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Aktuelles

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Sie können diese Plattform mitgestalten. Beiträge und Fotos sind erwünscht. Bitte senden Sie diese unter Angabe des Urheberrechts an eurojournal@utanet.at
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Zeitzeugen gesucht: Erinnerungen von Bergleuten, Familienmitgliedern, WTK-Angehörigen ...
Molln: Geplante Veranstaltungen zum Marlen Haushofer (1920 – 1970) Gedenkjahr 2010
Drei verschiedene Broschüren zum Gartenland Oberösterreich erschienen
Start des Netzwerks "Oberösterreich International" www.ooe-international.at
Hirschbach: Figurale Zierkeramik von 1915 bis 1975 (Ausstellung von 2. Mai – 29. Aug. 2010)
Gartenland on Tour. Die beliebte Vortragsreihe mit Biogärtner Karl Ploberger wird im März 2010 fortgesetzt.
Schlossmuseum Freistadt: Ausstellung „Keramik aus St. Peter bei Freistadt“ (von 26. Juni bis 26. Oktober 2010)
Galerie der Stadt Traun / Raum der Kunst im Schloss Traun: Vorschau 2/2010
Traun: Die Bevölkerung wird um Mithilfe bei der Erstellung einer Broschüre über Kleinkunstdenkmäler ersucht
"Museum des Monats" August 2009: "WunderWeltWald" in der Böhmerwaldarena Ulrichsberg
Sumerauerhof St. Florian: Ausstellung „Goldhauben – Zlatare. Trad. Kopfbedeckungen aus Slawonien und OÖ.“ (von 25. April bis 31. Okt. 2010)
Kubinhaus in Zwickledt: Ausstellung Norbert Trummer. Kubins karierte Jacke“ (von 19. Juni bis 11. Juli 2010)
Linz, Biologiezentrum: Ameisen Unbekannte Faszination vor der Haustüre
Ausstellung (Ausstellung: 26. März 2010 bis 3. April 2011)
Attnang-Puchheim: Theater Hausruck über Geld & Gesellschaft, Moneten & Menschen (am 24. Juli 2010)
Leopoldschlag: Keramik aus Südböhmen - Ausstellung im Hafnerhaus Leopoldschlag (ab 13. Juni 2010)
Gratis-Stadtführungen Freistadt / Gratis-Führungen / SchlossmuseumBrauerei-Führung
Zwickledt: Ausstellung „Patrick Schmierer“ Kubin-Haus Zwickledt (von 19. Junii bis 13. Juli 2010)
Photomuseum Bad Ischl:
Ausstellung - "Wien – Stadt ohne Gewähr“ (von 9. April bis 1. Aug. 2010)
Renaissance und Reformation - Eine Ausstellung über die Jörger in Schloss Tollet und Themenweg in Wallern (ein Partnerprojekt zur Landesauasstellung)
Freistadt: Europatreffen der Garden, Schützen und Traditionsregimente (vom 9. bis 11. Juli 2010)
Freistadt, Sandl, Leopoldschlag: Gläserne Kostbarkeiten aus dem Böhmerwald (Dreiteilige Ausstellungsreihe ab 19. März 2010)
Schlossmuseum Freistadt hat seine Dauerausstellung um zwei weitere Räume erweitert: Keramik aus St. Peter bei Freistadt
Projekteinreichung für das Festival der Regionen 2011(„Umsteigen in Attnang Puchheim“) bis 9. Juli 2010
Schlossmuseum Linz: „Goldener Horizont 4000 Jahre Nomaden der Ukraine“ (Ausstellung: 21. März bis 22. Aug. 2010)
Donau. Fluch & Segen 2010 - Eine grenzüberschreitende Ausstellung an der Donau zw. Enns und Ardagger (von 5. Mai bis 7. Nov.)
Gramastetten: Laurenzikirtag und großes Marktfest inGramastetten am 15.8.2010
Haslach: 18. bis 30. Juli 2010 - Internationales Textilsymposium. 24. bis 25. Juli 2010 - Webermarkt.
MÜHLVIERTELN"-Veranstaltungen: Koch mit! – Artischocken & Kardonenam Mo. 26.7 in Niederneukirchen / Slowfood Paradeiser-Schokoladeverkostung am Sa. 31. 7. in Allhaming / Paradeiser-Geschmacksschule am 3.8. und 10.8. in Allhaming
"Das OÖ. Volksliedwerk - im 'Vierteltakt' durch '09'
Caritas OÖ. startet Interaktive Plattform für pflegende Angehörige im Web! "n@tzwerk pflege". Online-Beratung und Forum
"Alte Gartenpflanzen neu entdeckt" zweite Auflage und "Heimische Gartenpflanzen" (2 Broschüren über Gärten und Gartenpflanzen)
Verleihung des Walter-Deutsch-Preis 2008 an Volker Derschmidt
Scala Humana zum 5. Mal verliehen. Verleihung des Preises an Prof. Käthe Recheis
"Unser Boden, wir stehen drauf! OÖ. Bodeninformationsbericht 2007"
"Oberösterr. Landesarchiv Neu - Vergangenheit hat Zukunft" - Historische Dokumente und Daten für die Allgemeinheit.
Die Vorbereitungen zur Landesausstellung 2010 "Renaissance und Reformation" sind angelaufen
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Zeitzeugen gesucht: Sammeln von autobiografischen Berichten
Im Jahr der Landesausstellung wurden im Bereich Technikgeschichte viele Arbeiten abgeschlossen und neue Erkenntnisse gewonnen. Die Menschen, die den Bergbau im Hausruck in Schwung hielten, erlebten Einzigartiges, führten besondere Arbeiten aus. Brauchtum über und unter Tag prägte den Jahresablauf. Diese Ereignisse müssen für kommende Generationen festgehalten werden.
Uns interessieren die Alltäglichkeiten, die kleinen Dinge des Lebens und der Arbeitsalltag.
Gesucht: Erinnerungen von Bergleuten, Familienmitgliedern, WTK-Angehörigen unter Tag und über Tag, sowie Arbeit in den Bergarbeitervereinen. Nichts ist zu unwichtig oder unbedeutend.
Willkommen sind Aufzeichnungen über Arbeitsabläufe, Geräte, Projekte, Ausbildung, Krankheiten, Brauchtum, Familiengeschichten sowie auch Sagen und/oder Märchen aus der Region; letztere müssen nicht unmittelbar den Bergbau zum Thema haben.
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Nähere Informationen
zum Projekt und Kontakt:
Mag. Ulrike Hummelbrunner-Schmidthammer
Kulturreferentin und Mitglied des Gemeindevorstandes der Marktgemeinde Ampflwang
0699/88277286
ulrike.hummelbrunner@aon.at
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Drei verschiedene Broschüren zum Gartenland Oberösterreich erschienen
Auch die Gartenland Broschüren bieten praktische Hilfestellungen für Gartenbesitzer und für Naturinteressierte – und das gratis. Sie stellen verschiedenste Informationen zum Thema Garten übersichtlich und leicht verständlich zusammen.
