufweist. Drei Sonnendecks bieten dem Gast freien Ausblick auf die Flusslandschaft. Wie es sich für ein richtiges Dampfschiff geziemt, ist die "Schönbrunn" mit einem stattlichen Kamin ausgerüstet. Beobachten Sie das Schauspiel, wenn er zur Brückenfahrt umgelegt wird. Zur angenehmsten Form des Reisens laden weiters zwei kleine Oberdecksalons mit einem Wintergarten ein. Zwei große stilechte Salons auf dem Hauptdeck bieten die Möglichkeit, Mahlzeiten zu sich zu nehmen und gesellig beisammen zu sein.
Ergänzt wird die ÖGEG-Donauflotte durch das 1958 gebaute Motorzugschiff "Traisen" .

Aktuelle Informationen und Termine der ÖGEG finden Sie im Internet auf der Homepage www.oegeg.atnach oben


Aktuelle Informationen und Termine der ÖGEG finden Sie im Internet auf der Homepage www.oegeg.at

Feste.Kämpfe. 100 Jahre frauentag


Nordico: Trophäen TROPHÄEN
Neuerwerbungen für die Sammlung 2009/2010
Ausstellung von 25. November 2011 bis 4. März 2012

Eröffnung: Donnerstag, 24. November 2011, 19 Uhr

Die Ausstellung im NORDICO präsentiert die Kunstankäufe der Stadt Linz aus den Jahren 2009 und 2010, für die das Kuratorenduo Gabriele Spindler und Andreas Strohhammer verantwortlich zeichnet. Die Tatsache, dass Linz im Jahr 2009 Europäische Kulturhauptstadt war, spielt eine wesentliche Rolle für die Auswahl, zumal viele KünstlerInnen unmittelbar an Projekten von Linz09 beteiligt waren.

Ein besonderes Augenmerk galt künstlerischen Positionen, die sich mit Fragen von Urbanität beschäftigen und deren Arbeiten eine besondere gesellschaftliche Relevanz aufweisen. Das 2009 eröffnete Atelierhaus Salzamt in Linz und dort tätige KünstlerInnen finden ebenso Beachtung wie das Artistsin-Residence-Programm des Projekts Bellevue – Das gelbe Haus oder auch das Festival der Regionen, das 2009 in den Stadtteilen Auwiesen und Solar City stattfand. Innovative Veranstaltungsformate im Bereich der bildenden Kunst, wie der Schaurausch 2008 oder die 2010 erstmals veranstaltete Triennale Linz 1.0 wurden ebenso berücksichtigt. Bei den künstlerischen Techniken richteten die KuratorInnen ein spezielles Augenmerk auf zeitgenössische künstlerische Fotografie, um die historisch gewachsene Fotografie-Sammlung des NORDICO sinnvoll zu ergänzen.

Insgesamt konnten 57 Werke von 17 KünstlerInnen erworben werden:
Andreas Aner, Norbert Artner, Gerhard Brandl, Margit Greinöcker und Betty Wimmer, Katharina Gruzei, Maximilian Haidacher, Katharina Lackner, Kurt Lackner, Lies Maculan, Anna Meyer, Franz Anton Obojes, Andrea Pesendorfer, Lorenz Potocnik und Gregor Graf, Anne Schneider, Jens Sundheimnach oben


NORDICO Stadtmuseum Linz
Dametzstra§e 23
A-4020 Linz
Tel: +43 (0)732.7070-1901
www.nordico.at

Foto: Norbert Artner, Trophäe III, 2008


Schlossmuseum Linz: Schande, Folter, Hinrichtung NI HAO LINZ. 300 Jahre Austausch
zwischen Oberösterreich und China
Ausstellung von
11. Nov. 2011 bis 4. März 2012
Eröffnung: 10. Nov. 2011, 19 Uhr

Was verbindet wohl Oberösterreich mit China? Mehr als man auf den ersten Blick denken mag. In der Ausstellung Ni Hao Linz werden bisher recht unbekannte Bezüge zwischen dem Reich der Mitte und dem Land ob der Enns erlebbar gemacht. Die Schau spannt über mehrere Jahrhunderte einen weiten Bogen über die Geschichte der oberösterreichisch-chinesischen Beziehungen.

1780 lässt sich der erste Chinese in Nußdorf am Attersee nieder und heiratet in das Haus Bodenweber ein. Die Jesuiten Johann Grueber und Xaver Ernbert Fridelli wirkten als Kartografen und Astronomen am chinesischen Kaiserhof, der erste „zivile“ Chinafahrer war Christoph Fernberger zu Egenberg, Erbkämmerer des Landes ob der Enns und der Linzer Bürgermeister Johann Adam Pruner (1672–1734) importierte als erfolgreicher Chinakaufmann Porzellan und anderer Kostbarkeiten.
Exponate aus der Österreichischen Nationalbibliothek, dem Wien Museum und dem Oberösterreichischen Landesmuseum verweisen auf die ersten Bezüge OÖ-China. Etliche der Objekte aus dem MAK und der Sammlung Kaminski werden zum ersten Mal öffentlich gezeigt. Chinoiserien, unter anderem auch Besitz der in China sehr beliebten Kaiserin Sissi runden das Bild ab.
Aber auch die in OÖ erzeugten Qualitätsprodukte fanden früh ihren Weg in das bevölkerungsreichste Land der Erde. Zum Beispiel Waffenräder, mit denen die Welt umrundet wurde, oder der PKW von Steyr, mit welchem Mitte der dreißiger Jahre Max Reisch und Helmuth Hahmann als Erste mit einem Auto China durchquerten.

 Im 20. Jahrhundert wurde China in OÖ präsent. Die meisten EinwanderInnen kamen aus der Provinz Zhejiang. Darüber hinaus wurden Tausende von chinesischen Fachkräften bei der VOEST und Steyr geschult. Die Verbindungen wurden durch die Partnerschaften des Landes OÖ mit der uralten und wirtschaftlichen aufstrebenden Provinz Shandong und der Stadt Linz mit der Stadt Chengdu noch intensiver. Volkskunst wie etwa Schattenspielfiguren und Neujahrsholzschnitte bieten Einblick in die Kultur der Region.
Und heute? Der erste österreichische Student in Peking ist der bekannte Journalist und Autor Helmut Opletal aus Linz. Persönlichkeiten wie Liu Jia räumen beim oberösterreichischen Tischtennis ab und Linzer Torten werden in China serviert.

Bei der Weckung des Interesses für China und den Fernen Osten hat der gebürtige Linzer und Großreeder Helmut Sohmen mit seiner Parole „Go East“ einen erheblichen Anteil. Seine Fernost- und die Sohmen-China-Stiftung liefern für oberösterreichische Interessen die materiellen Grundlagen.
Verbindungen wie diesen spürt die Ausstellung nach und richtet darüber hinaus den Blick auch auf Kunst aus Oberösterreich und China. Zahlreiche Videoporträts von OberösterreicherInnen, deren Leben eng mit China verknüpft ist, machen die Ausstellung zusätzlich lebendig

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Nordico - Museum der Stadt Linz
Dametzstraße 23, 4020 Linz
Tel.: +43 732 7070 1912
nordico@nordico.at
www.nordico.at

Foto:
Athah, ein Bootsknecht aus Canton in China tartarischer Abkunft © Wien Museum


Märchenadvent auf der Hirschalm Märchenadvent
auf der Hirschalm
an den vier Adventwochenenden und am 8. Dezember 2011


Der Jagdmärchenpark Hirschalm lädt Samstag und Sonntag an den vier Adventwochenenden sowie am 8. Dezember zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest von 10-17 Uhr ein.

Lauschen Sie der Weihnachtsfabel der Tiere bei der Suche nach dem Weihnachtssinn, besuchen Sie die Zwergenweihnacht, die Rentiere und einen originalen Rentierschlitten aus Schweden. Genießen Sie das stimmungsvolle Flair in der finnischen Lappenhütte mit offener Feuerstelle.
Nach einer Winterwanderung über die verschneite Hirschalm können Sie sich im herrlich warmen Märchenwirtshaus oder in der Almhütte mit 4 Kegelbahnen bei zünftiger Jause, heißen Getränken und den Klängen von weihnachtlicher Musik aufwärmen. Der Adventmarkt im Märchenwirtshaus lädt zum Kauf von regionaltypischen Geschenken ein.
Schlitten oder Bob mitnehmen!
Für den krönenden Abschluss sorgt dann eine romantische Pferdeschlittenfahrt, oder eine aufregende Fahrt mit dem Skidoo.
 