Die Broschüren bieten ein kurzes kompaktes Basiswissen zum Thema Garten, sowohl für langjährige Praktiker als auch für „Garteneinsteiger“: Folgende Broschüren sind erhältlich:
„Die 100 besten Gartentipps“
richtet sich an alle Gärtner und stellt sozusagen das Grundwissen für eine naturnahe Gartenbewirtschaftung zusammen.
„Klein & Fein – Kleine Gärten naturnah gestalten“
bietet spezielle Informationen, Pflanz- und Gestaltungstipps für Innenhöfe, Balkone, Reihenhausgärten, Vorgärten, kleine Wassergärten und alle sonstigen Gärten, wo Platz Mangelware ist. So macht man auch aus kleinen Flächen Gartenparadiese.
„Gemüse pflanzen, ernten und genießen“
zeigt das wichtigste Wissen zum Gemüse aus dem eigenen Garten. Besonders wird auf die richtige Fruchtfolge im Gemüsebau eingegangen. Ein kleines Lexikon der Gemüsesorten von A bis Z zeigt, wie vielfältig die Ernte im Garten ausfallen kann.
Die OÖ Gärtner sind die Partnerbetriebe der Initiative
Gartenland Oberösterreich, bei ihnen sind die Broschüren erhältlich, dort erhält man aber auch individuelle Beratung.

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Gratis-Download der Broschüren unter: www.josef-stockinger.at
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Figurale Zierkeramik
von 1915 bis 1975
in der Galerie im Bauernmöbelmuseum Edlmühle
Ausstellung von 2.Mai – 29. August 2010
Bauernmöbelmuseum in Hirschbach
Öffnungszeiten
Di-Sa 13.00 – 17.00 Uhr
So 10.00 – 12.00 und 13.00 – 17.00 Uhr
sowie außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung.

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Anmeldung und Rückfragen:
Bauernmöbelmuseum Edlmühle
Museum 07948 541
Tourismusbüro 07948 55895
Gemeindeamt 07948 8701
Email: museum.hirschbach@aon.at |
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Marlen Haushofer (1920 – 1970) Gedenkjahr 2010
Geplante Veranstaltungen der Gemeinde Molln
„marlen h./f.“ - Ausstellung im ‚Museum im Dorf’, Molln,
mit dem Schwerpunkt Kindheit der Marie Helen Frauendorfer
„begegnungen“ - ein Zyklus aus:
er-lesen - Lesungen für Schulklassen in der „Holzfällerhütte“ im „Museum im Dorf“ (Gertraud Weghuber).
Anmeldung: Marktgemeinde Molln
er-wandern - „Literat(o)ur“ mit Gertraud Weghuber (Frauenstein – Forsthaus Effertsbach – Effertsbachtal)
„be-nennen“ - ‚Marlen Haushofer-Schule’
muss noch durch Gemeinde geklärt werden.
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Information zu Marlen Haushofer
www.marlenhaushofer.at
www.stifter-haus.at
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Ausstellung „Keramik aus St. Peter bei Freistadt“
im Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt
Ausstellungsdauer:
26. Juni bis 26. Oktober 2010
Der kleine Ort St. Peter bei Freistadt erlangte seine Bedeutung vor allem durch einen Keramikbetrieb, der ab Anfang des 20. Jahrhunderts zuerst Gebrauchsgeschirr und von 1921 bis 1959 Ziergegenstände aus Keramik und sogenannte „Alpenblumenkeramik" produzierte.
In einer Zeit des aufkommenden Tourismus erfreuten sich die mit Applikationen aus Obst und Alpenblumen geschmückten Vasen, Schalen, Kerzenleuchter, Teller und Schüsseln größter Beliebtheit. Sie unterscheiden sich auf den ersten Blick wenig von Produkten aus St. Peter bei Graz, Liezen, Radstadt oder Mürzzuschlag. Trotz etlicher Werke von durchwegs künstlerischem Wert erging es auch der Mühlviertler Keramikfirma wie den meisten anderen österreichischen Herstellern dieser Produkte: mit neuen Modeströmungen und geändertem Geschmack kam das wirtschaftliche Ende, diese Art von Zierkeramik verschwand aus dem Alltag.
Das Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt verhilft den manchmal abschätzig als Kitsch bezeichneten, aber durchaus ansprechenden Objekten nun zu einem neuen Auftritt und zeigt in einem neu eingerichteten Dauerausstellungsraum seine Bestände der Oberösterreich Keramik aus St. Peter bei Freistadt.
Damit wird ein weiterer Schritt zur Erforschung eines Themas gemacht, der seinen Höhepunkt in einer Publikation und in einer Teilausstellung der Landesausstellung 2013 in Freistadt finden wird.
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Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt
Schlosshof 2
4240 Freistadt
Tel. 07942/72274
schlossmuseum.freistadt@gmx.at
Öffnungszeiten:
Mo – Fr: 9 – 12 und 14 - 17 Uhr
Sa/So/Fei: 14 – 17 Uhr
Foto: Buchstütze, Oberösterreichische Keramik, St. Peter bei Freistadt, um 1925(Oberösterreichische Landesmuseen)
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Galerie der Stadt Traun: Vorschau 2/10
25 Jahre Galerie der Stadt Traun
Jubiläumsausstellung
Werkspräsentation aus der Kunstsammlung
Vernissage: 14. September 10 // 19:00
Ausstellungsdauer: bis 3. Oktober 10
Roland Summer
Keramik
Vernissage: 6. Oktober 10 // 19:00
Ausstellungsdauer: bis 31. Oktober 10
Friedrich Huber
"Durch dick und grün”
Fine-Art Fotografie
Vernissage: 3. November 10 // 19:00
Ausstellungsdauer: bis 28. November 10
Franz Weiß
"Wintergarten”
Ölbilder
Vernissage: 1. Dezember 10 // 19:00
Ausstellungsdauer: 10. Jänner 11
Raum der Kunst im Schloss Traun: Vorschau 2/10
Gastausstellung Kulturforum Traun
Isolde Haslinger, Helga Miko, Anita Streiter
"DREI art”
Acryl- und Mischtechniken
Vernissage: 14. Juli 10 // 19:00
Ausstellungsdauer: bis 29. August 10
Günter Leitenbauer
"Gefährliche Begegnungen”
Fotografie
Vernissage: 1. September 10 // 19:00
Ausstellungsdauer: bis 26. September 10
Andrea Tierney & Bernhard Schinko
"Family Style”
Malerei und textile Kreationen
Vernissage: 29. September 10 // 19:00
Ausstellungsdauer: bis 24. Oktober 10
Helmut Hackl
"Farben für´s Leben”
Ölmalerei
Vernissage: 27. Oktober 10 // 19:00
Ausstellungsdauer: bis 21. November 10
Rosa Breitwieser
"Lebensspuren”
Malerei und Skulptur
Vernissage: 15. Dezember 10 // 19:00
Ausstellungsdauer: bis 17. Jänner 11
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Galerie der Stadt Traun
Hauptplatz 1
4050 Traun
t
äglich von 10-18 Uhr
MO-FR: Zugang Galerie-Café
SA, SO und Feiertag: Haupteingang Galerie
Tel: +43 (7229) 688-117, -133
www.traun.at / galerie@traun.at
Raum der Kunst,
Schloss Traun
Schlossstraße 8
4050 Traun
täglich von 11-17 Uhr
Tel. +43 (7229) 688-105, -133
www.traun.at / galerie@traun.at
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Traun: Die Bevölkerung wird um Mithilfe bei der Erstellung einer Broschüre über Kleinkunstdenkmäler ersucht
Können Sie sich noch erinnern?