Tipp: Genießen Sie ganzjährig einen gemütlichen Hüttenurlaub im Hirschalmdorf.
Sehnen Sie sich nach wildromantischer Idylle, die Seele baumeln zu lassen und wieder zur inneren Ruhe zu finden? Dann sind Sie im Hirschalmdorf genau richtig! Ruhig, im Wald auf einer Höhe von 900m gelegen, sind unsere Selbstversorgerblockhäuser eine Oase der Erholung und Entspannung. Ob Sie nun lieber am Kaminfeuer in trauter Zweisamkeit ein Glas Wein genießen oder in der eigenen Sauna schwitzen möchten – es steht Ihnen alles offen.nach oben


Information:
Jagdmärchenpark Hirschalm
Hinterberg 20
4273 Unterweißenbach / Mühlviertel / OÖ
Tel: 07956/6900
www.hirschalm.at


Theater Phönix
das maß der dinge
von Neil LaBute
Premiere:
26. Jänner 2012, 19.30 Uhr, BALKON.

Mit: Lisa Fuchs, Matthias Hack, Theo Helm, Nicola Trub.
Regie: Johannes Maile. Bühne/Lichtgestaltung: Nico de Rooij.
Kostüme: Ilona Glöckel. Musik: Armin Lehner.

Adam, ein Anglistikstudent, jobbt als Aufseher in einem Museum, wo er die Kunststudentin Evelyn daran hindern will, einer nackten Männerstatue einen Penis aufzusprühen. Für Evelyn eine Protestaktion gegen Zensur, für Adam schlicht ein Regelverstoß. Aus den gegensätzlichen Figuren wird dennoch ein Paar, und nach und nach verwandelt Evelyn den linkisch-schüchternen Adam in einen heiß begehrten "Loverboy". Seine Brille ersetzt sie durch Kontaktlinsen, sie ändert seinen Haarschnitt, seine Kleidung, schickt ihn ins Fitnessstudio und krempelt sein Leben bis in die intimsten Einzelheiten um. Kurzum: sie schafft einen neuen Menschen. Seine zwei besten Freunde, Jenny und Philip, beobachten zunächst amüsiert Adams Metamorphose. Noch ahnen sie nicht, dass auch sie bald Teil einer verhängnisvollen Affäre sind.
Eine abgründige Satire des US-Amerikaners Neil LaBute, die zeigt, wie weit Menschen bereit sind zu gehen, um ihre Visionen zu verwirklichen.

Weitere Vorstellungstermine unter www.theater-phoenix.at. nach oben


Kartenbestellung und Information:
Theater Phönix Linz
Wiener Str. 25, 4020 Linz
Tel. 0732 / 66 26 41 -17
www.theater-phoenix.at

Theater Phoenix


Galerie der Stadt Traun: Josef Brescher & Wolfgang Quast Galerie der Stadt Traun
Josef Brescher & Wolfgang Quast
“linie - fläche - raum”
Grafik, Objekt, Keramik

Vernissage: 30. November 2011, 19:00 h
Ausstellungsdauer: bis 8. Jänner 2012

Schloss Traun, Raum der Kunst
Schloss Gschwendt
Gruppenausstellung “Grenzen in Bewegung”
Schloss Traun, Raum der Kunst: Gruppenausstellung “Grenzen in Bewegung”Frottage, Collage u. andere Techniken

Vernissage: 7. Dezember 2011, 19:00 h
Ausstellungsdauer: 22. Jänner 2012


Galerie der Stadt Traun

Hauptplatz 1, 4050 Traun
Tel: +43 (7229) 688-117, -133 , www.traun.at / galerie@traun.at
Raum der Kunst, Schloss Traun
Schlossstraße 8, 4050 Traun, www.traun.at / galerie@traun.at


Galerie der Stadt Traun
Hauptplatz 1
4050 Traun
täglich von 10-18 Uhr
MO-FR: Zugang Galerie-Café
SA, SO und Feiertag: Haupteingang Galerie
Tel: +43 (7229) 688-117, -133
www.traun.at / galerie@traun.at

Raum der Kunst,
Schloss Traun

Schlossstraße 8
4050 Traun
täglich von 11-17 Uhr
Tel. +43 (7229) 688-105, -133
www.traun.at / galerie@traun.at


Sumerauerhof Katreinmarkt und Krippenausstellung Der Heiland ist geboren:
Krippen von Robert Himmelbauer
Ausstellung im Schlossmuseum Linz
Eröffnung: 26. November 2011, 17.00 Uhr
Dauer der Ausstellung:
27. November bis 2. Februar 2012

Anlässlich des 80. Geburtstags von einem der bekanntesten Krippenschnitzer Oberösterreichs wird ein Querschnitt durch das Schaffen von Kons. Robert Himmelbauer präsentiert. Dem leidenschaftlichen Hirschbacher gelingt es, in vielen seiner Kunstwerke die Botschaft vom menschenfreundlichen Gott und von der Freude des Erlöstseins zu vermitteln. Seinen Krippen aus Ton ist die Geschlossenheit um die Heilige Familie herum gemeinsam, sei diese Gruppe nun aus Hirten, heiligen Königen, aus Armen oder Reichen, aus Beamten oder Gläubigen gebildet. Sogar die Tiere, der Esel und der Ochse, scheinen teilzuhaben am freudigen Ereignis. Die buntgoldenen Blockkrippen sind das wichtigste Motiv des Künstlers und zeigen seinen unerschütterlichen Glauben, seine Verwurzelung in der Region und Tradition und das Interesse an religiösen Themen, vor allem am weihnachtlichen Geschehen.

Familienführung „Krippen“ und Adventsingen
mit dem OÖ. Volksliedwerk
Im heurigen Advent finden jeden Sonntag spezielle Familienführungen in der Krippenausstellung statt. Viele Familien stellen zuhause selbst eine Krippe auf und schaffen sich damit eine besondere Atmosphäre in der Adventzeit. Holen Sie sich in der Krippenausstellung Anregungen für zuhause oder erfreuen Sie sich einfach an den Schätzen des Schlossmuseums. Im Anschluss an die Führung gibt es ein gemeinsames Adventsingen mit dem OÖ. Volksliedwerk.

Familienführung mit anschließendem Adventsingen
von 15.00 bis 16.30 Uhr

4., 11. und 18. 12.2011, 26.12.2011 (Weihnachten für alle)

Gemeinsames Weihnachtssingen
„Weihnachten für alle“ (OÖ. Volksliedwerk)

Am 2. Weihnachtsfeiertag gibt es nochmals die Gelegenheit, gemeinsam Weihnachtslieder zu singen und besinnliche Stunden im Schlossmuseum zu verbringen. Sie können auch einen Rundgang durch die Krippenausstellung machen. Im Anschluss gibt es Advent-Tee und Weihnachtskekse.nachoben


Schlossmuseum Linz
Schlossberg 1, A-4020 Linz
Telefon: +43-732/77 44 19
schloss@landesmuseum.at
www.schlossmuseum.at

Foto: Jubiläumskrippe
Robert Himmelbauer, Hirschbach 1982
Ton gefasst, Privatbesitz
Foto: A. Bruckböck, Oberösterreichische Landesmuseen


Biologiezentrum: Monster im Gemüseregal Von der Wildpflanze zur KulturpflanzeMonster im Gemüseregal
Von der Wildpflanze zur Kulturpflanze
Ausstellung im Biologiezentrum Linz
Ausstellungsdauer: 15. April bis 9. Oktober 2011


Tomaten, Kartoffeln, Bohnen, Mais - Pflanzen, die jedes Kind kennt! Allerdings sind diese Pflanzen, die uns aus dem Gemüseregal des Supermarktes vertraut sind und heute zu unserer täglichen Nahrung gehören, erst durch die Entdeckung Amerikas zu uns gekommen und waren vor 500 Jahren bei uns noch völlig unbekannt.
Vor mehr als 10.000 Jahren begannen unsere Vorfahren damit, Wildpflanzen in Kultur zu nehmen, sie zu „zähmen“ (domestizieren). Viele Eigenschaften der Wildarten wurden dabei in so großem Ausmaß verändert, dass man heutige Früchte im Vergleich mit der Wildform als „Monster“ bezeichnen kann: Aus unscheinbaren Früchten einer Wildform sind durch Auslese und Züchtung Riesenfrüchte in allen erdenklichen Formen und Farben geworden. Die Ausstellung „Monster im Gemüseregal“ zeigt, wie sich die ursprünglichen Wildpflanzen durch Selektion, aktive Züchtung mit Methoden bis hin zur Gentechnik zu dem verändert haben, was wir heute auf unseren Tellern wieder finden.