In unserer Stadt gibt es sehr viele Kleinkunstdenkmäler, umgangssprachlich nennen wir sie oft „Marterl“. Bei einem Spaziergang wird so mancher daran vorbeigehen und sie gar nicht beachten. Andere wiederum werden sie bestaunen, kurz inne halten und sich vielleicht fragen: Warum steht dieses „Marterl“ eigentlich ausgerechnet hier? Aus welchem Grund wurde es erbaut und wie lange beobachtet es schon stumm die Leute, die an ihm vorbeigehen?
Genau auf diese und viele weitere Fragen möchte das Kulturservice der Stadt Traun Antworten geben und eine Broschüre über die vielen Kleinkunstdenkmäler unserer Stadt erstellen. Dies können wir aber nur mit IHRER Hilfe: Schreiben Sie uns, rufen Sie uns an oder kommen Sie einfach vorbei und erzählen Sie uns, was Sie über ein Trauner „Marterl“ wissen. Wir freuen uns schon heute auf viele spannende Anekdoten.
Kulturservice der Stadt Traun, Dietmar Lindert, Rathaus, EG, Zimmer 105, Tel.: 688-105.

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Wenn Sie etwas über Martel wissen, dann schreiben Sie, bzw. rufen Sie an beim
Kulturservice der Stadt Traun,
Dietmar Lindert, Rathaus, EG,
Zimmer 105, Tel.: 688-105.
Tel. + 43 (0) 732/7070 – 3602
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Ausstellung „Goldhauben – Zlatare.
Traditionelle Kopfbedeckungen aus Slawonien und Oberösterreich“
im Freilichtmuseum Sumerauerhof St. Florian
Ausstellungsdauer: 25. April bis 31. Oktober 2010
Die Vereinten Nationen und die UNESCO haben das Jahr 2010 zum „Internationalen Jahr der Annäherung der Kulturen“ deklariert. Kulturelle Gemeinsamkeiten eröffnen sich vielmals im Detail. Das Symbol Oberösterreichs – die Goldhaube – findet in Slawonien in Kroatien eine Entsprechung in den goldbestickten „Zlatare“, den Kopfbedeckungen der verheirateten Frau. Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten, die viele Generationen hindurch in beiden Regionen verborgen gewesen waren, können nun erstmals in dieser Gegenüberstellung entdeckt und wahrgenommen werden.
In jeder Region Europas entwickelte sich im 18. Jahrhundert eine einzigartige Hut- und Haubenkultur. Unzählige Variationsmöglichkeiten ergaben sich nicht nur aus der Zweckgebundenheit der Kleidung, der Anpassung an Jahreszeiten, Tageszeiten und Anlässe, sondern auch im Ausdruck regionaler Identität. Stolz, Reichtum und Einfluss lassen sich als weithin sichtbares Ausdrucksmittel hervorragend an Kopfbedeckungen demonstrieren.
Goldbestickte Hauben und reich bestickte Tücher finden sich nicht nur in Oberösterreich, sondern auch in vielen ehemals zum k. & k. Reich zugehörigen Regionen und Ländern. In der Herstellungstechnik lassen sich die beiden Regionen Slawonien im Osten Kroatiens und Oberösterreich sehr gut miteinander vergleichen. Die in Slawonien üblichen „Zlatare“, als Fachbezeichnung für goldbestickte Hauben, aber auch als Ausdruck für Goldstickerei auf anderen Bekleidungsstücken sollen in der Ausstellung vorgestellt, in ihrer Kulturgeschichte dargestellt und erklärt werden. Ebenso soll auf die Goldstickereitradition und Ausbildung an der k. & k. Fachschule für Kunststickerei eingegangen werden. Diese Technik hat in beiden Regionen eine Fortsetzung bis in die Gegenwart gefunden.
Die Ausstellung wird unterstützt mit Leihgaben aus den Museen in Vinkovci, Osijek, Županja und Slavonski Brod in Kooperation mit der Österreichisch-kroatischen Gesellschaft OÖ. Schätze aus der Sammlung der Oberösterreichischen Landesmuseen runden die Schau über traditionelle Kopfbedeckungen aus Slawonien und Oberösterreich ab. Im Anschluss an die Ausstellung im Freilichtmuseum Sumerauerhof St. Florian wird die Ausstellung im Slawonischen Museum in Osijek gezeigt.
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Freilichtmuseum Sumerauerhof St. Florian
Samesleiten 15
A-4490 St. Florian bei Linz
Telefon: +43-7224/8031
www.sumerauerhof.at
Foto:
Linzer Goldhaube
1835-1850, Klassische Linzer Goldhaubenform
© Oberösterreichische Landesmuseen F 17.851
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Ausstellung Norbert Trummer:
Kubins karierte Jacke“
im Kubin-Haus Zwickledt
Ausstellungsdauer: 19. Juni bis 11. Juli 2010
Norbert Trummer konnte sich in den letzten Jahren mit einem spezifischen Konzept in der
österreichischen Gegenwartskunst positionieren: Er realisiert Filme, die auf konkrete Ortserfahrungen reagieren und hierbei sehr präzise zeichnerisch festgehaltene Beobachtungen aufgreifen. Trummers Filme scheinen Erinnerungsmomente an gezeichnete Bilder zurückzugeben. Dabei besitzen die zeichnerischen Formulierungen auch eigenständigen Werkcharakter.
Für seine Ausstellung im Kubin-Haus hielt sich Norbert Trummer zuletzt mehrfach in Zwickledt auf. So entstand eine zeichnerische Untersuchung eines besonderen Ortes, dem der Künstler wieder in subtilen Detailbeobachtungen und einer entsprechenden filmischen Umsetzung Ausdruck verleiht. Norbert Trummer, geboren 1962 in Leibnitz. Lebt und arbeitet in Wien.
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Kubin-Haus Zwickledt
Zwickledt 7
A-4783 Wernstein am Inn
Tel: +43-7713-6603
E-Mail: kubinhaus@landesmuseum.at
Foto:
Norbert Trummer, „Kubins karierte Jacke“, 2010, Eitempera auf Holz
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Ameisen Unbekannte Faszination vor der Haustüre
Ausstellung im Biologiezentrum Linz
Ausstellungsdauer:
26. März 2010 bis 3. April 2011
Die einen schätzen sie als Gesundheitspolizei, die anderen hassen sie als Plage und sie sind allgegenwärtig: Ameisen. Was aber wissen wir über die weltweit vorkommenden Insekten? Die Ausstellung gibt Einblicke in ihr kompliziertes Sozialsystem, zeigt unterschiedliche Arten – alleine 130 Arten leben hierzulande – und deren Lebensweisen. Es werden aber auch geradezu menschliche Verhaltensweisen im Ameisenstaat thematisiert: Intrige, Raub, Versklavung, Krieg, Sucht, und nicht zuletzt ihre vielzitierte Emsigkeit. Die AusstellungsbesucherInnen werden überdies das geschäftige Treiben verschiedener Ameisenarten in sogenannten Formikarien live beobachten können und dabei viel über die Funktion eines Ameisenhaufens als Sonnenkollektor erfahren. Es wird weiters auf die einstige volksmedizinische und wirtschaftliche Bedeutung der Ameise eingegangen. Abseits von gängigen Klischees sollte das eine oder andere Aha-Erlebnis dazu führen, die Kleinlebewesen mit anderen Augen zu sehen. Eine Faszination, die nicht im tropischen Regenwald zu entdecken und zu erforschen ist, sondern direkt vor unserer Haustür.
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Biologiezentrum Linz
J.-W.-Klein-Straße 73, A-4040 Linz
Telefon: +43-732/75 97 33-10
www.biologiezentrum.at
Foto:
Vierpunkt-Drüsenameise (Dolichoderus quadripunctatus)
(Bildquelle: H. Bellmann)
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€AT
Theater Hausruck über
Geld & Gesellschaft, Moneten & Menschen
Ein Kapitalismus-Kirtag und -Kehraus in bunten Bildern
Idee & künstlerische Leitung: Chris Müller und Georg Schmiedleitner
Einziger Spieltermin: SA, 24. Juli 2010, ab 20:00 Uhr
Wo: ehemalige Polstermöbelfabrik HASAG,
Salzburger Straße 101, 4800 Attnang-Puchheim
www.theaterhausruck.at

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Kartenreservierung:
+43 (0) 680 / 12 41 375
oder unter office@theaterhausruck.at bzw. roland.koenig@theaterhausruck.at
sowie in allen RAIBA Filialen des Bezirkes Vöcklabruck, und auf www.thshop.at
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Keramik aus Südböhmen
Ausstellung im Hafnerhaus Leopoldschlag
Eröffnung am 13. Juni 2010
Die Mühlviertler Museumsstraße beherbergt heuer gleich drei Sonderausstellung des Südböhmischen Museums in Budweis. Nach „Glas und Hinterglasmalerei aus dem Böhmerwald“ im Schlossmuseum Freistadt und Hinterglasmuseum Sandl wird am Sonntag, 13.Juni 2010 im Hafnerhaus Leopoldschlag „Keramik aus dem Böhmerwald“ eröffnet.
Dr. Hubert Roiß, Obmann der Mühlviertler Museumsstrasse und Initiator der Ausstellungsreihe: „Das historische Töpferhandwerk wird in den Mittelpunkt gestellt, das bis Ende des 19.Jahrhunderts seine Blütezeit erlebte. Bis dahin hatte beinahe jedes Dorf seinen eigenen Hafner, der vor allem Gebrauchskeramik produzierte. Mit der billigen industriellen Erzeugung von Keramik und dem Aufkommen von metallenem Geschirr wurde diesem traditionellen Handwerk praktisch der Boden entzogen.“
Kulturhistorisch interessant ist vor allem der rege Austausch der Keramikproduktion zwischen dem Mühlviertel und Südböhmen im 19. Jahrhundert. Vor allem der Töpfermarkt in Freistadt bot eine bunte Vielfalt der Hafnerkunst und Hafnerwaren aus beiden Regionen. „Dies ist auch Anlass für ein geplantes Keramikprojekt zwischen Mühlviertel und Südböhmen anlässlich der Landesausstellung 2013“, berichtet Kustos Fritz Fellner vom Schlossmuseum Freistadt.
Das Thema Keramik bildet derzeit ohnehin einen Schwerpunkt an der Museumsstraße.
Das Bauernmöbelmuseum Hirschbach präsentiert „Figurale Keramik“ und das Schlossmuseum Freistadt ab 26. Juni 2010 die „Keramik aus St. Peter bei Freistadt“.
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Hafnerhaus Leopoldschlag:
Geöffnet So 14-17 Uhr
Tel. 07949/8255-15
Bauernmöbelmuseum Hirschbach:
Di-So 13-17 Uhr
Tel. 07948/541
Schlossmuseum Freistadt:
Mo-Fr 9-12 und 14-17 Uhr,
Sa, So, Fei 14-17 Uhr
Tel. 07942/72274
Hinterglasmuseum Sandl:
Mo-Sa 14-16 Uhr
Tel. 07949/8255
www.muehlviertler-kernland.at
Foto:
Töpfermarkt in Freistadt 1910
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Gratis-Stadtführungen in Freistadt
Jeden Freitag von Mai bis Ende Oktober: 19. 00 Uhr
Zusätzlich in den Sommerferien (v.13. Juli bis 7. Sept.) jeden Dienstag: 10.30 Uhr
Treffpunkt: Bei den Kastanienbäumen im äußeren Schlosshof
Gratis-Führungen Schlossmuseum
Ebenso bietet das Freistädter Schlossmuseum Gratis-Führungen an – jeweils am Mittwoch um 19.00 Uhr – von Mai bis Ende Oktober!
Brauerei-Führung
Von Juni bis Ende September jeweils am Mittwoch um 14.00 Uhr können Sie um € 8,-- an einer Führung durch die Braucommune Freistadt inkl. Bierverkostung teilnehmen!

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Alle drei Angebote richten sich an Einzelpersonen bzw. Kleingruppen. Voranmeldung ist nicht nötig!
Für größere Gruppen sind Führungen jederzeit gegen Bezahlung möglich.