Zur Ausstellung erscheint ein Begleitheft.
www.biologiezentrum.at
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Biologiezentrum Linz
J.-W.-Klein-Straße 73, A-4040 Linz
Telefon: +43-732/75 97 33-10
www.biologiezentrum.at

Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 9-17 Uhr
So, Fei 10-17 Uhr
Sa geschlossen
Eintrittspreise Eintritt frei, Führungskarte 3 € pro Kind,
3,50 € pro Erwachsenem

Foto: Medizinisch wirksame Stoffe können mit Hilfe der Gentechnik in Pflanzen produziert werden. Zu
diesen sogenannten Pharmapflanzen gehört zum Beispiel der HIV-Mais.Alle rot leuchtenden Körner
dieses Maiskolbens produzieren Antikörper gegen das HI-Virus.
Bildquelle: E. Stöger


Valentinstag in der LandesgalerieValentinstag 2012 in der Landesgalerie Linz
Dienstag, 14. Februar 2012

Einlass: ab 18.30 Uhr
Beginn: 19.00 Uhr
 
Mit Kultur zum Verlieben verführt auch wieder 2012 die Landesgalerie Linz und lädt Sie und Ihren Valentinsschatz zu einem unterhaltsamen Kulturprogramm ein. Genießen Sie in den historischen Räumlichkeiten ein aphrodisisches Museumsdinner zubereitet von Starkoch Siegfried Wintgen sowie einen Vortrag über verführerische Küchengeheimnisse.
- Cocktail-Empfang
- 4-gängiges Liebesmenü
- Vortrag "Du bist eine Sünde wert. Verführerische Geheimnisse aus der
Küche" von Waltraud Faißner (Oberösterreichische Landesmuseen)
- Damen- und Herrenspenden
„Aphrodisiaka“ - keine Geringere als die griechische Göttin der Liebe und der Schönheit, Aphrodite, ist die Namensgeberin für luststeigernde Speisen. Unter ihren zarten Schritten sollen duftende Blumen, frische Kräuter und wohlschmeckende Früchte erwachsen sein. Aus diesem „Garten der Lüste“ lassen sich kulinarische Genüsse zaubern, die das menschliche Empfinden für Erotik auf das Höchste verfeinern.
Wohlan, genießen wir ein sinnliches Menü, erfahren wir verführerische Geheimnisse aus Küche und Kräutergarten und zaubern wir Erotisches in diesen Valentinstag.
Gesamtpreis pro Person (inkl. Getränke): € 60,-
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Information und Anmeldung:
Landesgalerie Linz
Museumstraße 14, 4010 Linz
0732 / 77 44 82-52
www.landesmuseum.at

Foto: Kultur zum Verlieben.
Bildquelle: Oberösterreichische Landesmuseen


Lesung: Wie kommt das Salz ins Meer?
Verena Koch liest Brigitte Schwaiger
Donnerstag, 24. November 2011

Einlass 19.00 Uhr
Akademisches Gymnasium, Spittelwiese 14 – 16, Festsaal

Bekannt geworden durch ihren berühmten Roman „Wie kommt das Salz ins Meer“ aber auch durch Essays über das Leben in der Psychiatrie, bestechen die Texte von Brigitte Schwaiger durch schonungslose Authentizität, Humor und Menschlichkeit.
Im Clubhaus „pro people“ treffen sich Menschen, die wie Brigitte Schwaiger Psychiatrieerfahrung haben. Hier organisieren sie gemeinsam ihren Tagesablauf und gewinnen so wieder Selbstvertrauen.
Um das Clubhaus und seine Gemeinschaft zu unterstützen, hat der Förderkreis von „pro people“ eine Lesung aus den Werken von Brigitte Schwaiger organisiert.

Das Clubhaus „pro people“ in der Herrenstraße in Linz ist eine Tages-Einrichtung für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Ein Förderkreis hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Clubhaus „pro people“ ideell und finanziell zu unterstützen. So soll die Teilnahme und Teilhabe der psychisch Kranken im Clubhaus bzw. an der Gesellschaft intensiviert werden.nach oben


Karten sind im Clubhaus „pro people“, Herrenstraße 7, 4020 Linz, Tel.:
0732/66 82 20, clubhaus.propeople@promenteooe.at, erhältlich.

Die Karte kostet € 10.
Die Einnahmen aus dem Kartenverkauf sowie aus den angebotenen Häppchen und Getränken kommen „pro people“ zugute.
„pro people“ ist eine Einrichtung von promente

   

Beiträge / Anfragen bitte per E-Mail an eurojournal@utanet.at senden.