Anmeldung und Informationen im Tourismusbüro Mühlviertler Kernland, Tel. 07942/75700
www.muehlviertler-kernland.at
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„Wien – Stadt ohne Gewähr“
Ausstellungsdauer:
9. April bis 1. August 2010
Photomuseum Bad Ischl
Gerhard Trumler (geb. 1937) sieht sich als Bilderpoet, der bisher mehr als 160 Bücher veröffentlichte. Die präsentierte Bildserie zeigt nicht nur Wien im liebevollen Detail, sondern ist verbunden mit Versen und Kurztexten österreichischer Autoren. H.C. Artmann, Ingeborg Bachmann, Christine Busta, Gerhard Fritsch, Fritz v. Herzmanovsky Orlando, Friedrich Torberg und Josef Weinheber machen die Bildserie zum „poetischen Wien“.
Die Ausstellung wird organisiert von der „Gesellschaft Freunde der Photographie und ihrer Geschichte“.
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Photomuseum Bad Ischl
Kaiserpark
A-4820 Bad Ischl
Tel: +43-6132-24422
www.landesmuseum.at
Foto: Gerhard Trumler: „Schneestiege vor der Albertina“
© Gerhard Trumler
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Landesausstellung 2010
"Renaissance und Reformation"
Austragungsort dieser Landesausstellung ist das Schloss Parz in Grieskirchen, das neben dem Linzer Schloss und dem Schloss Hartheim zu den architektonisch bedeutendsten Renaissanceschlössern Oberösterreichs zählt. Dies ist auch im Freskenzyklus an der südwestseitigen Fassade begründet, der um 1580 unter Sigmund von Pollheim entstand, Ende der 1980er Jahre wiederentdeckt wurde und das Glaubensbekenntnis des protestantischen Burgherrn abbildet.
Mit dem Thema "Renaissance und Reformation" wird ein in der Geschichte Oberösterreichischer Landesausstellungen bisher nicht beleuchtetes Thema aufgegriffen, wie überhaupt die Renaissance per se erst einmal ein Thema einer großen Ausstellung, und zwar bei der NÖ. Landesausstellung auf der Schallaburg im Jahr 1974 ("Renaissance in Österreich"), war.
Renaissance und Reformation
Eine Ausstellung über die Jörger in Schloss Tollet und Themenweg in Wallern
Ein Partnerprojekt der Oö. Landesausstellung
Flankierend zur diesjährigen Oö. Landesausstellung "Renaissance und Reformation" in Grieskirchen gibt es zahlreiche Einrichtungen und Projekte, die die regionalen Brennpunkte des Geheimprotestantismus, der Reformation und der Renaissance dokumentieren
Das Kulturland Oberösterreich hat es sich zum Ziel gesetzt, das wichtige Kapitel der oberösterreichischen Kulturgeschichte "Renaissance und Reformation" in einer über die Landesgrenzen hinaus bedeutsamen Ausstellung zu dokumentieren. "Dabei geht es darum, darzustellen, dass die Renaissance als kulturgeschichtliche und die Reformation als religiöse Bewegung in ihrer Entstehung auf das Engste miteinander verbunden sind", so Landeshauptmann Pühringer.
Eine besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang natürlich dem Schloss Tollet zu, zählt es doch zu einem der architektonisch bedeutendsten Schlösser Oberösterreichs. In den bereits vor mehr als einem Jahr fertig sanierten Räumlichkeiten des Museums im Schloss Tollet wird vom Bezirksheimathausverein Tollet eine Sonderausstellung mit dem Titel „Standpunkte. Die Jörger von Tollet und ihre Zeit“ gezeigt. Wertvolle Dokumente und zahlreiche Exponate lassen die Besucherinnen und Besucher die Zeit des Ritters Wolf Jörger und seiner Gattin Dorothea, die in engem Briefkontakt mit Martin Luther stand, nachvollziehen.
Auch die Gemeinde Wallern ist ein Brennpunkt der Reformation in Oberösterreich: Seit rund 500 Jahren bekennen sich hier Christinnen und Christen zum evangelischen Glauben. Heute ist rund ein Fünftel der Bevölkerung evangelisch. Im Zuge der Landesaustellung 2010 in Grieskirchen hat die evangelische Pfarrgemeinde Wallern einen 10-Stationen-Weg mit dem Titel „Reformation – auf dem Weg“ gestaltet, in dem die bewegte, beinahe 500-jährige Geschichte der Evangelischen in Wallern anhand exemplarischer Personen und Häuser gezeigt wird. Den Abschluss des zwei Kilometer langen Themenweges bildet die Sonderausstellung „Gelebte Ökumene“ im Heimatmuseum.
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Die Landesausstellung 2010
wird die 28. in der Geschichte Oberösterreichischer Landesausstellungen sein. Sie trägt den Titel "Renaissance und Reformation".
Landesausstellungsbüro
Renaissance & Reformation
c/o Schloss Parz
Parz 1, 4710 Grieskirchen
office@landesausstellung-ooe.at
TEel+43 (0) 720 / 300 305
Foto: v.l.n.r.: LH Dr. Josef Pühringer und Bgm. Dagmar Holter vor Schloß Tollet (Bildquelle: LandOÖ/Kraml, Abdruck honorarfrei)
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Europatreffen der Garden, Schützen und Traditionsregimente in Freistadt vom 9. bis 11. Juli 2010
Über 1.200 Teilnehmer aus dem In- und Ausland werden zum Europatreffen der Garden, Schützen und Traditionsregimente in Freistadt vom 9 bis 11. Juli erwartet.
Anlass des Festes ist das Jubiläum „50 Jahre Wiedererrichtung des Bürgerkorps Freistadt. Das Festausschusskomitee mit Landesobmann Oberst Hofrat Mag. Ernst Duschlbauer mit seinem Team begann bereits vor 3 Jahren mit den Vorbereitungen für die größte Veranstaltung in der Brau- und Kulturstadt Freistadt im Jahr 2010: „Bis Mitte Juni haben sich bereits über 30 Gruppen aus den Niederlanden, Deutschland, Tschechien, Südtirol und vor allem Österreich angemeldet. Wir erwarten weit mehr als 1.200 uniformierte Teilnehmer. „Die Altstadt von Freistadt und die Messehalle wird durch das farbenfrohe Bild der Uniformen förmlich aufstrahlen“, berichtet Helmut Haider vom Bürgerkorps Freistadt.
Das Festprogramm wird auch die Besucher aus ganz Oberösterreich begeistern: Am Freitag, 9. Juli findet in der Messehalle von 20 bis 22 Uhr der Festanpfiff der Braucommune Freistadt statt, der Abend ist nach dem Abpfiff aber noch lange nicht zu Ende. Am Samstag, 10. Juli 2010 findet als erster Höhepunkt des Europatreffenes um 18 Uhr das gemeinsame Antreten aller Bürgergarden am Hauptplatz mit anschließendem Ausmarsch zur Messehalle statt. Dort finden ab 18.30 Ansprachen und Ehrungen statt. Ein Ohrenschmaus wird der Wettstreit der Gardemusikkapellen um 19 Uhr sein. Ab 21 sorgen der „Stodertaler Gaudi Express“ bei freiem Eintritt für gute Unterhaltung. Am Sonntag, 11. Juli, findet ab 8.30 vom Stifterplatz der Festmarsch zum Hauptplatz statt, wo um 9 Uhr die Feldmesse gefeiert wird. Um 9 Uhr marschieren alle Gruppen wieder zum Festgelände bei der Messehalle, wo das Kanonenschießen und Salutschießen am Stieranger stattfindet. Nach dem Frühschoppen in der Messehalle endet das Europatreffen am Nachmittag mit dem offiziellen Verabschieden der teilnehmenden Gruppen.
„Das Bürgerkorps Freistadt möchte auf die große Tradition früherer Feste anknüpfen. Alle Bewohner von Freistadt sind herzlich eingeladen, an den Feierlichkeiten und Veranstaltungen in der Messehalle teilzunehmen“, hofft Bürgerkorps-Obmann Hauptmann Rudolf Scharizer auch auf möglichst viele Gäste aus Freistadt und dem Bezirk.
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Nähere Informationen:
www.europatreffen2010/buergerkoprs-freistadt.at
www.buergerkorps-freistadt.at |
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GLÄSERNE KOSTBARKEITEN AUS DEM BÖHMERWALD
Dreiteilige Ausstellungsreihe „Der Böhmerwald in der Zeit Karel Klostermanns“
im Freistädter Schlossmuseum, Hinterglasmuseum Sandl, Hafnerhaus Leopoldschlag
Das mit über 60.000 Besuchern sehr erfolgreiche EU-Projekt wandert nun vom Südböhmischen Museum in Budweis an die Mühlviertler Museumsstraße mit dem Themen Glas nach Freistadt, Hinterglas nach Sandl und Keramik nach Leopoldschlag. Es ist das erste Mal, dass kunsthandwerkliche Kostbarkeiten aus dem Böhmerwald in so umfassender Form in Oberösterreich präsentiert werden.
Karel Klostermann, 1848 in Haag am Hausruck geboren, aber in Böhmen aufgewachsen, hinterließ 1923 einen literarischen Nachlass von über 300, meist auf Tschechisch verfassten Werken. Wie Adalbert Stifter kleidete Karel Klostermann die Naturschönheiten des Böhmerwaldes in eine kunstvolle Sprache. Auch er stellte die Menschen dieser Landschaft in den Mittelpunkt seiner Erzählungen und Romane.
„Wenn wir heute die gläsernen Kostbarkeiten bewundern, dann sollten wir uns aber auch an die Menschen erinnern, die diese Kunstwerke geschaffen haben. Es waren einfache und bescheidene Menschen, die vor allem aus materieller Not ihre handwerklichen Technologien und künstlerischen Fähigkeiten entwickelten“, so Hubert Roiß von der Mühlviertler Museumsstraße.
Heute kommt Klostermann im Rahmen des Zusammenlebens im gemeinsamen Europa eine aktuelle Vorreiterrolle zu. Als Gymnasialprofessor und Stadtrat in Pilsen hat er sich in der Zeit des aufkeimenden Nationalismus stets für ein friedvolles Zusammenleben der tschechischen und deutschen Bewohner Böhmens eingesetzt.
So hat Klostermann den Slogan „Gemeinsam mehr erreichen“ der österreichischtschechischen Zusammenarbeit im Rahmen der Europäischen Gemeinschaft eigentlich vorweggenommen.
Vernissagen:
GLAS AUS DEM BÖHMERWALD
Schlossmuseum Freistadt
Fr 19.3.2010 um 18.00 Uhr
Tel. 07942/72274
HINTERGLASMALEREI
Hinterglasmuseum Sandl
So 2.5.2010 um 15:00 Uhr
Tel.07944/8255
KERAMIK
Hafnerhaus Leopoldschlag
So 13.6.2010 um 15:00 Uhr
Tel. 07949/8255-15
Neue Dauerausstellung
Keramik aus St. Peter bei Freistadt
im Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt
Foto: Schlossmuseum Freistadt
Das Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt hat seine Dauerausstellung um zwei weitere Räume erweitert. Hier finden jene zahlreichen Objekte aus der Keramikwerkstätte in St. Peter bei Freistadt Platz, die derzeit in den Depots des Museums verwahrt wurden. Diese Werkstätte war von 1921 bis 1959 in Betrieb und erzeugte neben Gebrauchsgeschirr auch Ziergegenstände und sogenannte „Alpenblumenkeramik“.
Gerade in den 1930er Jahren und in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg erfreuten sich die mit Kirschen, Brombeeren, Zwetschken, Birnen und Äpfeln geschmückten Schüsseln und Schalen besonderer Beliebtheit. Das Museum in Freistadt verhilft den manchmal abschätzig als Kitsch bezeichneten, aber durchaus ansprechenden Objekten zu einem neuen Auftritt und zeigt in den kürzlich adaptierten Räumen die hauseigenen Schätze an St.-Peter-Keramik.
Das Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt verhilft den manchmal abschätzig als Kitsch bezeichneten, aber durchaus ansprechenden Objekten nun zu einem neuen Auftritt und zeigt in einem neu eingerichteten Dauerausstellungsraum seine Bestände der Oberösterreich Keramik aus St. Peter bei Freistadt.
Öffnungszeiten: Mo – Fr: 9 – 12 und 14 - 17 Uhr
Sa/So/Fei: 14 – 17 Uhr 
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GLAS AUS DEM BÖHMERWALD
Schlossmuseum Freistadt
Tel. 07942/72274
HINTERGLASMALEREI
Hinterglasmuseum Sandl
Tel.07944/8255
KERAMIK
Hafnerhaus Leopoldschlag
Tel. 07949/8255-15
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Projekteinreichung für das Festival der Regionen 2011
„Umsteigen in Attnang Puchheim
Das Festival der Regionen 2011 hat seinen Ort gefunden: Attnang-Puchheim. Unter dem Motto „Umsteigen“ plant das Festival der Regionen von 22. Juni bis 3. Juli 2011 in verdichteter räumlicher und zeitlicher Form eine künstlerische Invasion in der Eisenbahnerstadt Attnang-Puchheim - ein zehntägiges Fest der Künste und Kulturen für die Bewohnerinnen und Bewohner der Region.
Ausschreibung
Willkommen sind Projektvorschläge aus allen künstlerischen Disziplinen und Genres. Kunst im öffentlichen Raum und ortsspezifische Arbeiten bilden aufgrund der Struktur des Ortes einen Schwerpunkt. Das Festival ist aber offen für Ideen und Vorschläge aus allen Bereichen.

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Die Abgabe von Projektvorschlägen ist bis 9. Juli 2010 (Poststempel) per Post oder per E-Mail als Word- oder PDF-Datei möglich:
An das
Festival der Regionen
Marktplatz 12
A-4100 Ottensheim
einreichung@fdr.at
Tel. +43 (0)7234 – 85 2 85
www.fdr.at
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„Goldener Horizont
4000 Jahre Nomaden der Ukraine“
im Schlossmuseum Linz
Dauer der Ausstellung:
21. März bis 22. August 2010
www.schlossmuseum.at
Die Oberösterreichischen Landesmuseen präsentieren die in Zusammenarbeit mit dem Kulturministerium der Republik Ukraine und „MuseumsPartner – studio exhibit“ gestaltete und durchgeführte Wanderausstellung „Goldener Horizont. 4000 Jahre Nomaden der Ukraine“. Die Ausstellung zeigt die Kulturen der nomadisch lebenden Völker, die von der frühen Bronzezeit bis zum Mittelalter die Steppen nördlich des Schwarzen Meeres bevölkert haben. Die Themen Nomadentum sowie die Auseinandersetzung zwischen nomadischen und sesshaften Kulturen werden behandelt, ebenso das Pferd als charakteristisches Tier der Nomaden und das Schamanentum. Gezeigt werden einzigartige Gegenstände, die vom Reichtum und dem handwerklichen Können der Nomaden zeugen.
„Goldener Horizont. 4000 Jahre Nomaden der Ukraine“
Katalog zur Ausstellung „Goldener Horizont. 4000 Jahre Nomaden der Ukraine“ im Schlossmuseum Linz.
Kataloge der Oberösterreichischen Landesmuseen, N. S. 90
Verlag publication PN°1 Bibliothek der Provinz
ISBN 978-3-900000-82-0; Umfang 224 Seiten; Preis: € 29

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Schlossmuseum Linz
Schlossberg 1, A-4010 Linz
Tel.: +43-732/77 44 19
schloss@landesmuseum.at
www.schlossmuseum.at
Foto: Spiral-Halsreif
100 v. Chr. – 100 n. Chr.
massiver Goldstab mit Reliefdarstellungen von Greifen mit Glaseinlagen.
Gold, Glas, Dm 140 mm, 918 g
Kurgan 5, Grab 18, Nogajčik bei Červonoe, Region A.R. Krim. Ausgrabung 1974
Museum für historische Kostbarkeiten der Ukraine
ASS 2853
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Laurenzikirtag und großes Marktfest in Gramastetten
am
15.8.2010
Heuer findet bereits zum fünften Mal der traditionelle Laurenzikirtag mit einem großen Marktfest in Gramastetten statt.
Eröffnet wird mit der traditionellen Laurenzimesse um 09:30 Uhr in der Pfarrkirche, die von der Singrunde Gramastetten musikalisch gestaltet wird.
Zu den Verkaufsständen wird es Kunst- und Handwerkspräsentationen und einen zünftigen Frühschoppen mit der Böhmischen Musik geben.
Von 13.00 bis 15.00 Uhr wird im Rahmen der Radio OÖ. Sommertour in Radio OÖ. live berichtet. Dazu gibt es tolle Preise zu gewinnen.
Die Gramastettner Wirte sorgen für das leibliche Wohl.
Zum Ausklang werden ab 16.00 Uhr im Hof vom Haus Marktstraße 25 die Gitarillos aufspielen.
Arge Kultur Gramastetten und die Marktgemeinde Gramastetten laden Sie zu diesem Fest sehr herzlich ein.
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All jene, die beim Laurenzikirtag aktiv mitmachen wollen (heimische Künstler, Standler, ...), mögen sich bitte bis spätestens 9. Juli 2010 bei Christine Ginterseder melden: Tel. 0680/2078645, herbert.ginterseder@aon.at
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"Donau. Fluch & Segen 2010
Eine grenzüberschreitende Ausstellung an der Donau"
Eine Länder verbindende Ausstellung zwischen Enns und Ardagger
Ausstellungsdauer von 5. Mai bis 7. November
Von 5. Mai bis 7. November dieses Jahres findet in der oberösterreichischen Stadt Enns, genauer gesagt im Ennshafen, und in der Mostviertler Gemeinde Ardagger die Ausstellung „Donau – Fluch und Segen“ statt.
Bei dieser Ausstellung handelt es sich um ein Länder übergreifendes Projekt zwischen Oberösterreich und Niederösterreich, in dem die Kultur-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte von Zentraleuropas längstem Strom sowie das Trennende und Verbindende, das dieser Fluss für seine Anrainer/innen auf beiden Seiten mit sich bringt, dokumentiert wird.
Gleichzeitig wird die soziokulturelle Bedeutung eines Stroms dieser Größe als Trennlinie und Bindeglied für Menschen und sogar ganze Völker dokumentiert. Die Rolle der Donau als internationale Wasserstraße und seit Jahrhunderten bestehender Handelsweg wird ebenfalls herausgearbeitet.
Die Entstehungsgeschichte dieser Ausstellung ist auf das Engste verbunden mit der Errichtung des Machlanddamms, die aus Donau-Anrainern zweier Bundesländer, die in dieser Sache zu Beginn durchaus gegenteilige Auffassungen vertraten, Freunde gemacht hat.
Die Ausstellungsstandorte
Standorte dieser Ausstellung sind auf altösterreichischer Seite:
Das Logistikzentrum der Ennshafen GmbH in Enns mit der Ausstellung über
die historische, kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung der Donau. Besonderer Anziehungspunkt dabei wird ein 3D-Film, der die in der Ausstellung gezeigten Themen eindrucksvoll mit plastischen Bildern hinterlegt.
Das Erlebnisschiff MS Franz Liszt, ein ehemaliger Donau-Schleppkahn der DDSG, das zur Gänze besichtigt werden kann und anhand zahlreicher interaktiver Module (funktionierendes Radar, vibrierender Boden am Kommandostand, begehbare Kajüten etc.) die Funktionsweise und Bedeutung der Donauschifffahrt eindrucksvoll vor Augen führt.
In drei Baucontainern in Baumgartenberg wird eine kleine ergänzende Präsentation zur Errichtung und Funktionsweise des Machlanddamms gezeigt.
Standort auf niederösterreichischer Seite ist:
Der alte Pfarrhof von Ardagger, der soeben von Denkmalexperten saniert und in der Nachnutzung als Kindergarten und für Wohnzwecke dient. Die Ausstellung dort wird sich mit naturräumlichen und sozioökologischen Aspekten rund um die Donau (Hochwasser, Überflutungen, Retentionsflächen) beschäftigen.

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Foto: Eingangsinstallation Logistikzentrum Ennshafen
Quelle: Architekt Erich Woschitz
Ticketverbund mit der OÖ. Landesausstellung
Für die Ausstellungsprojekte in Oberösterreich und Niederösterreich gibt es eineinheitliches Ticket:
Vollzahler 6 Euro, ermäßigt 4 Euro, Schüler/innen im Klassenverband 1 Euro, Familien 12 Euro, Familien ermäßigt 10 Euro;
Führungen/nur in Ardagger 2,50 Euro.
Gleichzeitig gibt es ein Verbundticket mit der OÖ. Landesausstellung 2010
"Renaissance und Reformation“ auf Schloss Parz in Grieskirchen:
Vollzahler 10 Euro, ermäßigt 6 Euro, Familien 20 Euro, Familien ermäßigt 15 Euro.
Mit der OÖ. Familienkarte und der Niederösterreich Card gibt es zudem Anspruch auf Tarifermäßigung!
Erste Vorabinformationen im Internet unter
www.donau-ausstellung.at
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Ausstellung „Patrick Schmierer“
im Kubin-Haus Zwickledt
Ausstellungsdauer: 22. Mai bis 13. Juni 2010
Ausstellung des Kulturvereins Landstrich
Patrick Schmierers im Umfeld einer abstrakten Kunst angesiedeltes Werk zeichnet sich durch eine Offenheit aus, die Arbeiten vom klassischen Tafelbild bis zum konstruktivistischen Objekt integriert und auf eine experimentelle Haltung des Künstlers im Umgang mit Farbe und Materialität verweist. Ein Thema von Schmierers Bildfindungen ist die Schwerkraft, mittels derer er dünne Farbbahnen aus Lack über den senkrecht aufgestellten Bildträger fließen lässt. Die Viskosität des Farbmittels in Verbindung mit dem homogenen Untergrund bereitet den Raum für rhythmische Reihungen in vielfarbigen Variationen bis hin zu exakten geometrischen Kompositionen. Durch das dichte Aneinanderlegen einfarbiger Linien wird eine nahezu monochrome Wirkung erzeugt.
Wesentlich bei Schmierers jüngsten Arbeiten ist die Interaktion zwischen Rezipient und Kunstwerk: Durch speziell bearbeitete Oberflächen mit Interferenzlacken erscheint dem Betrachter die Arbeit je nach Blickwinkel in einem anderen Farbton oder verändert ihre Farbe durch Berührungswärme. Anstatt eines statischen Kunstbegriffs verfolgt Schmierer eine dynamische Werkvorstellung, die die Rolle des Betrachters mit einbindet und dadurch Nähe erzeugen will.
Patrick Schmierer (geb. 1972) studierte an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei Prof. Monica Bonvicini und Prof. Erwin Bohatsch.
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Kubin-Haus Zwickledt
Zwickledt 7
A-4783 Wernstein am Inn
Tel: +43-7713-6603
kubinhaus@landesmuseum.at
Foto: Patrick Schmierer, ohne Titel
(Foto: privat)
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MÜHLVIERTELN"-Veranstaltungen:
Koch mit! – Artischocken & Kardonen
Mo. 26.7. // 18.30 Uhr Gemüseanbau Wild-Obermayr, Ipftal 29, Niederneukirchen
Das gemeinsame Kochen ermutigt, die Besonderheiten dieser Gemüsesorten kennen zu lernen und sich der Einzigartigkeit dieser Geschmäcker bewusst zu werden.
Slowfood Paradeiser-Schokoladeverkostung
Sa. 31. 7. // 10.00 Uhr
Sommerlich-Paradiesische Speisen
Bio-Landbau Margit Lamm & Josef Mayer, Lindach 1, Allhaming
Paradeiser-Geschmacksschule
3.8. & 10.8. // 18.30 Uhr
Biolandbau Margit Lamm & Josef Mayer, Lindach 1, Allhaming
Sie entdecken die Artenvielfalt von Paradeisern, probieren längst vergessene Sorten und erfahren Kostbares über die verschiedenartige Zubereitung von Paradeisern.

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Georg Friedl
Lauterbachsiedlung 27c
A-4101 Feldkirchen
Tel.: 0699 - 19991988
office@muehlvierteln.at
www.muehlvierteln.at |
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Haslach: 18. bis 30. Juli 2010 Internationales Textilsymposium
24. bis 25. Juli 2010 Webermarkt
Das neue Kursprogramm mit 24 Workshops, die von hochkarätigen Kursleitern/innen aus aller Welt abgehalten werden finden Sie auch im Internet unter http://www.textile-kultur-haslach.at/index.php?option=com_content&task=view&id=207&Itemid=120.
Natürlich wird heuer auch wieder am 24. und 25. Juli „auf der Stelz´n“ der internationale Webermarkt abgehalten, bei dem über 90 AusstellerInnen ihre hochwertigen Produkte präsentieren. Zeitgleich findet in der Faserzone wieder ein Verkauf von diversen Materialien, Garnen und Zubehör statt. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm wird die Veranstaltung abrunden.
Der Titel „fast Nichts“ wird uns heuer auch auf der inhaltlichen Ebene durch das Veranstaltungsprogramm führen.
In der Ausstellung „zwischen Nichts und Leben“ werden wir die Arbeiten der japanischen Seidenweberin Michiko Uehara zeigen, die im wahrsten Sinne des Wortes einen Hauch von Nichts webt. Sie stellt feinste Stoffe aus hauchdünnen Seidenfäden her, die nahezu schwerelos wirken. Der Grundgedanke ihrer Arbeit, etwas so zu perfektionieren, dass am Ende so gut wie nichts mehr übrig bleibt, fasziniert und wirft viele grundsätzliche Fragen über den Wert des Textilen auf.
Diesen Fragen wollen wir auch in einer Experimentierwerkstatt zum Thema „Der Knopf im Hirn“ mit Cordula Hofmann-Molis nachgehen, die wir in Zusammenarbeit mit einem/r Neurologen/in durchführen möchten. Wir wollen dabei dem Zusammenhang zwischen textilen Fertigkeiten und neurologischen Vorgängen auf den Grund gehen. Während des Erlernens von klassischen historischen Textiltechniken sollen die Gehirnaktivitäten der TeilnehmerInnen aufgezeichnet, ausgewertet und anschließend dem Publikum vorgestellt werden.

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Verein Textile Kultur Haslach
4170 Haslach,
Marktplatz 45
Tel. 0043 (0) 7289 72300
tkh@oberoesterreich.at
www.textile.kultur.haslach.at |
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Anfragen bitte per E-Mail an eurojournal@utanet.at senden. |
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